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6 Oktober 2015
19.30 Uhr
Porto Casa da Música ... wie stille brannte das Licht

Anton Webern — Sechs Stücke für Kammerorchester op. 6
Pierluigi Billone — Ebe und anders
Georg Friedrich Haas — ... wie stille brannte das Licht
Johannes Kalitzke — Angels Burnout Graffiti


Marisol Montalvo, Sopran
Anders Nyqvist, Trompete
Kevin Fairbairn, Posaune

Dirigent: Johannes Kalitzke



12 Oktober 2015
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Generationen Instrumente

Rund 150 Jahre liegen zwischen dem Auftauchen der ersten Turntables in den Konzertsälen und der Anmeldung des Patents für das neuartige Musikinstrument des Herrn Sax. Ein paar Generationen, gewiss. Nichts gegen den Abstand zur ältesten erhaltenen Sackpfeife aus dem 15. Jahrhundert.

Mats Gustafsson/ Erwan Keravec/ Otomo Yoshihide/
Klangforum Wien — Improvisationen


Mats Gustafsson, Saxophon
Erwan Keravec, Bagpipes
Otomo Yoshihide, Turntables



28 Oktober 2015
20.00 Uhr
Wien Radiokulturhaus Weimar-Leningrad/ Die verdrängte Avant-Garde UA

Gemeinsam mit dem Forum Voix Etouffées erinnert das Klangforum im Rahmen eines moderierten Konzerts an jene Komponisten, deren für die Musik der Gegenwart noch immer bedeutsames Schaffen von den verschiedenen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts unterdrückt worden ist. mehr

Nikolai Roslawez — Poème douloureux, Poème lyrique
    — Nocturne
Nikolai Obuchow — Six prières

Dmitri Schostakowitsch — Klaviertrio Nr. 1 c-Moll, op. 8
Stefan Wolpe — Konzert für neun Instrumente op. 22 

    UA der revidierten Fassung
Karl Amadeus Hartmann — Tanzsuite

Sophie Schafleitner, Violine
Andreas Lindenbaum, Violoncello
Florian Müller, Klavier
Moderation: Irene Suchy
Dirigent: Amaury du Closel 



6 November 2015
19.00 Uhr
Wien, Konzerthaus Wien Modern Carnaval EA

Salvatore Sciarrino — Carnaval
    EA der Gesamtfassung


Joonas Ahonen, Klavier
Neue Vocalsolisten Stuttgart

Dirigent: Tito Ceccherini



8 November 2015
18.30 Uhr
Stuttgart, Liederhalle Musik der Jahrhunderte Lachenmann Perspektiven

Salvatore Sciarrino — Carnaval

Joonas Ahonen, Klavier
Neue Vocalsolisten Stuttgart

Dirigent: Tito Ceccherini



13 November 2015
19.00 Uhr
Wien, Konzerthaus Wien Modern Substantie UA
© Peter Jakober. Wien, Zacherlfabrik

Bernhard Lang — DW16 (Songbook 1)
Stefan Prins — Fremdkörper #3 (mit Michael Jackson)
Peter Jakober — Substantie UA
Jorge Sánchez-Chiong — Final Girl 2009

Agata Zubel, Sopran
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



15 November 2015
16.00 Uhr
Kunsthaus Zürich Tage für Neue Musik Zürich Carnaval

Salvatore Sciarrino — Carnaval

Neue Vocalsolisten Stuttgart
Joonas Ahonen, Klavier
Dirigent: Tito Ceccherini




20 November 2015
18.00 Uhr
Huddersfield, St. Paul's Hall Huddersfield Contemporary Music Festival Opening Concert
© Agata Zubel. Hveravellir, Island

Agata Zubel — Not I
Peter Jakober — Substantie
Pierluigi Billone — Ebe und anders
Beat Furrer — linea dell'orizzonte

Agata Zubel, Sopran
Anders Nyqvist, Trompete

Kevin Fairbairn, Posaune
Florian Bogner & Markus Urban, Klangregie
Dirigent: Clement Power



25 November 2015
19.30 Uhr
Salzburg, Mozarteum Dialoge Zeit
© Didi Sattmann

Jean Françaix — Nonetto (nach W.A. Mozarts
    Quintett in Es-Dur KV 452)

Morton Feldman — Atlantis
Beat Furrer — linea dell'orizzonte
    — Nuun

Joonas Ahonen, Klavier
Florian Müller, Klavier
Dirigent: Beat Furrer



29 November 2015
19.30 Uhr
Luxemburg, Philharmonie Rainy Days Speicher
© SWR/ Tilman Stamer

Enno Poppe — Speicher

Dirigent: Enno Poppe



5 Dezember 2015
Shanghai Shanghai Conservatory of Music Bai Chuan Award
© Elodie Grethen

Der seit dem Jahr 2009 jährlich stattfindende Bai ChuanAward gehört zu den wichtigsten Kompositionswettbewerben Chinas. Er wird vom renommierten Musikkonservatorium in Shanghai veranstaltet, das auf eine lange Tradition zurückblickt und seit seiner Gründung einen intensiven Dialog mit der westlichen Kultur pflegt.

Der Wettbewerb richtet sich an junge KomponistInnen aus dem In- und Ausland und wird für kammermusikalische Besetzung (3-6 SpielerInnen) ausgeschrieben. 

Das Klangforum Wien wird die Kompositionen der neun FinalistInnen im Rahmen eines Abschlusskonzerts präsentieren. Es wird das erste Gastspiel des Ensembles in China sein, bevor es im Mai 2016 wieder nach Shanghai zurückkehrt, um beim internationalen Spring Music Festival Beat Furrers Musiktheater FAMA dem chinesischen Publikum vorzustellen.



7 Dezember 2015
20.00 Uhr
Wien Radiokulturhaus Portrait Alberto Posadas EA EA EA
© Alberto Posadas

Alberto Posadas — La lumière du noir
    — Tratado de lo inasible EA
    — Anamorfosis EA

    — Tres pinturas imaginarias EA

Dirigent: Nacho de Paz



15 Dezember 2015
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Generationen Epigramm EA

Im günstigeren Fall geben uns Lehrer nicht Antworten auf Vergangenes sondern Fragen für die Zukunft mit. Diese mit treffenden Epigrammen aufzuschließen gehört zu den lohnenden Aufgaben der Nachkommenden.

Franck Bedrossian — Epigram I & II EA
Gérard Grisey — Jour, contre-jour
Olivier Messiaen — Oiseaux exotiques

Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Florian Müller, Klavier
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Sylvain Cambreling



19 Dezember 2015
20.00 Uhr
Gent De Bijloke in vain
© Nafez Rerhuf

Georg Friedrich Haas — in vain

Dirigent: Sylvain Cambreling



13 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Libretto: Bertolt Brecht
Inszenierung: Keith Warner
Bühne: Boris Kudlička
Kostüme: Kaspar Glarner
Choreographie: Anthony van Laas
Licht: Bruno Poet

SolistInnen: Tobias Moretti, Florian Boesch, Anne Sofie von Otter, Nina Bernsteiner, Angelika Kirchschlager, Markus Butter
Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Klangforum Wien
Dirigent: Johannes Kalitzke



14 Januar 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Generationen Autodidakte EA EA

Frei von jeder Tradition ist – ex definitione – der Autodidakt. Zumindest in der Theorie.

Iannis Xenakis — Thallein
Salvatore Sciarrino — Cantiere del poema EA
James Dillon — New York Triptych EA

Anna Radziejewska, Sopran
Florian Müller, Klavier
Dirigent: Johannes Kalitzke



16 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



17 Januar 2016
20.00 Uhr
Wien, Porgy & Bess Klangforum PLUS PPCM/ fast forward
Scan

Bernhard Lang — DW 3
    — scan
Bernhard Lang — DW 1.2

Klangforum Wien gemeinsam mit Studierenden der Richtungen PPCM und Jazz der Kunstuniversität Graz
IEM Graz, Live Elektronik
Leitung und Einstudierung: Dimitrios Polisoidis, Gerald Preinfalk



18 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



20 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



23 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



25 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



28 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



30 Januar 2016
19.00 Uhr
Wien Theater an der Wien Dreigroschenoper
© Theater an der Wien

Kurt Weill — Die Dreigroschenoper

Programmdetails siehe 13. Jänner 2015



4 Februar 2016
20.00 Uhr
Theaterhaus Stuttgart Eclat Festival Koffer
© Harald Hoffmann

Michael Pelzel — Sempiternal lock-in
Georg Friedrich Haas — Anachronism
Enno Poppe — Koffer


Virginie Tarrête, Harfe
Dirigent: Enno Poppe



13 Februar 2016
18.00 Uhr
Wien Volkstheater Gemeinwohl-Fest

Weltweit engagieren sich bereits tausende Menschen für die Verbreitung der Gemeinwohl-Ökonomie und ein ethisches Finanzwesen, das die Bank für Gemeinwohl entscheidend mitgestalten wird. An diesem Abend schaffen internationale KünstlerInnen den kreativen Rahmen für Gespräche mit VordenkerInnen, PraktikerInnen und einem hochkarätigen Podium.

Alexandre Tansman — Septett



17 Februar 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Generationen Klangflächen EA

In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts tauchten in neuen Kompositionen erstmals extrem verdichtete punktuelle Ereignisse auf. Diese Klangflächen haben eine erstaunliche Karriere gemacht.

Michael Pelzel — Sculture di suono – in memoriam Giacinto Scelsi EA
Georg Friedrich Haas — ... wie stille brannte das Licht
Friedrich Cerha — Bruchstück, geträumt
    — Mouvements I-III

Sarah Wegener, Sopran
Dirigent: Peter Rundel



27 Februar 2016
17.00 Uhr
Wien Brunnenpassage Klangforumpassage
Freier Eintritt

Das Klangforum Wien und die Brunnenpassage laden an diesem Samstag ein zum Musikmachen, Zuhören, Experimentieren und Improvisieren.

17 Uhr: „Schlagen” / Rhythmus Workshop Teil I
Nach der Aufführung des Schlagzeugstücks „Schlagen” findet ein Workshop für die ZuhörerInnen statt.
Leitung: Björn Wilker
18 Uhr: Kleines Konzert
Roberto Gerhard — Bläserquintett
Heitor Villa Lobos — Quinteto en Forma de Coros
19 Uhr: Workshop Präsentation
Eine Gruppe junger Schutzsuchender arbeitete eine Woche lang im Klangforum Wien intensiv an einem gemeinsamen Musikstück.
Leitung: Florian Müller
20 Uhr: Kleines Konzert
Gideon Klein — Streichtrio
Leos Janacek — Mladi
21 Uhr: „Schlagen” / Rythmus Workshop Teil II
Leitung: Björn Wilker


Die Teilnahme ist kostenlos!



2 März 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Generationen Ausreißer

Manchmal biegen die Erben ja auch in ganz ungeahnte Windrichtungen ab und verreisen gehörig weit von Haus.
Ein bisschen etwas nehmen sie aber alle mit beim Aufbruch ins Eigene.

Giacinto Scelsi — Pranam I & II
Tristan Murail — Un sogno
Olga Neuwirth — Lost Highway Suite

Anna Clare Hauf, Mezzosopran
Olivier Vivarès, Klarinette
Gerald Preinfalk, Saxophon
Ryan Hume, Posaune
Florian Müller, Keyboard
Georg Schulz, Akkordeon

Christopher Brandt, E-Gitarre
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Johannes Kalitzke

 



9 März 2016
20.30 Uhr
Grenoble MC2, Auditorium Musique et architecture

Iannis Xenakis — Thalleïn
Karlheinz Stockhausen — Kontra-Punkte
Beat Furrer — Xenos-Szenen

Neue Vocalsolisten Stuttgart
Dirigent: Beat Furrer



18 März 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Festliche Tage Alter Musik Festliche Tage I

Alban Berg — Vier Stücke op. 5
    — Kammerkonzert
Max Reger — Eine Romantische Suite op. 125 (II. Scherzo)
    (arr. Arnold Schönberg)
Alexander Zemlinsky — Sinfonietta op. 23
    (arr. Roland Freisitzer)

Bernhard Zachhuber, Klarinette
Sophie Schafleitner, Violine
Florian Müller, Klavier
Joonas Ahonen, Klavier
Dirigent: Stefan Asbury



19 März 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Schubert-Saal Festliche Tage Alter Musik Festliche Tage II

Pavel Haas — Bläserquintett op. 10
Leo Ornstein — Poems of 1917 (N. 1-5)
Józef Koffler — Die Liebe op. 41
Gideon Klein — Streichtrio
Alexandre Tansman — Septett

Anna Maria Pammer, Sopran
Joonas Ahonen, Klavier
Moderation: Lothar Knessl



25 März 2016
19.00 Uhr
Krems, Minoritenkirche Imago Dei Das Tuch
© Elodie Grethen

Seit das Stück Tuch mit dem rätselhaften Abbild um die Mitte des 14. Jahrhunderts zum ersten Mal aufgetaucht ist, war und blieb es Projektionsfläche für viele Arten von Glaube, Liebe und Hoffnung, vor allen Dingen aber auch eine ständige Quelle vielfacher Zweifel.

