Happiness Machine
Filmstill, © Ana Nedeljković — The Happiness Machine
Filmstill, © Michelle Kranot — Suggestion of Least Resistance
Filmstill, © Elizabeth Hobbs — Die Flunder
Filmstill, © Samantha Moore — Bloomers
Filmstill, © Eni Brandner — PANTOPOS
Filmstill, © Joanna Kożuch — Music Box
Filmstill, © Andrea Schneider — Generator/Operator
Filmstill, © Rebecca Blöcher — Lickalike
Filmstill, © Susi Jirkuff — Vermessung der Distanz
Filmstill, © Vessela Dantcheva — Hierarchy Glitch
Filmstill © Joanna Kożuch - Music Box


Das Klangforum Wien bietet keine esoterischen Glücksformeln, sondern verhandelt die Realität. Wie leben wir und wie wollen wir leben?
(SWR)

...die kurzen Selbstdarstellungen der Mitglieder über ihren Alltag und ihr Denken: skurril, witzig, philosophisch.
(Südwest Presse)

Nach knapp drei Stunden verlässt man den Saal erfrischt und bereichert.

(Stuttgarter Zeitung)

Jede kleine Gruppe ist ein Spiegel

Unser aktuelles Wirtschaftssystem steht auf dem Prüfstand und mit ihm die Frage: wie glücklich sind wir eigentlich damit?

In einer cineastischen Performance bestehend aus Animationsfilmen, Kompositionen und Testimonials stellt sich das Klangforum Wien die Frage: Wie wollen wir leben?

Zehn Filmemacherinnen, zehn Komponistinnen und zehn MusikerInnen stellen das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber zur Diskussion. Das Klangforum Wien erzählt Geschichten von Konsum und Gier, Solidarität und Konkurrenz, Zusammenhalt und Revolte. Das Ensemble eröffnet neue Wege in der musiktheatralischen Interaktion und kreiert Räume für Reflexion und Partizipation.

Das Projekt entstand unter dem Arbeitstitel „Zum Gemeinwohl ! 20 Frauen animieren ein europäisches Gespräch über die Zukunft der Welt“.


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Happiness Machine – Die Filme und die Kompositionen

Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.



In zehn Animationsfilmen und zehn neuen Kompositionen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion. Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung ist ein am 17. September 2015 mit einer Stimmenmehrheit von 90% gefasster Beschluss des Sozial- und Wirtschaftsausschusses der Europäischen Union, der die Gemeinwohl-Ökonomie des österreichischen Autors Christian Felber als „ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell für den sozialen Zusammenhalt“ bezeichnet und empfiehlt, dieses Konzept „sowohl in den europäischen als auch die einzelstaatlichen Rechtsrahmen“ aller Mitgliedsstaaten aufzunehmen.

Die Gemeinwohl-Ökonomie beruht auf denselben Verfassungs- und Grundwerten, die unsere persönlichen Beziehungen gelingen lassen: Rücksicht, Vertrauen, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen. Das Modell sieht eine Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen für das Wirtschaftsleben vor. Die aktuellen Gesetze fördern und belohnen das egoistische Streben nach grenzenlosem Gewinn, rücksichtslosen Verbrauch von Ressourcen und eine auf Verdrängung ausgerichtete Konkurrenz. In Zukunft sollen die Wirtschaftsgesetze Rücksichtnahme auf das Gemeinwohl, Kooperation und den schonenden Umgang mit der Umwelt begünstigen. Unternehmen werden für gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit belohnt. Kon(tra)kurrenz ist erlaubt und möglich, bringt aber jene Nachteile, welche auf Grund der aktuellen Rechtslage mit gemeinwohlorientiertem und kooperativem Agieren in der Wirtschaft verbunden sind.

Musik und Filme für das Projekt entstehen in enger Zusammenarbeit von jeweils zwei Künstlerinnen, neue Wege in der Interaktion zwischen Leinwand und Ensemble eröffnen zusätzliche Räume für Reflexion und Partizipation, lassen Film und Musik zuweilen auch getrennte Wege gehen und zerlegen die im Musikfilm im Regelfall miteinander verschmolzenen Kunstformen, um sie in neuer Form zusammenzuzufügen.

Das Klangforum Wien bietet keine esoterischen Glücksformeln, sondern verhandelt die Realität. Wie leben wir und wie wollen wir leben?
(SWR)

...die kurzen Selbstdarstellungen der Mitglieder über ihren Alltag und ihr Denken: skurril, witzig, philosophisch.
(Südwest Presse)

Nach knapp drei Stunden verlässt man den Saal erfrischt und bereichert.

