Happiness Machine
Filmstill, © Ana Nedeljković — The Happiness Machine
Filmstill, © Michelle Kranot — Suggestion of Least Resistance
Filmstill, © Elizabeth Hobbs — Die Flunder
Filmstill, © Samantha Moore — Bloomers
Filmstill, © Eni Brandner — PANTOPOS
Filmstill, © Joanna Kożuch — Music Box
Filmstill, © Andrea Schneider — Generator/Operator
Filmstill, © Rebecca Blöcher — Lickalike
Filmstill, © Susi Jirkuff — Vermessung der Distanz
Filmstill, © Vessela Dantcheva — Hierarchy Glitch
Filmstill © Joanna Kożuch - Music Box


Das Klangforum Wien bietet keine esoterischen Glücksformeln, sondern verhandelt die Realität. Wie leben wir und wie wollen wir leben?
(SWR)

...die kurzen Selbstdarstellungen der Mitglieder über ihren Alltag und ihr Denken: skurril, witzig, philosophisch.
(Südwest Presse)

Nach knapp drei Stunden verlässt man den Saal erfrischt und bereichert.

(Stuttgarter Zeitung)

Jede kleine Gruppe ist ein Spiegel

Unser aktuelles Wirtschaftssystem steht auf dem Prüfstand und mit ihm die Frage: wie glücklich sind wir eigentlich damit?

In einer 24-stündigen Performance aus Musik, Theater und Tanz, Animations- und Dokumentarfilmen und Talks fragt sich das Klangforum Wien: Wie wollen wir leben?
Every Day is a Friday for Future!

Happiness Machine. 24 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien stellt die Frage, wie ein besseres Leben zu gestalten sei. Publikum und KünstlerInnen ziehen nach einer cineastischen Performance im Theater an der Wien weiter ins Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste Wien für eine musikalische Traumnacht, schließen am nächsten Morgen mit Film, Talk und Frühstück im Gartenbaukino an und setzen im Wiener Konzerthaus mit Streitgesprächen, einer Foto-Ausstellung und einer brandneuen Komposition des Klangforum Wien den Höhepunkt dieser vielschichtigen Auseinandersetzung mit aktuellen Wirtschafts- und Sozialfragen.

24 Stunden im Zeichen des Glücks!

Am 25./26. Oktober 2019 kommt Happiness Machine. 24 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien in vier Spielstätten in Wien zur Uraufführung. Das Programm ist eine Erweiterung von Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien, in dessen Kern zehn Animationsfilme weiblicher Filmemacherinnen und Komponistinnen das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber thematisieren. (Uraufführung 8. Februar 2019, Éclat Festival Stuttgart)


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Happiness Machine – Die Filme und die Kompositionen

Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.



In zehn Animationsfilmen und zehn neuen Kompositionen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion. Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung ist ein am 17. September 2015 mit einer Stimmenmehrheit von 90% gefasster Beschluss des Sozial- und Wirtschaftsausschusses der Europäischen Union, der die Gemeinwohl-Ökonomie des österreichischen Autors Christian Felber als „ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell für den sozialen Zusammenhalt“ bezeichnet und empfiehlt, dieses Konzept „sowohl in den europäischen als auch die einzelstaatlichen Rechtsrahmen“ aller Mitgliedsstaaten aufzunehmen.

Die Gemeinwohl-Ökonomie beruht auf denselben Verfassungs- und Grundwerten, die unsere persönlichen Beziehungen gelingen lassen: Rücksicht, Vertrauen, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen. Das Modell sieht eine Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen für das Wirtschaftsleben vor. Die aktuellen Gesetze fördern und belohnen das egoistische Streben nach grenzenlosem Gewinn, rücksichtslosen Verbrauch von Ressourcen und eine auf Verdrängung ausgerichtete Konkurrenz. In Zukunft sollen die Wirtschaftsgesetze Rücksichtnahme auf das Gemeinwohl, Kooperation und den schonenden Umgang mit der Umwelt begünstigen. Unternehmen werden für gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit belohnt. Kon(tra)kurrenz ist erlaubt und möglich, bringt aber jene Nachteile, welche auf Grund der aktuellen Rechtslage mit gemeinwohlorientiertem und kooperativem Agieren in der Wirtschaft verbunden sind.