Joseph Haydn — Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Sonata III, V-VII)
Bernhard Lang — Monadologie IX (Sonata I, II, IV)
Olivier Messiaen — Quatuor pour la fin du temps
    (1. Liturgie de cristal, 6. Danse de la fureur,
    pour les sept trompettes)

Salvatore Sciarrino — La Malinconia
    — Due notturni crudeli
    — Let me die before I wake

Sprecher: Dörte Lyssewski und Hermann Schmid




1 April 2016
20.00 Uhr
Wien, Konzerthaus, Schubert-Saal Festliche Tage Alter Musik Festliche Tage III

Leoš Janáček — Mládí (Jugend)
Arnold Bax — Nonet
Josef Matthias Hauer — Musik-Film op. 51
    (arr. Johannes Schöllhorn)
Rudolf Karel — Nonett

Michael Dangl, Sprecher



3 April 2016
17.00 Uhr
Wien, Konzerthaus, Schubert-Saal Festliche Tage Alter Musik Festliche Tage IV

Maurice Ohana — Enterrar y Callar
Heitor Villa Lobos — Quinteto em forma de chôros
Charles Koechlin — Les Heures Persanes op. 65
    (La Caravane, Arabesques)
Roberto Gerhard — Bläserquintett
Ferruccio Busoni — Indianisches Tagebuch I
Béla Bartók — Sonate für zwei Klaviere und Schlagwerk

Dörte Lyssewski, Sprecherin
Joonas Ahonen, Klavier
Florian Müller, Klavier



3 April 2016
20.00 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Festliche Tage Alter Musik Festliche Tage V

Lord Berners — L'Uomo dai Baffi
Charles Ives — Largo
Silvestre Revueltas — Planos
Alfredo Casella — L'Adieu à la vie
Stefan Wolpe — Konzert für neun Instrumente, op. 22

Janina Baechle, Mezzosopran
Dirigent: Emilio Pomàrico



11 April 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Generationen Der starke Jahrgang EA

Sein Maß muss man nicht unbedingt an den Vorgängergenerationen nehmen. Die gleichaltrige peer group bietet oft die bedeutendere Orientierungsgröße. In guten Jahrgängen können sich auf dieser Basis erstaunliche horizontale Generationenbeziehungen bilden.

Beat Furrer — linea dell’orizzonte
Georg Friedrich Haas — AUS.WEG
Bernhard Lang — DW26 ‘The Exhausted’ EA

Agata Zubel, Stimme

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Emilio Pomàrico



14 April 2016
19.00 Uhr
Wien d51 Karl Schiske
© Museum Schloss Orth

Gesprächskonzert zum 100. Geburtstag von Karl Schiske

Wenn Österreich heute im Bereich der Neuen Musik zu den weltweit führenden Ländern zählt, verdankt es das zu einem nicht geringen Teil dem Vater des Klangforum-Schlagzeugers Lukas Schiske: Karl Schiske, dessen wir aus Anlass seines 100. Geburtstags am vergangenen 12. Februar gedenken wollen, hat nach dem Krieg als Komponist und Lehrer eine ganze Komponistengeneration mit der  Idee der Neuen Musik vertraut gemacht.

Der bekannte Dokumentarfilmer Kurt Brazda wird das Gesprächskonzert am 14. April, bei dem der Komponist Gösta Neuwirth sich an seinen Lehrer erinnern wird, für seinen neuen Film über Karl Schiske aufzeichnen. Das Gespräch mit Gösta Neuwirth wird Christian Meyer, Vizerektor für Außenbeziehungen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, führen. Wir freuen uns darauf, Sie zu diesem Anlass im Haus des Klangforum Wien begrüßen zu dürfen.

Karl Schiske — Divertimento op. 49
    — Bläserquintett op. 24

Dirigent: Johannes Kalitzke



23 April 2016
19.30 Uhr
Graz, St. Andrä Klangforum PLUS PPCM/ in a large open space
in a large open space © geopho.com

Die Pfarre St. Andrä im multikulturellen Bezirk Gries ist ein wichtiger Treffpunkt für Menschen, die nach Graz emigriert sind – darunter viele Jugendliche aus den aktuellen Krisenregionen. Die Idee des Projekts der PPCM-Klasse ist es, diese jungen Menschen in die jährliche Konzertpräsentation einzubinden. Weitere Informationen

Adresse: St. Andrä Pfarre, Kernstockgasse 9, 8020 Graz



24 April 2016
18.00 Uhr
Graz, St. Andrä Klangforum PLUS PPCM/ in a large open space
in a large open space © geopho.com

Die Pfarre St. Andrä im multikulturellen Bezirk Gries ist ein wichtiger Treffpunkt für Menschen, die nach Graz emigriert sind – darunter viele Jugendliche aus den aktuellen Krisenregionen. Die Idee des Projekts der PPCM-Klasse ist es, diese jungen Menschen in die jährliche Konzertpräsentation einzubinden. Weitere Informationen

Adresse: St. Andrä Pfarre, Kernstockgasse 9, 8020 Graz



14 Mai 2016
18.00 Uhr
Wien Brunnenpassage Klangforumpassage
Freier Eintritt
© Bert Schifferdecker

Das Klangforum Wien und die Brunnenpassage laden an diesem Samstag ein zum Musikmachen, Zuhören, Experimentieren und Improvisieren.

18 Uhr: Workshop Präsentation
Eine Gruppe junger Schutzsuchender arbeitete eine Woche lang im Klangforum Wien intensiv an einem gemeinsamen Musikstück.
Leitung: Florian Müller
18.30 Uhr: Konzert
Alexandre Tansman — Septett
Enno Poppe — Haare EA
Murray Schafer — The Crown of Ariadne
Bernhard Gander — Bourée bourée  UA (Ein Kompositionsauftrag von Gertraud und Dieter Bogner)
Pavel Haas — Bläserquintett op. 10
19.30 Uhr: Schlagen” / Rhythmus Workshop Teil I
Nach der Aufführung des Schlagzeugstücks „Schlagen” findet ein Workshop für die ZuhörerInnen statt.
Leitung: Björn Wilker

Die Teilnahme ist kostenlos!



21 Mai 2016
17.00 Uhr
Wien, Semperdepot Akademie der bildenden Künste Echotecture
Freier Eintritt
© Akademie der bildenden Künste Wien

Die Befragung der scheinbar unverrückbaren Gesetze des Musiktheaters steht im Mittelpunkt eines neuen Projekts des Klangforum Wien mit netzzeit und den Studierenden der Klasse von Anna Viebrock an der Akademie der Bildenden Künste Wien.

Der Grundgedanke von ECHOTECTURE ist Opernarbeit, die nicht primär durch Libretto und Komposition bestimmt ist, sondern durch die Parameter der räumlichen Umgebung, in welcher das Werk von Librettisten, Komponisten, SzenografInnen und MusikerInnen gemeinsam geschaffen wird. Zu ihrer Verwirklichung wird auf die verlorengegangene
 Idee des Theaterkomponisten zurückgegriffen, der in täglicher, enger Zusammenarbeit mit der Kompanie schnell, mit Frische und Leichtigkeit, zu Musik macht, was Raum und Tag ihm zutragen. Mit Peter Jakober und Matthias Kranebitter sind zwei Komponisten der jungen Generation eingeladen worden, diese Aufgabe zu übernehmen.

Kartenreservierungen unter: netzzeit@netzzeit.at 

 



21 Mai 2016
19.30 Uhr
Wien, Semperdepot Akademie der bildenden Künste Echotecture
Freier Eintritt
© Akademie der bildenden Künste Wien

Details siehe 21. Mai 2016

Kartenreservierungen unter: netzzeit@netzzeit.at 



22 Mai 2016
17.00 Uhr
Wien, Semperdepot Akademie der bildenden Künste Echotecture
Freier Eintritt
© Akademie der bildenden Künste Wien

Details siehe 21. Mai 2016

Kartenreservierungen unter: netzzeit@netzzeit.at 



22 Mai 2016
19.30 Uhr
Wien, Semperdepot Akademie der bildenden Künste Echotecture
Freier Eintritt
© Akademie der bildenden Künste Wien

Details siehe 21. Mai 2016

Kartenreservierungen unter: netzzeit@netzzeit.at 



24 Mai 2016
11.00 Uhr
Wien, d51 Klangforum PLUS Nachbarn
Freier Eintritt

Nur wenige Meter von unserem Proberaum entfernt befindet sich die Volksschule Am Hundsturm, mit der eine langfristige Partnerschaft vereinbart werden konnte. Klangexperimente und musikalische Hör-Spiele stehen im Mittelpunkt der regelmäßig stattfindenden Workshops. Die Ergebnisse der aktuellen Zusammenarbeit werden am 24. Mai präsentiert, davor heißt es noch neun Mal tüfteln, üben, hören und erleben.



4 Juni 2016
19.00 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Wiener Festwochen Wehe den eiskalten Ungeheuern

Karl Amadeus Hartmann — Concerto funébre
Luigi Nono — Guai ai gelidi mostri

Noa Frenkel, Alt
Susanne Otto, Alt
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Peter Böhm, Florian Bogner & Markus Urban, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



4 Juni 2016
21.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Wiener Festwochen Wehe den eiskalten Ungeheuern

Arnold Schönberg — Ode an Napoleon Buonaparte
    (Lord Byron) op. 41

Hanns Eisler — Hollywood Liederbuch
Gustav Mahler — Der Abschied aus Das Lied von der Erde

Sunnyi Melles, Rezitation
Markus Hinterhäuser, Klavier
Matthias Goerne, Bariton
Dirigent: Bas Wiegers



5 Juni 2016
21.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Wiener Festwochen Wehe den eiskalten Ungeheuern

Georg Friedrich Haas — Wer, wenn ich schriee, hörte mich...
Frederic Rzewski — The People United Will Never Be Defeated!


Igor Levit, Klavier
Lukas Schiske, Schlagwerk

Dirigent: Bas Wiegers



8 Juni 2016
20.30 Uhr
Paris, Centre Pompidou ManiFeste Création UA

Beat Furrer — Spur
    — Lotófagos I

    — Kaleidoscopic Memories für Kontrabass und Elektronik UA
Salvatore Sciarrino — Carnaval n. 1-10

Neue Vocalsolisten Stuttgart
Johanna Zimmer, Sopran
Uli Fussenegger, Kontrabass
IRCAM, Klangregie
Dirigent: Beat Furrer



13 Juni 2016
20.00 Uhr
Kopenhagen, Republique Teater Klang Festival Toujours vers toi UA

Beat Furrer — Spur
Bernhard Lang — Monadologie XXVIII „Seven“
Juliana Hodkinson — Inapparent air and aviary
Ylva Lund Bergner — Toujours vers toi UA

Dirigent: Rei Munakata



13 Juni 2016
21.30 Uhr
Kopenhagen, Republique Teater Klang Festival apo do (von hier)

Mathias Spahlinger — apo do (von hier)
Helmut Lachenmann — Dal niente (Intérieur III)
Gérard Pesson — Nebenstück

Bernhard Zachhuber, Klarinette



24 Juni 2016
19.30 Uhr
Graz, Mumuth Klangforum PLUS/ PPCM PPCM/ scan

Das gemeinsame Abschlusskonzert von StudentInnen und DozentInnen im Grazer MUMUTH ist der jährliche Höhepunkt der Unterrichtstätigkeit des Klangforum Wien an der Kunstuniversität Graz (KUG).

In einer experimentellen Projektreihe scan werden spartenübergreifende Synergien zwischen den Instituten der KUG hergestellt und Neuformulierungen an Werken von KomponistInnen vorgenommen. Heuer wurden in Workshops Stücke von Klaus Lang sowie Alte Musik aus dem 17. Jahrhundert bearbeitet.

Klaus Lang — the book of serenity. (I-V)
Improvisation I

Diego Ortiz — Recercada II "La Spagna"
Ascanio Mayone — Recercare sopra il Canto Fermo di Costantio Festa (La Spagna)
Improvisation II
Klaus Lang
 — der dünne wal.