(Stuttgarter Zeitung)

1 Dezember 2019
Luxembourg, Philharmonie Rainy Days Festival Happiness Machine EA
25 Oktober 2019
18.30 Uhr
Wien, diverse Spielorte Kraftraum / Optionales Zusatzkonzert* Happiness Machine. 24 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien

HAPPINESS MACHINE Animationsfilme und Musik

Theater an der Wien, 25. Oktober 2019, 18.30 Uhr bis 22.00 Uhr:

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Jacqueline Kornmüller, Inszenierung
Peter Wolf, Dramaturgie
Konstantia Gourzi, Musikalische Leitung
Peter Böhm & Markus Urban, Klangregie
Martin Repka, Filmprojektion


Semperdepot, 25. Oktober 2019, 22.30 bis 26. Oktober 2019, 10.00 Uhr:

Cornelius Cardew — The Great Learning
Rebecca Saunders — Sole
Morton Feldman — For Philip Guston
James Tenney — Having Never Written a Note for Percussion

sowie Musik von Bernd Alois Zimmermann, Bruno Maderna, Luciano Berio, Herbert Eimert, Iannis Xenakis, Morton Subotnick, François Bayle, Pierre Henry, Justin Bennet, Michèle Bokanowski, Wolfgang Mitterer, Bill Laswell, Francisco López, Giuseppe Ielasi, Peder Mannerfelt, Uli Fussenegger u. a.

Gartenbaukino, 26. Oktober, 9.00 Uhr:

Happiness Machine (Kinofassung)

Wiener Konzerthaus, Mozart-, Schubert- und Berio-Saal, 26. Oktober, 11.00 bis 18.30 Uhr:

Jan van de Putte — Cette agitation perpétuelle, cette turbulence sans but
Hans Zender — 33 Veränderungen über 33 Veränderungen. Eine »komponierte Interpretation« über Beethovens Diabelli-Variationen
Ludwig van Beethoven — Diabelli-Variationen op. 120
Georges Aperghis — Situations
Filme, Diskussionsforen, Philippiken

Joonas Ahonen, Klavier
Dirigentin: Yalda Zamani


Angaben über das Rahmenprogramm, Philippiken, Diskussionsforen und Filme folgen. Programmänderungen vorbehalten.


5 Mai 2019
16.30 Uhr
Birmingham, The Royal Birmingham Conservatoire Flatpack Festival Happiness Machine

Der Film umfasst zehn Kurzfilme von weiblichen Regisseurinnen, die in Zusammenarbeit mit zehn Komponistinnen aus ganz Europa entstanden sind. Ausgangspunkt der Filme ist die Gemeinwohl-Ökonomie, eine vom österreichischen Ökonom Christian Felber vorgeschlagene Wirtschaftstheorie.

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Konzept: Sven Hartberger
Produzenten: Abigail Addison, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Fabian Driehorst, Zuzana Mistríková
Produktionsleiter: Martin Repka
Musik: Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Musikmischung: Mischa Janisch
Tonmischung: Georg Tomandl
Vertrieb: Fabian & Fred

www.happiness-machine.de

Im Anschluss:
Q&A mit den Regisseurinnen Samantha Moore und Elizabeth Hobbs, 18.00 Uhr

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

4 Mai 2019
20.00 Uhr
Hamburg, Elbphilharmonie, Kleiner Saal Internationales Musikfest Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien
Ausverkauft

In einer live Performance stellen zehn Animationsfilme, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologe eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.

Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine
Andreas Eberle
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Mikael Rudolfsson

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Anders Nyqvist
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka

 

Zusatzveranstaltung
Gemeinwohl-Ökonomie - was steckt hinter dem "Wirtschaftsmodell mit Zukunft“?
18.30 - 19.15 Uhr, Elbphilharmonie - Kaistudio 1, Hamburg


Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen

Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

16 März 2019
20.00 Uhr
Wien, Metro Kinokulturhaus Tricky Women/Tricky Realities Happiness Machine

Der Film umfasst zehn Kurzfilme von weiblichen Regisseurinnen, die in Zusammenarbeit mit zehn Komponistinnen aus ganz Europa entstanden sind. Ausgangspunkt der Filme ist die Gemeinwohl-Ökonomie, eine vom österreichischen Ökonom Christian Felber vorgeschlagene Wirtschaftstheorie.

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Konzept: Sven Hartberger
Produzenten: Abigail Addison, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Fabian Driehorst, Zuzana Mistríková
Produktionsleiter: Martin Repka
Musik: Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Musikmischung: Mischa Janisch
Tonmischung: Georg Tomandl
Vertrieb: Fabian & Fred

www.happiness-machine.de
www.trickywomen.at

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

4 März 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal AugenSchein Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien 10 x EA

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.




Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Andreas Eberle
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Mikael Rudolfsson

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Anders Nyqvist
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

8 Februar 2019
19.00 Uhr
Stuttgart, Theaterhaus/T1 Eclat Festival Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien 10 x UA

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.


Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Mikael Rudolfsson
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Günther Bernhart
Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Andreas Eberle
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance
 
Anders Nyqvist
Rebecca Saunders — Sole


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für Happiness Machine wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

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