Musik und Filme für das Projekt entstehen in enger Zusammenarbeit von jeweils zwei Künstlerinnen, neue Wege in der Interaktion zwischen Leinwand und Ensemble eröffnen zusätzliche Räume für Reflexion und Partizipation, lassen Film und Musik zuweilen auch getrennte Wege gehen und zerlegen die im Musikfilm im Regelfall miteinander verschmolzenen Kunstformen, um sie in neuer Form zusammenzuzufügen.

Das Klangforum Wien bietet keine esoterischen Glücksformeln, sondern verhandelt die Realität. Wie leben wir und wie wollen wir leben?
(SWR)

...die kurzen Selbstdarstellungen der Mitglieder über ihren Alltag und ihr Denken: skurril, witzig, philosophisch.
(Südwest Presse)

Nach knapp drei Stunden verlässt man den Saal erfrischt und bereichert.

(Stuttgarter Zeitung)

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1 Dezember 2019
17.00 Uhr
Luxembourg, Philharmonie Rainy Days Festival Happiness Machine EA

In einer live Performance stellen zehn Animationsfilme, zehn neuen Kompositionen eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka

Vor dem Konzert:
Sven Hartberger im Gespräch mit Lydia Rilling (D)
16:45 Uhr, Grand Auditorium 




Happiness Machine
– Die Filme und die Kompositionen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

1 November 2019
20.30 Uhr
Athen, Onassis Cultural Center Athen Happiness Machine. 24 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien

HAPPINESS MACHINE Animationsfilme und Musik

1. November 2019

Aristotelis Hall, 20.30 Uhr
Die Gemeinwohl-Ökonomie
Vortrag & Q & A, mit Christos Carras und Sven Hartberger

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Konstantia Gourzi, Musikalische Leitung
Peter Böhm & Markus Urban, Klangregie
Martin Repka, Filmprojektion

Aristoteles Hall, 23.00 Uhr
Liza Lim — Wild Winged One
Anders Nyqvist, Trompete 

Stéphane Hessel — A word on the current economic system
Christian Felber — 2030. A short lecture

Clara Iannotta — Il colore dell’ombra

Abendessen

2. November 2019

Exhibition Hall, 01.00 Uhr
Morton Feldman — For Philip Guston
Akusmatische Musik
James Tenney — Having Never Written a Note for Percussion

Lobby, 08.00 Uhr
Frühstück

Upper Stage/Christina Hall, 16.00 Uhr
DIATRIBE. Part I
COMMON GOOD? ?? - NORTH COREA !! 

N.N., The Big Error: An Analysis of the Economy for the Common Good

N.N., There is an alternative. Why our current economical system doesn’t work and cannot work

Aristotelis Hall, 17.30 Uhr
Georges Aperghis — Situations, une convivialité musicale

Upper Stage/Christina Hall, 19.00 Uhr
DIATRIBE. Part II
THE KNOWDLEGE OF ECONOMICS. WHAT EXACTLY DOES THIS SCIENCE KNOW?


N.N., The moving narrow-mindedness of the economics
N.N., Obscurantism. The replacement of scientifically proven knowledge through pleasant opinions

Aristotelis Hall, 20.30 Uhr
Ludwig van Beethoven — Diabelli-Variationen op. 120
Hans Zender — 33 Veränderungen über 33 Veränderungen

Joonas Ahonen, Klavier

Programmänderungen vorbehalten.


Mit freundlicher Unterstützung von


25 Oktober 2019
18.30 Uhr
Wien, Theater an der Wien, Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, Gartenbaukino, Wiener Konzerthaus Kraftraum / Optionales Zusatzkonzert* Happiness Machine. 24 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien

HAPPINESS MACHINE Animationsfilme und Musik

Theater an der Wien
25. Oktober 2019, 18.30 Uhr

Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine
Andreas Eberle
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Mikael Rudolfsson

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Anders Nyqvist
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Prospekthof
25. Oktober 2019, 22.00 Uhr

Cornelius Cardew — The Great Learning
Chorus sine nomine/Johannes Hiemetsberger

Christian Felber — 2030
Es spielt Peter Wolf.

Abendessen

Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Prospekthof
26. Oktober 2019, 00.00 Uhr

ludum stellae
Karlheinz Stockhausen — Tierkreis / 12 Melodien der Sternzeichen (bearb. Mike Svoboda)
Es tanzen Manaho Shimokava und Pavel Dudus.