Improvisation III
Romanus Weichlein — Encaenia musices, Sonata 1
Klaus Lang — Weisse Schatten
Improvisation IIII
Klaus Lang — Origami

Giovanni Pierluigi da Palestrina — Lamentatio Jeremiae prophetae
Klaus Lang — Praeludium 1+2
Klaus Lang — the book of serenity. (VI-VII)


Einstudierung Alte Musik: Andreas Böhlen
Projektkonzeption, Musikalische Dramaturgie, Einstudierung "Scan II":  Klaus Lang, Dimitrios Polisoidis
Markus Deuter: Oboe, Dirigent (Klaus Lang the book of serenity, der dünne wal)



21 Juli 2016
17.00 Uhr
Salzburg, Universität Mozarteum, Großes Studio Internationale Sommerakademie das kleine ICH BIN ICH UA
Verlag Jungbrunnen, Illustration Susi Weigel
 

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH UA
erzählt von Mira Lobe, komponiert von Georg Friedrich Haas

Sabine Muhar, Solistin
Dirigent: Johannes Kalitzke



22 Juli 2016
13.00 Uhr
Salzburg, Universität Mozarteum, Großes Studio Internationale Sommerakademie das kleine ICH BIN ICH
Verlag Jungbrunnen, Illustration Susi Weigel
 

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH
erzählt von Mira Lobe, komponiert von Georg Friedrich Haas

Sabine Muhar, Solistin
Dirigent: Johannes Kalitzke



22 Juli 2016
15.00 Uhr
Salzburg, Universität Mozarteum, Großes Studio Internationale Sommerakademie das kleine ICH BIN ICH
Verlag Jungbrunnen, Illustration Susi Weigel
 

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH
erzählt von Mira Lobe, komponiert von Georg Friedrich Haas

Sabine Muhar, Solistin
Dirigent: Johannes Kalitzke



31 Juli 2016
10.00 Uhr
Wien, d51, Diehlgasse 51 Internationale Sommerakademie Mozarteum Workshop Dirigieren mit Sylvain Cambreling

Workshopsessions für DirigierstundentInnen mit Sylvain Cambreling und dem Klangforum Wien.

Friedrich Cerha — Bruchstück, geträumt

Dirigent: Sylvain Cambreling



1 August 2016
20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Salzburg contemporary/ Portrait Peter Eötvös
© Marco Borggreve

„Meine Musik ist Theatermusik, es ist keine Begleitmusik, sondern Theater in sich“ (Peter Eötvös) mehr

Peter Eötvös — Shadows
    — Sonata per sei
    — Chinese Opera

Vera Fischer, Flöte
Olivier Vivarès, Klarinette
Peter Böhm & Markus Urban, Klangregie
Dirigent: Peter Eötvös



Eine Aufzeichnung dieses Konzerts wird vom ORF am 22. und 23. August jeweils um 23:08 im Programm Ö1 gesendet.

6 August 2016
20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Salzburg contemporary/Cerha und Kurtág
© Elodie Grethen

Sie kamen im Abstand von nur zwei Tagen zur Welt, gut 500 Kilometer liegen zwischen ihren Geburtsorten, der kreative Drang nach neuen Klängen hat sie verbunden – doch nichts trennte sie so lang und so einschneidend wie der Eiserne Vorhang. (Walter Weidringer für die Salzburger Festspiele)  mehr

Ohne ihn wäre ich ein Anderer geworden. Friedrich Cerha zum Geburtstag (Georg Friedrich Haas) mehr

Friedrich Cerha — Bruchstück, geträumt
    — Les Adieux
Anton Webern — Sechs Stücke op. 6
György Kurtág — Die Botschaften des verstorbenen Fräulein R.V. Trussowa, op. 17

Natalia Zagorinskaya, Sopran
Dirigent: Sylvain Cambreling



Eine Aufzeichnung dieses Konzerts wird vom ORF am 9. sowie am 16. August jeweils um 23:08 im Programm Ö1 übertragen.

8 August 2016
20.00 Uhr
Salzburg, Mozarteum Internationale Sommerakademie Portrait Friedrich Cerha
© Elodie Grethen

Ohne ihn wäre ich ein Anderer geworden. Friedrich Cerha zum Geburtstag (Georg Friedrich Haas) mehr

Friedrich Cerha — 2. Streichquartett
    — 9 Bagatellen für Streichtrio
    — Deux éclats en réflexion
    — Acht Sätze nach Hölderlin, Fragmente
    — 3 Stücke für Cello und Klavier

Sophie Schafleitner, Violine
Andreas Lindenbaum, Violoncello
Florian Müller, Klavier



14 September 2016
21.00 Uhr
Florenz, Tepidarium del Roster, Giardino dell´Orticultura Firenze Suona Contemporanea Fallen Falls (video-concert) UA UA
(c) Erwin Wurm, Fallen Falls (Filmstill)

Andrea Cavallari, nicht nur Komponist, sondern selbst auch bildender Künstler, hat Erwin Wurm zu einer gemeinsamen Arbeit eingeladen. Die Uraufführung von Fallen Falls anlässlich der Eröffnung des Festivals 2016 bietet nicht nur ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, sondern ist exemplarisch für das Mit- und Nebeneinander von Musik und bildender Kunst bei Firenze Suona Contemporanea.

Beat Furrer — intorno al bianco UA
Erwin Wurm/ Andrea Cavallari — Fallen Falls (video-concert) UA
Gérard Grisey — Vortex temporum

Video: Erwin Wurm
Giulia Peri, Sopran
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Florian Müller, Klavier
Michele Greco, Ton- und Videotechnik



Die Komponisten über ihre Stücke:
Beat Furrer — intorno al bianco
Andrea Cavallari — Fallen Falls (video-concert)

Videoausschnitte (7:46)
Beat Furrer — intorno al bianco & Andrea Cavallari/Erwin Wurm — Fallen Falls, Firenze Suona Contemporanea 2016



Mit Unterstützung des forum austriaco di cultura sowie

24 September 2016
20.00 Uhr
Schwaz, SZentrum, Silbersaal Klangspuren Schwaz Klangspuren Finale

Das Programm des Abschlusskonzerts fasst das diesjährige Klangspuren-Festivalthema Comic. Cartoon. Graffiti. zusammen. So bezieht sich etwa das Werk Angels Burnout Graffiti von Johannes Kalitzke auf Protestgraffitis aus verschiedenen Zeiten, die in Gestalt verschiedener Stilebenen zum Vorschein kommen und in Kalitzkes durchsichtiger, lebendiger und klangreicher Tonsprache ein packendes Bild liefern. mehr

Johannes Kalitzke — Angels Burnout Grafitti
Bernhard Gander — Take nine
Ondřej Adámek — Ça tourne ça bloque
Eva Reiter — Alle Verbindungen gelten nur jetzt

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Diritgent: Johannes Kalitzke



30 September 2016
17.30 Uhr
Wien, d51 (Diehlgasse 51) Saisoneröffnung Hausfest UA UA
Freier Eintritt

Das Klangforum startet in die neue Saison und feiert ein Fest mit Musik und Kunst, das örtlich zwischen Proberaum des Klangforum Wien, der Straße und dem gegenüberliegenden Atelier in der Diehlgasse 50 angesiedelt wird.

17.30 Uhr — Auftakt*
Esther Balfe mit Tänzerinnen der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Tatjana Lecomte — Ein mörderischer Lärm (Video)

18.30 Uhr — Begrüßung und Konzert
Djuro Zivkovic — Psalm XIII

Benjamin Scheuer — Nouveaux Agréments UA

19.00 Uhr*
Elfi Aichinger, Stimme

19.15 Uhr — Videopräsentation*
Claudia Larcher — Self
Barbara Höller — Faltungen
Andrés Ramírez Gaviria — -/
Herwig Weiser — untitled_analogfotografie_animiert
Sigi Fruhauf — Ground Control

20.00 Uhr — Konzert
Ernst Krenek — Pentagramm op.163

Erich Zeisl — aus: November. Sechs Orchesterskizzen op. 22 (2. Souvenir, 3. Ein Regentag)
Ernst Krenek — Symphonische Musik op. 11 (2. Satz)

20.45 Uhr — Videopräsentation*
Sofia Goscinski — without head
Sasha Pirker — Livepan
Claudia Plank und Hans Werner Poschauko — Verschwommenes Lächeln
Reza Abedini — In The Beginning
Anna Witt — Die Rechte des Gehsteigs
Michael Michelmayr — Escalator III

21.15 Uhr — Konzert
Simone Movio — Incanto VII UA

Enno Poppe — Haare

22.30 Uhr — Konzert
John Dowland — Lachrimae tristes
    — Semper Dowland semper dolens

Klangforum Wien
Annette Bik, Violine

Sophie Schafleitner, Violine
Dirigent: Leonhard Garms

*präsentiert von INTERVENTIONEN _Susanna Wagner, Sabine Kienzer

 



Kulinarik von AMÙR WIEN
Das klassische Wiener Heurigen-Buffet wird neu interpretiert.
Die Auswahl der Speisen knüpft an die landwirtschaftliche Nutzung Margaretens in der Vergangenheit an, Umsetzung und Präsentation spannen den Bogen zur Gegenwart.

Das Hausfest des Klangforum Wien findet in Kooperation mit INTERVENTIONEN_ Susanna Wagner, Sabine Kienzer sowie AMÙR WIEN_Renate Burger statt.

Die Komponisten über ihre Stücke (Uraufführungen):
Simone Movio — Incanto VII
Benjamin Scheuer — Nouveaux Agréments

7 Oktober 2016
19.30 Uhr
Graz, Helmut List Halle Musikprotokoll Graz Verbinden & Abwenden UA EA EA EA EA
(c) Zeynep Geziglioğlu

Ein Orchester und ein Solistenensemble, die beiden wichtigsten Klangkörper für zeitgenössische Musik in Österreich – das RSO Wien und das Klangforum Wien – stehen gemeinsam auf einer Bühne. Beste Voraussetzung zu exzellenter neuer Musik und letztlich zu einem neuen Genre extrem intensiver Auseinandersetzung mit sowohl europäischer Musik(vor)geschichte als auch zu (er)findender Musik des beginnenden 21. Jahrhunderts. Die türkische Komponistin Zeynep Gedizlioğlu wurde mit einem zeitgenössischen „Concerto Grosso“ für diese spezielle Konstellation beauftragt, das beim musikprotokoll unter der Leitung von Johannes Kalitzke zur Uraufführung kommt. Auch das Stück Changeover des Slovenen Vito Žuraj wurde für zwei Klangkörper komponiert und wird zum ersten Mal in Österreich zu hören sein.

Zeynep Gedizioglu — Verbinden & Abwenden UA
    — Jetzt mit meiner linken Hand EA
Vito Žuraj — Quiet, please EA
    — Changeover EA
   
— Runaround EA

RSO Wien
Klangforum Wien

Anders Nyqvist, Aleš Klančar, Trompete
Christoph Walder, Horn
Andreas Eberle, Posaune
Dirigent: Johannes Kalitzke



15 Oktober 2016
11.00 Uhr
Donaueschingen, Donauhallen, Mozart-Saal Donaueschinger Musiktage An Evening of Real Class Struggle UA UA UA
(c) Rebecca Saunders

Mit dem Steamboat Switzerland und dem Klangforum Wien treffen eine Avantjazzrock-Gruppe auf ein Neue-Musik-Ensemble. Und genau dieser Brückenschlag ist Programm in den Werken von Bernhard Gander und Michael Wertmüller - zwei Grenzgängern der zeitgenössischen Musik. Rebecca Saunders hingegen hat der Sopranistin Juliet Fraser ein dichtes, erregtes Werk auf den Leib geschrieben. (Donaueschinger Musiktage)

Michael Wertmüller — discorde UA
Bernhard Gander — Cold Cadaver with Thirteen Scary Scars UA
Rebecca Sanders — Skin UA

Steamboat Switzerland
Klangforum Wien
Juliet Fraser, Sopran

Dirigent: Titus Engel



Die KomponistInnen über ihre Stücke:
Bernhard Gander — Cold Cadaver With Thirteen Scary Scars
Rebecca Saunders — Skin
Michael Wertmüller — discorde

23 Oktober 2016
21.00 Uhr
Tallinn, Estonia Chamber Hall XV Internationales Festival für Neue Musik Afekt domkrat polej i pustot UA

Oxana Omelchuk — domkrat polej i pustot UA
Tatiana Kozlova-Johannes — Disintegration chain
Beat Furrer — intorno al bianco

Monika Mattiesen, Flöte
Bernhard Zachhuber, Klarinette

Florian Zwissler, EMS Synthesizer VCS3
Video: Julie Pfleiderer
Dirigent: Clark Rundell



Die Komponisten über ihre neuen Stücke:
Oxana Omelchuk — domkrat polej i pustot
Beat Furrer — intorno al bianco

28 Oktober 2016
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Beim ersten Zykluskonzert dieser Saison werden Christoph Walder, Hornist des Ensembles, sowie die Komponisten Bernhard Gander und Michael Wertmüller ihren individuellen Klangkosmos mit dem Publikum teilen. So viel sei jetzt schon verraten: Steamboat Switzerland versus Beethoven versus Heavy Metal...



28 Oktober 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! musique savante und musique sauvage EA EA
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Ring frei für einen Klassenkampf der besonderen Art. Die musique savante gegen den Rest der klingenden Welt. Die Weisen vom Forum treffen auf die Wilden vom Steamboat Switzerland, eine der spannendsten Bands in den Grenzbezirken von Neuer Musik, Rock und Improvisation. – Können die Kerle überhaupt Noten? lesen!

Michael Wertmüller — discorde EA
Bernhard Gander — Cold Cadaver With Thirteen Scary Scars EA

Steamboat Switzerland
Klangforum Wien
Dirigent: Titus Engel



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr 

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!

Die KomponistInnen über ihre Stücke:
Bernhard Gander — Cold Cadaver With Thirteen Scary Scars
Michael Wertmüller — discorde

30 Oktober 2016
10.30 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

30 Oktober 2016
14.00 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH (Farsi)
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Massud Rahnama, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

30 Oktober 2016
16.30 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH UA der szenischen Fassung
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH UA der szenischen Fassung

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

31 Oktober 2016
10.30 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

31 Oktober 2016
14.00 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

31 Oktober 2016
16.30 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

31 Oktober 2016
20.00 Uhr
Wien, Konzerthaus, Berio-Saal Internationale Musikbrücke Der Klang nach Seide UA UA UA UA UA

Wie klingen traditionelle chinesische Instrumente im Ensemble? Das Klangforum Wien präsentiert neue Werke von KomponistInnen, die darauf faszinierende künstlerische Antworten gefunden haben. Das Konzert ist die Fortsetzung eines internationalen Austauschprojekts für Neue Musik zwischen Österreich und China, das heuer erstmals in Wien gastiert. Neben Werken von Richard Dünser, Beat Furrer, Manuela Kerer, Sehyung Kim und Christoph Renhart kann man auch neue Arbeiten der renommierten chinesischen Komponisten Xu Shuya und Ye Guohui erleben und an einem einzigartigen musikalischen Brückenschlag teilhaben. Der Abend lädt dazu ein, tief in eine west-östliche Farbenwelt zu tauchen. Genießen Sie mit uns den "Klang nach Seide". (Wiener Konzerthaus)

Manuela Kerer — oscillare UA
Sehyung Kim — Sijo_310516 UA
Richard Dünser — der zeiten spindel I UA
Christoph Renhart — mirroirs noirs UA
Xu Shuya — In Nomine III UA
Beat Furrer — Lied

Gunde Jäch-Micko, Violine
Florian Müller, Klavier
Pei Ju Tsai, Pipa
Dirigent: Clement Power




Die KomponistInnen über ihre Stücke:
Manuela Kerer — oscillare
Sehyung Kim — Sijo_310516
Richard Dünser — der zeiten spindel I
Christoph Renhart — mirroirs noirs

1 November 2016
10.30 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert.

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

1 November 2016
14.00 Uhr
Wien, Dschungel Wien netzzeit/ Wien Modern das kleine ICH BIN ICH (Arabisch)
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Elsayed Kandil, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

1 November 2016
16.30 Uhr
Wien, Dschungel Wien Wien Modern das kleine ICH BIN ICH
© Nurith Strauss Wagner

Mit diesem neuen Werk von Georg Friedrich Haas geht für den in New York City lebenden österreichischen Komponisten ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Für seine jüngste Tochter verwandelte er das kleine ICH BIN ICH mit viel Liebe zum Detail in ein Musiktheater für junges Publikum. Mira Lobes fast jedem Kind in Österreich bekannter Klassiker der Identitätssuche entfaltet mit dem hochvirtuos eingesetzten Klangforum Wien in der szenischen Produktion von netzzeit ganz neue Farben. Fast wie bei Peter und der Wolf werden bei Haas die Figuren durch einzelne Instrumente verkörpert. (Wien Modern)

Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

Peter Gruber, Erzähler
Das kleine Ich bin ich: Franziska Adensamer
Puppenspieler: Angelo Konzett

Inszenierung: Michael Scheidl
Ausstattung, Visuals: Nora Scheidl
Dirigent: Bas Wiegers



Im Rahmen von Wien Modern kommt das Stück in drei Sprachen - Deutsch, Arabisch und Farsi - von 30. Oktober bis 1. November 2016 im Dschungel Wien zur Aufführung.

Der Komponist über sein Stück:
Georg Friedrich Haas — das kleine ICH BIN ICH

8 November 2016
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal Wien Modern Pulse Shadows EA

Vom Schock beim erstmaligen Hören von Boulez’ Le marteau sans maître in London 1957 bis zur Ruhe seines Silk House in Wiltshire 2015 – Harrison Birtwistles bei Wien Modern erstmals komplett zu hörendes Streichquartettschaffen reflektiert Schlüsselmomente, wie man es wohl nur von einem Spätwerk erwarten darf. Ein außergewöhnlicher Abend in Traumbesetzung sowie in Anwesenheit des Komponisten. (Wien Modern)

Harrison Birtwistle — Pulse Shadows
    — Stringquartet 1
    — The Silk House Sequences EA

Arditti Quartet
Claron McFadden, Sopran
Klangforum Wien
Dirigent: Bas Wiegers



"Auch wenn der Titel [Silk House Sequences] geschmeidige Eleganz, Opulenz und Glätte suggeriert – vergessen Sie’s. Mit 81 schreibt Birtwistle Musik, die so widerborstig, rhythmisch aggressiv, dissonant, dichtgewoben und rätselhaft dramatisch ist wie eh und je." (The Times)

9 November 2016
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal Wien Modern Noch sind wir ein Wort... /Erste Bank Kompositionspreis UA
© Moritz Schell

Die eingehende Beschäftigung mit den Fragen nach "kollektiver" und "individueller" Identität war der Ausgangspunkt von Eva Reiters neuem Werk, für das der Widmungsträger – das Klangforum Wien – zum Chor wird. Die Preisträgerin des Erste Bank Kompositionspreises ist an diesem Abend je dreifach als Solistin und Komponistin zu hören. Und doch ist dieser hemmungslos generationsüberschreitende Abend mehr als ein Porträt der Wiener Ausnahmemusikerin. Dafür sorgen eine Geburtstagsfanfare für Sofia Gubaidulina, die an deren "innerer Uhr" orientierte Letztfassung von Cages 4'33'' sowie ein selten zu hörendes Schlüsselwerk des 30-jährigen Friedrich Cerha.

Eva Reiter — Noch sind wir ein Wort... UA
    — In groben Zügen
    — Alle Verbindungen gelten nur jetzt
Sofia Gubaidulina — Quattro
Friedrich Cerha — Relazioni fragili
John Cage — One3 = 4‘33“ (0‘0“) + [G clef]

Ursula Langmayr, Sopran
Johanna von der Deken, Mezzosopran
Eva Reiter, Kontrabassblockflote, Performance
Florian Müller, Cembalo
Uli Fussenegger, Kontrabass
Peter Bohm & Christina Bauer, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



Eva Reiter über ihr neues Stück:
Eva Reiter – Noch sind wir ein Wort…

12 November 2016
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Andreas Lindenbaum, Cellist des Klangforum Wien, spricht mit dem Komponisten Georg Friedrich Haas über das Verhältnis von gesprochenem Text und Musik in seiner neuen Komposition Hyena und über die spezifische Interaktion zwischen Sprecherin und MusikerInnen.



12 November 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Großer Saal science? fiction! Dämonen UA UA
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Das Licht der Aufklärung hat die Dämonen zwar in den Orkus der Nichtexistenz verbannt, was diese allerdings nicht daran hindert, unsere Herzen und Sinne zu beherrschen. Georg Friedrich Haas und Mollena Lee Williams-Haas verstehen, mit ihnen umzugehen.

Georg Friedrich Haas — HYENA UA
   
Georg Friedrich Haas (Musik)/ Mollena Lee Williams-Haas (Text)

Mollena Lee Williams-Haas, Solistin
Klangforum Wien
Dirigent: Bas Wiegers

Georg Friedrich Haas — 9. Streichquartett UA

JACK Quartet



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören, 18.30 Uhr
 

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!

Georg Friedrich Haas und Molleena Lee Williams-Haas über ihr Stück HYENA:
Georg Friedrich Haas — HYENA

Hyena ist ein Kompositionsauftrag von Wien Modern.

15 November 2016
20.00 Uhr
Wien, Galerie Franz Josephs Kai 3 Vienna Art Week Für Andrew

Helmut Lachenmann Gran Torso
Michael Denhoff — Atemwende Nr. 7
Peter Ablinger Wachstum und Massenmord

Florian Müller, Klavier



Im Rahmen der Ausstellung Der Sand aus den Uhren, kuratiert und programmiert von dem Dichter Benjamin Kaufmann.
Veranstalterin des Projekts ist die  LICRA – Ligue Internationale Contre le Racisme et l'Antisémitisme – Österreich. Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus.


19 November 2016
22.00 Uhr
Huddersfield, St. Paul‘s Hall Huddersfield Contemporary Music Festival HYENA EA UA

Georg Friedrich Haas — HYENA
   
Georg Friedrich Haas (Musik)/ Mollena Lee Williams-Haas (Text)

Mollena Lee Williams-Haas, Solistin
Klangforum Wien

Dirigent: Bas Wiegers

Georg Friedrich Haas — String Quartet No 10 UA

Arditti Quartet



Georg Friedrich Haas über sein Stück HYENA:
Georg Friedrich Haas — HYENA

HCMF Huddersfield Contemporary Music Festival

20 November 2016
20 Uhr
Huddersfield, St. Paul‘s Hall Huddersfield Contemporary Music Festival Skin
© Moritz Schell

Rebecca Saunders — Skin
Eva Reiter — Noch sind wir ein Wort...
Bear Furrer — intorno al bianco
Reinhard Fuchs — MANIA

Juliet Fraser, Sopran
Eva Reiter, Paetzold Kontrabassblockflöte
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Uli Fussenegger, Kontrabass
Peter Böhm & Christina Bauer, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



Rebecca Saunders über ihr Stück Skin:
Rebecca Saunders — Skin

Eva Reiter über ihr Stück Noch sind wir ein Wort...:
Eva Reiter — Noch sind wir ein Wort...

Beat Furrer über sein Stück intorno al bianco:
Beat Furrer — intorno al bianco

Videoausschnitte (7:34)
Beat Furrer — intorno al bianco & Andrea Cavallari/Erwin Wurm — Fallen Falls, Firenze Suona Contemporanea 2016

27 November 2016
Wien, Universität Wien, Neues Institutsgebäude (NIG) Universität Wien, Institut für Philosophie/ Wien Modern Wort. Ton. Gestalt — Konzertsymposion EA
Freier Eintritt

Zum 80. Geburtstag von Hans Zender
In einem dreitägigen Konzertsymposion präsentiert das Klangforum Wien in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie der Universität Wien Hans Zender als Schöpfer eines vielfältigen musikalischen Werks und als einen der wichtigsten Musikdenker unserer Zeit. In zehn thematisch auf Kompositionen Hans Zenders bezogenen Vorträgen werden sich PhilosophInnen, MusikwissenschaftlerInnen, SprachwissenschaftlerInnen und TheologInnen mit zwei wesentlichen Bereichen seines Schaffens auseinandersetzen: seiner Befassung mit der Dichtung Hölderlins und seinem Studium japanischer Literatur und asiatischen Denkens. Die Gespräche, für die im Verlauf des Symposions breiter Raum vorgesehen ist, sollen auf diese Art wesentlich musikalisch inspiriert und auf das dritte Thema des Projekts fokussiert sein: Musik Denken.
27.-29. November 2016

Mit Beiträgen von Martin Vöhler (Thessaloniki), Roland Reuss (Heidelberg), Helmut Jakob Deibl (Wien), Violetta L. Waibel (Wien), Jörn-Peter Hiekel (Dresden), Jörg Quenzer (Hamburg), Georg Stenger (Wien) u.a.

1. Konzert:
Hölderlin lesen...
28. November 2016

2. Konzert:
Hölderlin lesen...
29. November 2016



Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung.

28 November 2016
20.00 Uhr
Wien, Semperdepot Wien Modern Hölderlin Lesen...

Im Rahmen von Wort. Ton. Gestalt — Konzertsymposion
Zum 80. Geburtstag von Hans Zender
27.-29. November 2016
Universität Wien, Neues Institutsgebäude (NIG)
Mit Beiträgen von Martin Vöhler (Thessaloniki), Roland Reuss (Heidelberg), Helmut Jakob Deibl (Wien), Violetta L. Waibel (Wien), Jörn-Peter Hiekel (Dresden), Jörg Quenzer (Hamburg), Georg Stenger (Wien) u.a.

Hans Zender — Ein Wandersmann... zornig... (Hölderlin lesen V)
    — Denn wiederkommen (Hölderlin lesen III)
Friedrich Cerha — 8 Sätze nach Hölderlin-Fragmenten

Salome Kammer, Stimme
Krassimir Sterev, Akkordeon


2. Konzert:

Hölderlin lesen...
29. November 2016

Symposion:
Wort. Ton. Gestalt — Konzertsymposion
27.-29. November 2016



Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung.