Morton Feldman — For Philip Guston
Akusmatische Musik
James Tenney — Having Never Written a Note for Percussion

Gartenbaukino, 26. Oktober 2019
ab 09.00 Uhr (Frühstück ab 08.00 Uhr)

Ana Nedeljković/ Hanna Hartman — The Happiness Machine
Michael Enger — Coffee to go. Mit dem Geschmack der Vertreibung

Im Anschluß Gespräch mit Melanie Ossberger, FIAN Österreich


Wiener Konzerthaus, Foyer
26. Oktober 2019, 11.00 Uhr

Combo

Wiener Konzerthaus, Berio-Saal
26. Oktober 2019

Markus Sepperer — Beriotopia

Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal
26. Oktober 2019, 12.00 Uhr

Brandreden I
Jutta Hieronymus — Ein gutes Leben für alle
Peter Rosner —Der große Irrtum

Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal
26. Oktober 2019, 13.30 Uhr

Georges Aperghis — Situations

Dirigentin: Yalda Zamani

Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal
26. Oktober 2019, 15.00 Uhr

Brandreden II
Fred Luks — V
om Wissen und vom Meinem
Sven Hartberger — Wissenschaft oder Gegenaufklärung?

Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal
26. Oktober 2019, 16.30 Uhr

Ludwig van Beethoven — Diabelli-Variationen op. 120
Hans Zender — 33 Veränderungen über 33 Veränderungen

Dirigentin: Yalda Zamani
Joonas Ahonen, Klavier

 Info-Folder zum Download

5 Mai 2019
16.30 Uhr
Birmingham, The Royal Birmingham Conservatoire Flatpack Festival Happiness Machine — Kinoversion

Der Film umfasst zehn Kurzfilme von weiblichen Regisseurinnen, die in Zusammenarbeit mit zehn Komponistinnen aus ganz Europa entstanden sind. Ausgangspunkt der Filme ist die Gemeinwohl-Ökonomie, eine vom österreichischen Ökonom Christian Felber vorgeschlagene Wirtschaftstheorie.

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Konzept: Sven Hartberger
Produzenten: Abigail Addison, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Fabian Driehorst, Zuzana Mistríková
Produktionsleiter: Martin Repka
Musik: Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Musikmischung: Mischa Janisch
Tonmischung: Georg Tomandl
Vertrieb: Fabian & Fred

www.happiness-machine.de

Im Anschluss:
Q&A mit den Regisseurinnen Samantha Moore und Elizabeth Hobbs, 18.00 Uhr

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

4 Mai 2019
20.00 Uhr
Hamburg, Elbphilharmonie, Kleiner Saal Internationales Musikfest Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien
Ausverkauft

In einer live Performance stellen zehn Animationsfilme, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologe eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.

Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine
Andreas Eberle
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Mikael Rudolfsson

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Anders Nyqvist
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka

 

Zusatzveranstaltung
Gemeinwohl-Ökonomie - was steckt hinter dem "Wirtschaftsmodell mit Zukunft“?
18.30 - 19.15 Uhr, Elbphilharmonie - Kaistudio 1, Hamburg


Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen

Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

16 März 2019
20.00 Uhr
Wien, Metro Kinokulturhaus Tricky Women/Tricky Realities Happiness Machine — Kinoversion

Der Film umfasst zehn Kurzfilme von weiblichen Regisseurinnen, die in Zusammenarbeit mit zehn Komponistinnen aus ganz Europa entstanden sind. Ausgangspunkt der Filme ist die Gemeinwohl-Ökonomie, eine vom österreichischen Ökonom Christian Felber vorgeschlagene Wirtschaftstheorie.

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Konzept: Sven Hartberger
Produzenten: Abigail Addison, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Fabian Driehorst, Zuzana Mistríková
Produktionsleiter: Martin Repka
Musik: Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Musikmischung: Mischa Janisch
Tonmischung: Georg Tomandl
Vertrieb: Fabian & Fred

www.happiness-machine.de
www.trickywomen.at

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

4 März 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal AugenSchein Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien 10 x EA

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.




Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Andreas Eberle
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Mikael Rudolfsson

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Anders Nyqvist
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

8 Februar 2019
19.00 Uhr
Stuttgart, Theaterhaus/T1 Eclat Festival Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien 10 x UA

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.


Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Mikael Rudolfsson
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Günther Bernhart
Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Andreas Eberle
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance
 
Anders Nyqvist
Rebecca Saunders — Sole


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für Happiness Machine wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

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