29 November 2016
20.00 Uhr
Wien, Semperdepot Wien Modern Hölderlin Lesen... EA

Im Rahmen von Wort. Ton. Gestalt — Konzertsymposion
Zum 80. Geburtstag von Hans Zender
27.-29. November 2016
Universität Wien, Neues Institutsgebäude (NIG)
Mit Beiträgen von Martin Vöhler (Thessaloniki), Roland Reuss (Heidelberg), Helmut Jakob Deibl (Wien), Violetta L. Waibel (Wien), Jörn-Peter Hiekel (Dresden), Jörg Quenzer (Hamburg), Georg Stenger (Wien) u.a.

Hans Zender — LO-SHU I
    — FŪRIN NO KYŌ
    — 4 Enso (LO-SHU VII) EA
Giacinto Scelsi — Anahit
Klaus Huber — Ein Hauch von Unzeit VII

Claron McFadden, Sopran
Gunde Jäch-Micko,
Violine
Uli Fussenegger, Kontrabass
Olivier Vivarès, Klarinette
Dirigent: Emilio Pomàrico

1. Konzert:
Hölderlin lesen...
28. November 2016

Symposion:
Wort. Ton. Gestalt — Konzertsymposion
27.–29. November 2016



Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung.

14 Dezember 2016
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Björn Wilker und Vera Fischer werden gemeinsam mit den ZuhörerInnen Teile aus Gérard Griseys Quatre Chants pour franchir le Seuil in vereinfachter Form nachspielen. Komplexe Strukturen werden aufgezeigt und durch die eigene körperliche Erfahrung nachvollziehbar gemacht. Am Ende werden die vorgestellten Teile zu einer ad hoc Komposition zusammengefügt und aufgeführt.



zur Konzertinfo

14 Dezember 2016
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Jenseits EA EA
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Für ein Leben nach dem Tod gibt es nicht den geringsten Beweis. Das versteht sich von selbst, weil Beweisregeln keinen Zutritt gewähren in Zonen, in denen es nichts zu zählen, zu wägen oder zu messen gibt. Die Musik hingegen hält gerne immer wieder einmal Nachschau im Reich jenseits der Schwelle.

Fausto Romitelli — Your time is over EA
Clara Iannotta — Intent on Resurrection – Spring or Some Such Thing EA
Gérard Grisey — Quatre chants pour franchir le seuil

Claron McFadden, Sopran
Benedikt Leitner, Violoncello
Dirigent: Sylvain Cambreling



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr 

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!

12 Januar 2017
20.30 Uhr
Athen, Onassis Cultural Centre, Main Stage Onassis Cultural Centre Ebe und anders

Das Klangforum Wien gastiert mit aktuellen Werken von Beat Furrer, Pierluigi Billone, Alberto Posadas und Michael Lapidakis im Großen Saal des Onassis Cultural Centre, einem neuen Kulturzentrum der Stadt mit atemberaubender Architektur.

Alberto Posadas — Tratado de lo inasible
Beat Furrer — linea dell'orizzonte
Michalis Lapidakis — Howl
Pierluigi Billone — Ebe und anders

Anders Nyqvist, Trompete
Gerald Preinfalk, Saxophon
Kevin Fairbairn, Posaune
Yaron Deutsch, E-Gitarre
Krassimir Sterev, Akkordeon
Dirigent: Bas Wiegers



19 Januar 2017
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal Festliche Tage Alter Musik Endzeit

Eröffnungskonzert der Festlichen Tage Alter Musik 2017, die von 19. Jänner bis 2. Februar an fünf Konzertabenden zum Teil selten gespielte klingende Kostbarkeiten aus der Jugendzeit der Neuen Musik versammeln.

Alexander Scriabin/ Andreas Lindenbaum — Vers la flamme. Poème op. 72
Jean Sibelius — Canzonetta op. 62a
Karol Szymanowski — Slopiewnie.
Fünf Gesänge für Sopran und Orchester op. 46b
Franz Schreker — Kammersinfonie
Alban Berg/ Richard Dünser
— Sonate op. 1

Agata Zubel, Sopran
Dirigent: Stefan Asbury



22 Januar 2017
19.30 Uhr
Wien, Arnold Schönberg Center Festliche Tage Alter Musik Auf verwachsenem Pfade

Für das literarische Schaffen des mit den bedeutendsten Literaturpreisen Österreichs ausgezeichneten Dichters Ferdinand Schmatz, hat Musik eben so große wie vielfältige Bedeutung. Dem Klangforum Wien und seinen MusikerInnen seit vielen Jahren eng verbunden, wird Ferdinand Schmatz uns mit literaritschen Interventionen ein kundiger Führer im Terrain historischer Avantgarden sein.

Leoš Janáček — Auf verwachsenem Pfade
Alois Hába — Fantasie für Nonett op. 40

Joonas Ahonen, Klavier
Florian Müller, Harmonium
Texte: Ferdinand Schmatz



"An der Schwelle zur Moderne ging der kleine Mann auf die fünfzig zu, um ihn herum zog sich alles zu Wärmegewittern zusammen: Mahler schrieb seine Sinfonien, Debussy schrieb La Mer, Schönberg schrieb die Gurre-Lieder, Strauss schrieb Salome. Dem kleinen Mann aber wurde es immer kälter in seiner mährischen Heimat, er rannte mit dem Notizblock um die Häuser, experimentierte mit Fetzen von Sprache und mit winzigen Melodien. Das Klavier trocknete er aus. Den Weg zum dürren Klang fand er im Unterholz, wo das Laub raschelt und dünne Äste knirschen, wo Akkorde erst gepflanzt werden müssen und nicht wie Trauben an den Reben hängen. ..." (W. Goertz zu Leoš Janáček — Auf verwachsenem Pfade in Die Zeit) weiterlesen

27 Januar 2017
20 Uhr
Wien, Wien Museum Festliche Tage Alter Musik Voix Étouffées

Bild und Musik

Matti Bunzl, Direktor des Wien Museums, wird im Rahmen des Konzerts an seinem Haus die verborgenen Verbindungen dieses grandiosen lichtbildnerischen Werks von Robert Haas mit den neuen musikalischen Strömungen seiner Zeit erfahrbar machen.

Robert Haas — Der Blick auf zwei Welten 24. November 2016 bis 26. Februar 2017 Wien Museum Karlsplatz.

Ernst Krenek — Symphonische Musik op. 11 (Adagio)
Wilhelm Grosz (Bearbeitung: Uli Fussenegger) — Lieder an die Geliebte op.18
Eric Zeisl — aus: November. Sechs Orchesterskizzen op. 22 (2. Souvenir, 3. Ein Regentag)
Ernst Krenek — Pentagramm op. 163
Wilhelm Grosz (Bearbeitung: Gerald Preinfalk) — Along the Santa Fe Trail

Sarah Wegener, Sopran
Agnes Heginger, Sopran
Texte: Matti Bunzl



1 Februar 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal Festliche Tage Alter Musik Très Belle Époque

Mit poetischen Interventionen von Ferdinand Schmatz.

André Caplet — Légende
Maurice Ravel 
— Introduction et Allegro
Jean Françaix 
— Quintett für Flöte, Harfe und Streichtrio
Lili Boulanger 
(Bearbeitung: Andreas Lindenbaum) — aus: Trois Morceaux pour Piano (1. D‘un Vieux Jardin, 2. D‘un Jardin Clair)
Germaine Tailleferre 
— aus: Le petit livre de harpe
de Madame Tarrdieu (Nr. 3, 6, 9, 11,12, 18)

Virginie Tarrête, Harfe
Texte: Ferdinand Schmatz



2 Februar 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal Festliche Tage Alter Musik Spuren nach Darmstadt

Adolph Weiss 
— Kammersymphonie
Luigi Dallapiccola
 — Due Liriche di Anacreonte
Anton Webern 
— Konzert op. 24
Olivier Messiaen
 — Mode de valeurs et d‘intensités
Henri Pousseur 
— Quintett a la memoire d‘Anton Webern
Luigi Nono
 — Canti per 13

Giulia Peri, Sopran

Florian Müller, Klavier
Dirigentin: Catherine Larsen-Maguire



8 Februar 2017
18.00 Uhr
Wien, d51 (Diehlgasse 51) Klangforum PLUS impuls — Komposition und Interpretation

Öffentliche Probe und anschließende Diskussion mit den GewinnerInnen des impuls Kompositionswettbewerbes 2015, Ensemblemitgliedern des Klangforum Wien und Dirigent Enno Poppe. Die Uraufführung findet am 10. Februar 2017 in Graz statt.

Lorenzo Troiani — We are destroyed

Dirigent: Enno Poppe

Diskussion:
Philip Röggla — Moderation

Adam McCartney — Komponist
Carolyn Chen — Komponist
Michalis Paraskakis — Komponist
Diana Soh — Komponist
Lorenzo Troiani — Komponist



impuls. academy| competition | festival in Kooperation mit mica – music austria und Klangforum Wien.

10 Februar 2017
19:30 Uhr
Graz, Helmut-List-Halle Klangforum PLUS impuls Eröffnungskonzert UA UA UA UA UA

Als Eröffnungskonzert des impuls Festivals 2017 und als Auftakt der impuls Akademie 2017 stehen an diesem Abend Uraufführungen von fünf von impuls Kompositionsaufträgen, die im Rahmen seines Kompositionswettbewerbes vergeben wurden, am Programm.

Adam McCartney — A way after remains or reflections UA
Michail Paraskakis — kama UA
Diana Soh — iota UA
Lorenzo Troiani — We are destroyed UA
Carolyn Chen — We were dead and we could breathe. UA

Dirigent: Enno Poppe



Um 18.00 Uhr findet ein Podiumsgespräch mit dem Dirigenten und den KomponistInnen statt.

Die Komponisten über ihre Stücke:
Adam McCartney — A way after remains or reflections
Michail Paraskakis — kama
Diana Soh — iota
Lorenzo Troiani — We are destroyed
Carolyn Chen — We were dead and we could breathe.

21 Februar 2017
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Markus Deuter, Oboist des Klangforum Wien, hat den Komponisten Pierluigi Billone eingeladen, vor dem Konzert das Publikum auf seine klangliche Entdeckungsreise mitzunehmen und einen durch Erwartungen und Traditionen noch unberührten Raum aufzusuchen, der zugleich fesselt und zur eigenen Fokusbildung einlädt.



21 Februar 2017
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Hinter den Spiegeln EA
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Hinter den Spiegeln wird eine seriöse Wissenschaft nichts suchen, weil es für sie dort nichts zu finden gibt. Für Alice und andere Phantasten gilt das nicht, und natürlich noch weniger für die Musik.

Pierluigi Billone — AN NA
Alberto Posadas — Anamorfosis
Mauricio Kagel — …, den 24.xii. 1931, Verstümmelte Nachrichten für Bariton und Instrumente EA

Otto Katzameier, Bariton
Klangforum Wien
Peter Böhm, Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Emilio Pomàrico




Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören, 18.30 Uhr

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!

Programmänderung:
Krankheitsbedingt fällt Markus Brutscher leider aus. Es kommt daher Mauricio Kagel — …, den 24.xii. 1931, Verstümmelte Nachrichten für Bariton und Instrumente mit Otta Katzameier anstatt Mauricio Kagel — In der Matratzengruft zur Aufführung.

3 März 2017
19.00 Uhr
Salzburg, Universität Mozarteum Internationale Sommerakademie Portrait Friedrich Cerha
© Elodie Grethen



Friedrich Cerha — Deux éclats en réflexion
    — Acht Bagatellen

    — Liederzyklus nach Texten von Ilija Jovanovic 
    — 3 Stücke für Cello und Klavier
    — acht sätze nach hölderlin-fragmenten


Wolfgang Holzmair, Bariton
Florian Müller, Klavier



Ohne ihn wäre ich ein Anderer geworden. Friedrich Cerha zum Geburtstag, Würdigung (Georg Friedrich Haas)

Sternstunde klassischer zeitgenössischer Musik auf höchstem Niveau (Drehpunkt Kultur), Rezension

21 März 2017
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Als musikalische Einführung für ein tieferes Verständnis der Klangwelt der KomponistInnen dieses Abends gibt es die Zugabe bereits vor dem Konzert.
Sophie Schafleitner, Uli Fussenegger und Björn Wilker spielen jeweils ein Solostück:
Enno Poppe — Haare für Violine
Rebecca Saunders — Fury für Kontrabass
Iannis Xenakis — Rebonds B Schlagwerk



21 März 2017
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! künstlich intelligent EA EA
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Die Behauptung, Intelligenz lasse sich messen, ist eine Fiktion. Dass sie sich künstlich herstellen lasse, eine andere. science? fiction! at its best.

Iannis Xenakis — Phlegra
Rebecca Saunders — Skin EA
Enno Poppe — Koffer EA

Juliet Fraser, Sopran
Klangforum Wien
Dirigent: Baldur Brönnimann



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr 

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!

Rebecca Saunders über ihr Stück Skin:
Rebecca Saunders — Skin

6 April 2017
19.30 Uhr
Graz, MUMUTH Klangforum PLUS/ PPCM SCAN III — Beat Furrer
Scan

Das interaktive Kompositionsprogjekt SCAN ist Teil des Studienganges Performance Practice in Contemporary Music (PPCM) an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz, das integrativ MusikerInnen in einen neuen Modus des musikalischen Gestaltens und Interagierens einbindet und sie ihre Rolle des Performers/der Performerin neu interpretieren lässt. Es stellt jeweils Werke eines Komponisten in den Fokus, die „durchleuchtet“ und „re-komponiert“ werden. Mittels Reinstrumentation, Improvisation, Elektronik, Zerstückelung und Neuzsammensetzung erfolgt eine zeitgemässe Art der Durchdringung musikalischen Materials.
Das jährliche Konzert der DozentInnen des Klangforum Wien gemeinsam mit den PPCM-StudentInnen im MUMUTH stellt den Höhepunkt des PPCM-Studienprogramms dar.
SCAN III findet in Kooperation mit dem Institut für Chormusik statt.

SCAN über Beat Furrer — FAMA-Szenen II und V
    — Xenos-Szenen Nr. II, VIII und XI

Studierende Performance Practice of Contemporary Music / Vokalensemble der KUG / MusikerInnen des Klangforum Wien
Konzeption und Einstudierung SCAN: Uli Fussenegger und Dimitrios Polisoidis

Einstudierung Chor: Franz Jochum
Dirigent: Beat Furrer



MUMUTH Lounge, 18.45 Uhr
Über Momentaufnahmen, Perspektiven, Transformationen. Philosophieren mit Beat Furrer

20 April 2017
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Uli Fussenegger im Dialog mit Bernhard Lang zu folgenden Fragestellungen:
Was ist ein SCAN im musikalischen Kontext?
Wie ensteht ein SCAN beim Klangforum Wien?
Wie fühlt sich ein Komponist, wenn Teile seines Stücks entkontextualisiert und umgedeutet werden?
Warum macht das Klangforum Wien eigentlich SCANs?



20 April 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal science? fiction! Déjà-vu EA UA
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Es gibt ein Wissen, das weder erlernt werden muss, noch überhaupt erlernt werden kann. Den Axiomen des naturwissenschaftlichen Denkens verwandt, bedarf es keines Beweises und ist einem solchen auch gar nicht zugänglich. Déjà-vu.

Dieter Ammann — Le réseau des reprises EA
Ondrěj Adámek — Ça tourne ça bloque
Klangforum Wien — SCAN über Bernhard Lang — Monadologie VII und XII UA

Konzeption SCAN: Uli Fussenegger, Dimitrios Polisoidis
Peter Böhm, Florian Bogner, Klangregie

Dirigent: Bas Wiegers



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören, 18.30 Uhr

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!

SCAN
SCAN ist ein interaktives Kompositions- und Improvisationsprojekt, das integrativ MusikerInnen in einen neuen Modus des musikalischen Gestaltens und Interagierens einbindet und sie ihre Rolle des Performers/der Performerin neu interpretieren lässt. Ausgehend von zwei Werken Bernhard Langs, die im Verlauf der Performance auch in ihrer originalen Gestalt erklingen, werden horizontale und vertikale Schichten der beiden Werke isoliert, uminstrumentiert, musikalisch neu gedeutet. Aus und mit diesem neu gewonnenen Material wird rekomponiert, improvisiert, elektronisch sowie akustisch. – Eine Rekontextualisierung musikalischer Prozesse, die in der Erarbeitungsphase teilweise determiniert, teilweise bewusst offen gelassen wird, womit ein Komplexitätsgrad an „Durchleuchtung des Materials“ erreicht werden kann, der mit traditionellen Herangehensweisen undenkbar wäre. (Uli Fussenegger)

23 April 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal Wiener Konzerthaus Für Lothar Knessl EA
Lothar Knessl © Johannes Cizek

Aus Europas Osten. Lothar Knessls "Wunschkonzert" zum (nach dem) Neunziger.

Gyorgy Ligeti — Zehn Stücke für Bläserquintett
Gyorgy Kurtág — 12 Mikroludien op. 13 (Hommage à Mihály András)
     — 4 Lieder auf Gedichte von János Pilinszky op. 11
Adriana Hölszky — Segmente I
Henryk Górecki
— Musiquette 4, op. 28
Galina Ustwolskaja — Komposition Nr. 1 (Dona nobis pacem)

Martin Winkler, Bassbariton
Stefan Obmann, Posaune
Dirigent: Leonhard Garms
Laudatio: Armin Thurnher



Aus Europas Osten
Lothar Knessl über sein „Wunschkonzert“


Jeder Mensch ist ersetzbar
Sven Hartberger zum 90. Geburtstag von Lothar Knessl

29 April 2017
17.30 Uhr
Wien Brunnenpassage Klangforumpassage
Freier Eintritt
© Bert Schifferdecker

Das Klangforum Wien und die Brunnenpassage laden ein zum Musikmachen, Zuhören, Experimentieren und Improvisieren.

17.30 Uhr Workshop Präsentation / Konzert
Eine Gruppe junger Schutzsuchender arbeitete eine Woche lang im Klangforum Wien intensiv an einem gemeinsamen Musikstück. Leitung: Florian Müller
John Cage — Variations III
WorkshopteilnehmerInnen musizieren gemeinsam mit den MusikerInnen des Klangforum Wien.
18 Uhr Kennenlernen der Instrumente
Klarinette, Horn, Trompete
Die MusikerInnen des Klangforum Wien stellen ihre Instrumente vor und laden das Publikum ein, diese auszuprobieren.
19 Uhr Konzert / Rhythmus Workshop
Nach der Aufführung des Schlagzeugstücks Rebonds B von Iannis Xenakis findet ein Workshop für die ZuhörerInnen statt. Leitung: Björn Wilker
20 Uhr Konzert
Terry Riley — In C

Die Teilnahme ist kostenlos!



3 Mai 2017
19.30 Uhr
Hamburg, Elbphilharmonie Elbphilharmonie Speicher

Enno Poppe — Speicher I-VI

Dirigent: Enno Poppe



Mit gespitzten Ohren ins Konzert: Hintergründe und Anekdoten zur Musik des Abends sind in einer Einführung vor dem Konzert, um 18.30 Uhr, zu erfahren.

11 Mai 2017
Wien, Wiener Konzerthaus interfaces THE VISUAL DIMENSION
Freier Eintritt

Das international besetzte Colloquium THE VISUAL DIMENSION versucht eine aktuelle Bestandsaufnahme des Trends zur Visualisierung von Musik bzw. zur Integration visueller Elemente in neue Kompositionen. Diskutiert werden auch mögliche neue Strategien im Hinblick auf das Verhältnis von Film und Musik. Mit Beiträgen von Georg Friedrich Haas, Jennifer Walshe, Iris ter Shiphorst, Christos Carras, Ludger Brümmer u.a.

Parallel zum Colloquium findet ein Workshop zu einem gemeinsamen Projekt von Klangforum Wien und Tricky Women statt: Zehn Filmkünstlerinnen und zehn Komponistinnen werden ihre gemeinsame Arbeit an Animationsfilmen zum Thema „Gemeinwohlökonomie” beginnen. Die Uraufführungen der Filme mit den vom Klangforum Wien live gespielten neuen Kompositionen sind für Oktober 2018 geplant.


Donnerstag, 11. Mai 2017


14.30 Uhr – Opening
Christos Carras (Onassis Cultural Centre/Interfaces)

14.45 Uhr – The Visual Dimension
Key note by Georg Friedrich Haas
Visual elements as a means of musical expression. An account of a composer's experiences

16.15 Uhr – Music & Film
Kick-off by Iris ter Schiphorst
New strategies and options

Freitag, 12. Mai 2017

15.00 Uhr – Extending the narrative, augmented reality in music projects
Lecture by Ludger Brümmer (ZKM/Interfaces)
Demonstration of technology’s special features and potentials through samples of augmented narration

16.30 Uhr – Film and movement as polyphonic layers in musical performance
Lecture by Jennifer Walshe
Technical and aesthetic approaches – workflow, notation

18.00 Uhr – Conclusions & Farewell
Sven Hartberger (Klangforum Wien/Interfaces)

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Anmeldung bitte per Mail an info@klangforum.at
Eintritt frei!



Eine Veranstaltung von Klangforum Wien, Tricky Women und Amour Fou, in Kooperation mit mica und Internationale Musikforschungsgesellschaft (Wiener Konzerthaus).
Das Colloquium findet im Rahmen des Projekts INTERFACES mit freundlicher Unterstützung durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union statt. 


12 Mai 2017
Wien, Wiener Konzerthaus interfaces THE VISUAL DIMENSION
Freier Eintritt

Das international besetzte Colloquium THE VISUAL DIMENSION versucht eine aktuelle Bestandsaufnahme des Trends zur Visualisierung von Musik bzw. zur Integration visueller Elemente in neue Kompositionen. Diskutiert werden auch mögliche neue Strategien im Hinblick auf das Verhältnis von Film und Musik. Mit Beiträgen von Georg Friedrich Haas, Jennifer Walshe, Iris ter Shiphorst, Christos Carras, Ludger Brümmer u.a.

Parallel zum Colloquium findet ein Workshop zu einem gemeinsamen Projekt von Klangforum Wien und Tricky Women statt: Zehn Filmkünstlerinnen und zehn Komponistinnen werden ihre gemeinsame Arbeit an Animationsfilmen zum Thema "Gemeinwohlökonomie" beginnen. Die Uraufführungen der Filme mit den vom Klangforum Wien live gespielten neuen Kompositionen sind für Oktober 2018 geplant.


Donnerstag, 11. Mai 2017


14.30 Uhr – Opening
Christos Carras (Onassis Cultural Centre / Interfaces Network)

14.45 Uhr – The Visual Dimension
Key note by Georg Friedrich Haas
Visual elements as a means of musical expression. An account of a composer's experiences

16.15 Uhr – Film & Music
Kick-off by Iris ter Schiphorst
New strategies and options

Freitag, 12. Mai 2017

15.00 Uhr – Extending the narrative, augmented reality in music projects
Lecture by Ludger Brümmer (ZKM / Interfaces Network)
Demonstration of technology’s special features and potentials through samples of augmented narration

16.30 Uhr – Film and movement as polyphonic layers in musical performance
Lecture by Jennifer Walshe
Technical and aesthetic approaches – workflow, notation

18.00 Uhr Conclusions & Farewell
Sven Hartberger (Klangforum Wien)

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Anmeldung bitte per Mail an info@klangforum.at
Eintritt frei!




Eine Veranstaltung von Klangforum Wien, Tricky Women und Amour Fou, in Kooperation mit mica und Internationale Musikforschungsgesellschaft (Wiener Konzerthaus).
Das Colloquium findet im Rahmen des Projekts INTERFACES mit freundlicher Unterstützung durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union statt.


18 Mai 2017
11.00 Uhr
Wien, d51 Klangforum PLUS Nachbarn — Workshop–Präsentation
Freier Eintritt

Auf der Suche nach Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung wurde das Ensemble in seiner unmittelbaren Nachbarschaft fündig: Nur wenige Meter von seinem Proberaum entfernt, befindet sich die Volksschule am Hundsturm, mit der eine langfristige Partnerschaft vereinbart werden konnte.

Kinder der Volksschule Am Hundsturm laden zu einr Abschlusspräsentation ihres Workshops.

Workshopleitung: Björn Wilker, Vera Fischer



2 Juni 2017
19.30 Uhr
Wien, Radiokulturhaus, Großer Sendesaal PPCM PPCM in concert
Paradise © Johannes Gellner

Die Kunstuniversität Graz (KUG) präsentiert sich mit Werken ihrer prominenten Komponisten Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Gerd Kühr, Bernhard Lang und Klaus Lang.
Nicht nur finden sich diese drei Namen auf der Liste der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten (Classic Voice, 2017), sondern sie sind ebenso alle drei Lehrende an der Kunstuniversität Graz. In diesem Konzert wird eine Auswahl ihrer Werke von Studierenden des Studienprgorammes PPCM (Performance Practice in Contemporary Music) interpretiert, dem das Klangforum Wien als Professor in corpore vorsteht.

Bernhard Lang — DW29
Klaus Lang — Origami
Gerd Kühr — Come una Pastorale
Beat Furrer — Spazio immergente
Georg Friedrich Haas — Tria ex uno

Albert Hosp, Moderation
Leitung: Dimitrios Polisoidis



4 Juni 2017
18.00 Uhr
Wien, Theater an der Wien Wiener Festwochen ParZeFool/ MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 UA

Nach der viel diskutierten Absage seines Regie-Engagements bei den Bayreuther Festspielen wird der Künstler Jonathan Meese die Auseinandersetzung mit dem Parsifal auf eine neue Dimension befördern. Bei der Uraufführung von MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) ist kein nachschöpferischer Akt zu erwarten, sondern vielmehr das Aufeinandertreffen des bildenden Künstlers Meese mit dem Komponisten Bernhard Lang. Die beiden werden mit ihrem neuen Parisfal-Projekt den Wagner-Mythos in ein weit entferntes Revolutionsjahr der Zukunft transportieren. (Wiener Festwochen)

Bernhard Lang — ParZeFool Der Tumbe Thor UA

Jonathan Meese 
— MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) UA 

Simone Young, Musikalische Leitung
Jonathan Meese, Regie, Bühne und Kostüme
Jörg Kiefel,
Mitarbeit Bühne
Jorge Jara, Mitarbeit Kostüme
Lothar Baumgarte, Licht
Henning Nass, Dramaturgie
Rosita Steinhauser, Choreografie
Peter Böhm, Florian Bogner, Klangregie

Amfortas: Tómas Tómasson
Gurnemanz:
Wolfgang Bankl
Parsifal:
Daniel Gloger
Klingsor: Martin Winkler
Kundry:
Magdalena Anna Hofmann
1. Gralsritter:
Alexander Kaimbacher
2. Gralsritter: Andreas Jankowitsch
2 Knappen:
Sven Hjörleifsson, Johanna von der Deken
4 Blumenmädchen:
Manuela Leonhartsberger, Xiaoyi Xu, Melodie Wilson, Marie-Pierre Roy

Klangforum Wien
Arnold Schoenberg Chor

Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion



6 Juni 2017
18.00 Uhr
Wien, Theater an der Wien Wiener Festwochen ParZeFool/ MONDPARSIFAL ALPHA 1-8

Nach der viel diskutierten Absage seines Regie-Engagements bei den Bayreuther Festspielen wird der Künstler Jonathan Meese die Auseinandersetzung mit dem Parsifal auf eine neue Dimension befördern. Bei der Uraufführung von MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) ist kein nachschöpferischer Akt zu erwarten, sondern vielmehr das Aufeinandertreffen des bildenden Künstlers Meese mit dem Komponisten Bernhard Lang. Die beiden werden mit ihrem neuen Parisfal-Projekt den Wagner-Mythos in ein weit entferntes Revolutionsjahr der Zukunft transportieren. (Wiener Festwochen)

Bernhard Lang — ParZeFool Der Tumbe Thor

Jonathan Meese 
— MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ)

Simone Young, Musikalische Leitung
Jonathan Meese, Regie, Bühne und Kostüme
Jörg Kiefel, Mitarbeit Bühne
Jorge Jara, Mitarbeit Kostüme
Lothar Baumgarte, Licht
Henning Nass, Dramaturgie
Rosita Steinhauser, Choreografie

Amfortas: Tómas Tómasson
Gurnemanz: Wolfgang Bankl
Parsifal: Daniel Gloger
Klingsor: Martin Winkler
Kundry: Magdalena Anna Hofmann
1. Gralsritter: Alexander Kaimbacher
2. Gralsritter: Andreas Jankowitsch
2 Knappen: Sven Hjörleifsson, Johanna von der Deken
4 Blumenmädchen: Manuela Leonhartsberger, Xiaoyi Xu, Melodie Wilson,Marie-Pierre Roy

Klangforum Wien
Arnold Schoenberg Chor

Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion



8 Juni 2017
18.00 Uhr
Wien, Theater an der Wien Wiener Festwochen ParZeFool/ MONDPARSIFAL ALPHA 1-8

Nach der viel diskutierten Absage seines Regie-Engagements bei den Bayreuther Festspielen wird der Künstler Jonathan Meese die Auseinandersetzung mit dem Parsifal auf eine neue Dimension befördern. Bei der Uraufführung von MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) ist kein nachschöpferischer Akt zu erwarten, sondern vielmehr das Aufeinandertreffen des bildenden Künstlers Meese mit dem Komponisten Bernhard Lang. Die beiden werden mit ihrem neuen Parisfal-Projekt den Wagner-Mythos in ein weit entferntes Revolutionsjahr der Zukunft transportieren. (Wiener Festwochen)

Bernhard Lang — ParZeFool Der Tumbe Thor

Jonathan Meese 
— MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ)


Simone Young, Musikalische Leitung
Jonathan Meese, Regie, Bühne und Kostüme
Jörg Kiefel, Mitarbeit Bühne
Jorge Jara, Mitarbeit Kostüme
Lothar Baumgarte, Licht
Henning Nass, Dramaturgie
Rosita Steinhauser, Choreografie

Amfortas: Tómas Tómasson
Gurnemanz: Wolfgang Bankl
Parsifal: Daniel Gloger
Klingsor: Martin Winkler
Kundry: Magdalena Anna Hofmann
1. Gralsritter: Alexander Kaimbacher
2. Gralsritter: Andreas Jankowitsch
2 Knappen: Sven Hjörleifsson, Johanna von der Deken
4 Blumenmädchen: Manuela Leonhartsberger, Xiaoyi Xu, Melodie Wilson,Marie-Pierre Roy

Klangforum Wien
Arnold Schoenberg Chor

Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion



19 Juni 2017
18.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal science? fiction! Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Boulez ad hoc
Das Publikum ist eingeladen auf Schlaginstrumenten charakteristische Teile aus ... explosante fixe ... und Répons nachzuspielen. Die ausgewählten Teile verdeutlichen beispielhaft einige Aspekte der beiden Kompositionen: Harmonik-Artikulation-Klangfarbe, Komplexität-Überforderung.
Diese können, durch das Selberspielen sozusagen von innen heraus, aus der Musikerperspektive physisch erlebt werden. Am Ende setzen wir unsere Recherchen zu einem kleinen Stück zusammen und "performen" es.
Die musikalische Erfahrung am eigenen Leibe, sowie die soziale Komponente des gemeinsamen ad hoc-Musizierens sind hierbei von ebensolcher Bedeutung wie der kleine Einblick in Boulez' Klangwelt. Leitung: Björn Wilker



19 Juni 2017
19.30 Uhr
Wien, Konzerthaus, Großer Saal science? fiction! Der Mensch muss weg
© Constantin Luser für das Klangforum Wien, 2016/ Foto: Markus Rössle

Das Leben könnte so harmonisch sein ohne die Irrationalität und Unberechenbarkeit des menschlichen Wesens. Serielle Kompositionstechniken sind ein bemerkenswerter Beitrag zur Eliminierung individueller Willkür oder, wie man auch sagen könnte: der Fehlerquelle Mensch aus dem Kompositionsprozess. Wissenschaft? Musik!

Pierre Boulez — … explosante-fixe …
    — Répons

Eva Furrer, Midi-Flöte
Vera Fischer, Thomas Frey, Flöte

Lukas Schiske, Xylophon, Glockenspiel
Alex Lipowski, Vibraphon
Virginie Tarrête, Harfe
Joonas Ahonen, Florian Müller, Klavier
Jan Rokyta, Zymbal
Peter Böhm, Florian Bogner, Gilbert Nouno, Klangregie
Dirigent: Baldur Brönnimann



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören, 18.30 Uhr

Konzertzyklus 2016/17
science? fiction!


Konzertzyklus 2017/18
grenz.wert


Wiener Konzerthaus
Portrait Pierre Boulez
38. Internationales Musikfest

3 Juli 2017
20.00 Uhr
Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence Festival d’Aix-en-Provence Pinocchio UA
© Street Wise, Mary Ellen Mark

Philippe Boesmans — Pinocchio UA

Libretto und Regie: Joël Pommerat

Pinocchio: Chloé Briot

Mauvais élève entraineur, ami de Pinocchio: Julie Bouliane
Directeur de petit cirque: Stéphane Degout

Le Père: Vincent Le Texier

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

5 Juli 2017
20.00 Uhr
Aix-en-Provence, Conservatoire Darius Milhaud Festival d’Aix-en-Provence Movio, Berio, Furrer, Scelsi, Donatoni

Giacinto Scelsi — Okanagon
Franco Donatoni — Argot
Beat Furrer — Ira-Arca
Luciano Berio — Sequenza II
Simone Movio — Logos II

Virginie Tarrête, Harfe
Sophie Schafleitner, Violine
Eva Furrer, Bassflöte
Uli Fussenegger, Kontrabass
Dirigent (Movio): Uli Fussenegger



7 Juli 2017
20.00 Uhr
Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence Festival d’Aix-en-Provence Pinocchio
© Street Wise, Mary Ellen Mark

Philippe Boesmans — Pinocchio

Libretto und Regie: Joël Pommerat

Pinocchio: Chloé Briot

Mauvais élève entraineur, ami de Pinocchio: Julie Bouliane
Directeur de petit cirque: Stéphane Degout

Le Père: Vincent Le Texier

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

9 Juli 2017
17.00 Uhr
Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence Festival d’Aix-en-Provence Pinocchio
© Street Wise, Mary Ellen Mark

Philippe Boesmans — Pinocchio

Libretto und Regie: Joël Pommerat

Pinocchio: Chloé Briot

Mauvais élève entraineur, ami de Pinocchio: Julie Bouliane
Directeur de petit cirque: Stéphane Degout

Le Père: Vincent Le Texier

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

11 Juli 2017
20.00 Uhr
Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence Festival d’Aix-en-Provence Pinocchio
© Street Wise, Mary Ellen Mark

Philippe Boesmans — Pinocchio

Libretto und Regie: Joël Pommerat

Pinocchio: Chloé Briot

Mauvais élève entraineur, ami de Pinocchio: Julie Bouliane
Directeur de petit cirque: Stéphane Degout

Le Père: Vincent Le Texier

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

14 Juli 2017
20.00 Uhr
Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence Festival d’Aix-en-Provence Pinocchio
© Street Wise, Mary Ellen Mark

Philippe Boesmans — Pinocchio

Libretto und Regie: Joël Pommerat

Pinocchio: Chloé Briot

Mauvais élève entraineur, ami de Pinocchio: Julie Bouliane
Directeur de petit cirque: Stéphane Degout

Le Père: Vincent Le Texier

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

16 Juli 2017
17.00 Uhr
Aix-en-Provence, Grand Théâtre de Provence Festival d’Aix-en-Provence Pinocchio
© Street Wise, Mary Ellen Mark

Philippe Boesmans — Pinocchio

Libretto und Regie: Joël Pommerat

Pinocchio: Chloé Briot

Mauvais élève entraineur, ami de Pinocchio: Julie Bouliane
Directeur de petit cirque: Stéphane Degout

Le Père: Vincent Le Texier

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

24 Juli 2017
21.00 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Ouverture spirituelle

... und verklärt mag unsere Wahrnehmung von Musik sein, die vom Überschreiten gerade dieser letzten Schwelle kündet: in großen, vollendeten oder unvollendeten letzten Werken wie Mozarts Requiem, den Quatre Chants pour franchir le seuil von Gérard Grisey sowie Gustav Mahlers Neunter Symphonie mit ihrem auskomponierten Verlöschen. (Walter Weidringer)

Gérard Grisey — Stèle
Gérard Grisey — Quatre Chants pour franchir le seuil
Johannes Ockeghem — Missa pro defunctis

Katrien Baerts, Sopran
Lukas Schiske, Schlagwerk
Björn Wilker,
Schlagwerk
The Tallis Scholars (Leitung: Peter Phillips)
Klangforum Wien

Dirigent: Emilio Pomàrico



3 August 2017
20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Zeit mit Grisey

 

Zeit mit Grisey ermöglicht dem Publikum, nicht nur erfüllte Stunden mit seiner Musik zu verbringen, sondern vielleicht auch, die Zeit an sich anders zu erfahren. Wie von selbst öffnen sich überraschende klingende Räume – zum Finale etwa im abendfüllenden, prächtigen Zyklus Les Espaces acoustiques, der sich vom Solostück für Viola bis zum großen Orchesterwerk mit konzertierenden Hörnern ausweitet. Zuvor aber verknüpfen die Programme Griseys Schaffen mit Werken von Freunden, Zeitgenossen und verwandten Geistern. Manchen von ihnen war nicht viel Zeit vergönnt: Der 34-jährige Kanadier Claude Vivier wurde 1983 in Paris ermordet; Grisey starb dort 1998 im Alter von nur 52 Jahren. In seinem bewegenden letzten Werk, den Quatre Chants pour franchir le seuil, hatte er sich mit dem Überschreiten der Schwelle des Todes auseinandergesetzt. Die Uraufführung erlebte er nicht mehr. (Walter Weidringer)

 

Gérard Grisey — Mouvement aus Accords perdus
Giancinto Scelsi — Natura Renovatur
Gérard Grisey — Jour, contre-jour
    — Chute
aus Accords perdus
Tristan Murail — L’Esprit des dunes
Gérard Grisey — Le Temps et l’écume

Christoph Walder, Horn
Reinhard Zmölnig, Horn
Peter Böhm, Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Peter Rundel



12 August 2017
19.30 Uhr
Salzburg, Stiftung Mozarteum Salzburger Festspiele Solistenkonzert Igor Levit

Arnold Schönberg — Ode to Napoleon Buonaparte (Lord Byron)
Ludwig v. Beethoven — 15 Variationen mit einer Fuge, „Eroica-Variationen“
Frederic Rzewski — The People United Will Never Be Defeated!


Igor Levit, Klavier
Dörte Lyssewski, Sprecherin
Klangforum Wien



15 September 2017
18.00 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Seit der vergangenen Konzertsaison 2016/2017 eröffnen Mitglieder des Klangforum unter dem Titel Fremde Ohren die Konzerte ihres Zyklus mit kleinen, sehr persönlich gestalteten Hörreflexionen und Ausblicken auf das Kommende. Ihren neuen Zyklus werden die MusikerInnen mit einem kleinen Sonderkonzert zu Ehren von Peter Oswald eröffnen, der am 3. August 2017 vollkommen überraschend gestorben ist. Peter Oswald war in den für das Klangforum Wien entscheidenden Jahren 1992 – 1997 Intendant des Ensembles.

In der konzertanten Feierstunde, die bereits um 18 Uhr beginnen wird, werden Freunde und Weggefährten über Peter Oswald sprechen. Sylvain Cambreling wird Beat Furrers erstes großes Ensemblewerk, Studie 2 - á un moment de terre perdue, dirigieren. Peter Oswald hat dieses 1990 entstandene Stück seines Freundes international auf den Weg gebracht und für Aufführungen in Europa, in Rußland und Japan Sorge getragen.



15 September 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Gebrauchsmusik / Kunstmusik
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Eine Messe von Johann Sebastian Bach. Eine Symphonie von Philip Glass. Gebrauchsmusik? Kunstmusik? Das Eine und/oder das Andere?

Arnold Schönberg — Begleitungsmusik zu einer Lichtspielscene op. 34
Unsuk Chin — Gougalon
Mauricio Kagel — aus: Die Stücke der Windrose. Südwesten
Bernd Alois Zimmermann — Metamorphose

Dirigent: Sylvain Cambreling



Die neue Saison eröffnet das Ensemble mit einem kleinen Sonderkonzert um 18 Uhr zu Ehren seines ehemaligen Intendanten Peter Oswald, der am 3. August unerwartet verstorben ist.

20 September 2017
20.30 Uhr
Parma, Teatro Farnese Traiettorie irradiazione UA UA
© Wikimedia/Nanosanchez CC BY-SA

Gérard Grisey — Solo pour deux
Simone Movio — Logos III UA
Liza Lim — Wild winged-one
Hannes Kerschbaumer — schraffur UA
Beat Furrer — linea dell’orizzonte

Bernhard Zachhuber, Klarinette
Anders Nyqvist, Trompete

Kevin Fairbairn, Posaune
Krassimir Sterev, Vierteltonakkordeon
Dirigent: Bas Wiegers



23 September 2017
19.30 Uhr
Bruneck, Kaserne Enrico Federico Transart Festival Schwarzes Licht UA
© Haymon Verlag

Simone Movio — Logos III
Hannes Kerschbaumer — schraffur

Alexander Kaiser — Schwarzes Licht
UA des 1. Teiles

Noa Frenkel, Alt
Daniel Gloger, Countertenor
Krassimir Sterev, Vierteltonakkordeon
Dirigent: Bas Wiegers



[TRANSART_17] SCHWARZES LICHT (BECOMING KASER) from Festival Transart on Vimeo.

6 Oktober 2017
20.00 Uhr
Dijon, Opéra de Dijon Opéra de Dijon Pinocchio
© Patrick Berger, artcompress

Philippe Boesmans — Pinocchio

Joël Pommerat, Libretto und Regie
Éric Soyer, Inszenierung und Licht
Isabelle Deffin, Kostüme
Video: Renaud Rubiano

Troupe Director, Crook, Murderer: Stéphane Degout
Father, Murderer, School Master: Vincent Le Texier
Pinocchio: Chloé Briot
Cabaret Director, Judge, Crook, Murderer, Donkey Merchant: Yann Beuron
Bad Student, Cabaret Singer: Julie Boulianne
Fairy: Marie-Ève Munger

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

8 Oktober 2017
15.00 Uhr
Dijon, Opéra de Dijon Opéra de Dijon Pinocchio
© Patrick Berger, artcompress

Philippe Boesmans — Pinocchio

Joël Pommerat, Libretto und Regie
Éric Soyer, Inszenierung und Licht
Isabelle Deffin, Kostüme
Video: Renaud Rubiano

Troupe Director, Crook, Murderer: Stéphane Degout
Father, Murderer, School Master: Vincent Le Texier
Pinocchio: Chloé Briot
Cabaret Director, Judge, Crook, Murderer, Donkey Merchant: Yann Beuron
Bad Student, Cabaret Singer: Julie Boulianne
Fairy: Marie-Ève Munger

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

9 Oktober 2017
20.00 Uhr
Dijon, Opéra de Dijon Opéra de Dijon Quatre chants

Tristan Murail — The Bronze Age
Philippe Boesmans — Chambres d’à cote
Beat Furrer — linea dell'orizzonte
Gérard Grisey — Quatre chants pour franchir le seuil


Katrien Baerts, Sopran
Dirigent: Emilio Pomàrico



10 Oktober 2017
20.00 Uhr
Dijon, Opéra de Dijon Opéra de Dijon Pinocchio
© Patrick Berger, artcompress

Philippe Boesmans — Pinocchio

Joël Pommerat, Libretto und Regie
Éric Soyer, Inszenierung und Licht
Isabelle Deffin, Kostüme
Video: Renaud Rubiano

Troupe Director, Crook, Murderer: Stéphane Degout
Father, Murderer, School Master: Vincent Le Texier
Pinocchio: Chloé Briot
Cabaret Director, Judge, Crook, Murderer, Donkey Merchant: Yann Beuron
Bad Student, Cabaret Singer: Julie Boulianne
Fairy: Marie-Ève Munger

Klangforum Wien

Fabrizio Cassol, Saxophon
Tcha Limberger, Violine
Philippe Turiot, Akkordeon

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die 1881 entstandene Geschichte des toskanischen Autors Carlo Collodi beschreibt die zahlreichen Abenteuer einer hölzernen Marionette, die stets nur nach Lust und Laune handelt. Nachdem er die Schule schwänzt, um zwei Schurken zu folgen, wird Pinocchio immer tiefer in die Welt der Spielzeugfiguren hineingezogen und übernimmt dort eine Reihe unterschiedlicher Rollen und Gestalten – wie die eines Esels, der zunächst im Zirkus auftritt und sich dann im Bauch eines Walfisches wiederfindet – bis zu jenem Tag, an dem sich die Puppe in einen verantwortungsbewussten kleinen Jungen verwandelt.

Nach der Adaptierung seines Theaterstücks Grâce à mes yeux (Dank meiner Augen), aus der seine erste Opernarbeit entstand, die 2011 beim Festival von Aix uraufgeführt wurde, kehrt Joël Pommerat nun mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Pinocchio ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem belgischen Komponisten – die erste Kooperation führte 2014 zur Entstehung der Oper Au Monde.

Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. Sie nähert sich der realen Welt aus der Sicht eines Baumstammes, der sich unter dem Hobel des Zimmermanns in ein Theater aus Brettern und Gerüsten verwandelt. Stéphane Degout tauscht sein Pelléas-Kostüm gegen das des Anführers jener Truppe, deren Hauptaufgabe es ist, die Geschichte zu erzählen, während Chloé Briot, die bereits mehrfach erfolgreich in Kinderrollen wie Yniold (2016) und der Titelpartie in L’Enfant et les sortilèges (2012) aufgetreten ist, die Partie der Puppe übernehmen wird. (Festival d‘Aix-en-Provence)

Neuproduktion des Festival d'Aix-en-Provence. In Koproduktion mit La Monnaie / De Munt, Opéra de Dijon und Opéra national de Bordeaux.

15 Oktober 2017
18.00 Uhr
Berlin, Haus der Berliner Festspiele Berliner Festspiele ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9–23 UA

Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

Bernhard Lang — ParZeFool – Der Tumbe Thor
Jonathan Meese — MONDPARSIFAL BETA 9-23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN „WAGNERIANERN DES GRAUES“ DAS „GEISTERGRUSELN“ ZU ERZLEHREN...)
UA

Regie, Bühne und Kostüme: Jonathan Meese
Mitarbeit Bühne: Jörg Kiefel
Mitarbeit Kostüme: Jorge Jara
Licht: Lothar Baumgarten
Dramaturgie: Henning Nass
Choreographe: Rosita Steinhauser

Mit Tómas Tómasson, Wolfgang Bankl, Daniel Gloger, Martin Winkler, Magdalena Anna Hofmann, Alexander Kaimbacher, Andreas Jankowitsch u.a.

Klangforum Wien Arnold Schoenberg Chor

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Musikalische Leitung: Simone Young



Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion

16 Oktober 2017
19.00 Uhr
Berlin, Haus der Berliner Festspiele Berliner Festspiele ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9–23

Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

Bernhard Lang — ParZeFool – Der Tumbe Thor
Jonathan Meese — MONDPARSIFAL BETA 9-23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN „WAGNERIANERN DES GRAUES“ DAS „GEISTERGRUSELN“ ZU ERZLEHREN...)


Regie, Bühne und Kostüme: Jonathan Meese
Mitarbeit Bühne: Jörg Kiefel
Mitarbeit Kostüme: Jorge Jara
Licht: Lothar Baumgarten
Dramaturgie: Henning Nass
Choreographe: Rosita Steinhauser

Mit Tómas Tómasson, Wolfgang Bankl, Daniel Gloger, Martin Winkler, Magdalena Anna Hofmann, Alexander Kaimbacher, Andreas Jankowitsch u.a.

Klangforum Wien Arnold Schoenberg Chor

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Musikalische Leitung: Simone Young



Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion

18 Oktober 2017
19.00 Uhr
Berlin, Haus der Berliner Festspiele Berliner Festspiele ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9–23

Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

Bernhard Lang — ParZeFool – Der Tumbe Thor
Jonathan Meese — MONDPARSIFAL BETA 9-23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN „WAGNERIANERN DES GRAUES“ DAS „GEISTERGRUSELN“ ZU ERZLEHREN...)
UA

Regie, Bühne und Kostüme: Jonathan Meese
Mitarbeit Bühne: Jörg Kiefel
Mitarbeit Kostüme: Jorge Jara
Licht: Lothar Baumgarten
Dramaturgie: Henning Nass
Choreographe: Rosita Steinhauser

Mit Tómas Tómasson, Wolfgang Bankl, Daniel Gloger, Martin Winkler, Magdalena Anna Hofmann, Alexander Kaimbacher, Andreas Jankowitsch u.a.

Klangforum Wien Arnold Schoenberg Chor

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Musikalische Leitung: Simone Young

 



Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion

24 Oktober 2017
10.00 Uhr
Wien, d51 Klangforum PLUS Nachbarn

Nur wenige Meter von unserem Proberaum entfernt befindet sich die Volksschule Am Hundsturm, mit der eine langfristige Partnerschaft vereinbart werden konnte. Klangexperimente und musikalische Hör-Spiele stehen im Mittelpunkt der regelmäßig stattfindenden Workshops. Die Ergebnisse der aktuellen Zusammenarbeit werden am Ende des Schuljahres präsentiert, davor heißt es noch weitere neun Mal tüfteln, üben, hören und erleben.

Workshopleitung: Björn Wilker, Vera Fischer



25 Oktober 2017
21.00 Uhr
Guanajuato (Mexiko), Teatro Juárez Festival Internacional Cervantino Móvil, cambiante UA

Salvatore Sciarrino — Introduzione all’oscuro
Iannis Xenakis — Palimpsest
Francesco Filidei — Ballata No. 2
Javier Torres Maldonado — Móvil, cambiante UA

Dirigent: Bas Wiegers



Unmittelbar vor dem Konzert, um 20 Uhr, findet ein Gespräch mit Komponist Javier Torres Maldonado statt.

Der Komponist über sein neues Stück:
Javier Torres Maldonado – Móvil, cambiante

1 November 2017
20.00 Uhr
Hamburg, Kampnagel, K6 Greatest Hits Portrait Peter Eötvös
© Marco Borggreve

Peter Eötvös — Shadows 
    — Sonata per sei
    — Chinese Opera

Vera Fischer, Flöte

Olivier Vivarès, Klarinette

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Peter Eötvös




5 November 2017
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal grenz.wert Fremde fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Die „Fremden Ohren”, mit denen wir uns seit der vergangenen Saison eine Stunde vor dem Konzertbeginn einhören, sind diesmal noch fremder: Das Ensemble hat mit Bertl Mütter – Musiker, Komponist und Autor – erstmals einen Gast zur Gestaltung der halben Stunde eingeladen. Bertl Mütter, so viel darf gesagt werden, ist einer der liebenswertesten, vielseitigsten und witzigsten unserer Musikerfreunde. Über seine eigene Musik sagt er auf seiner sehr besuchenswerten Website www.muetter.at: „Vielleicht, ein Vorschlag zur Güte, könnte man meine Musik Slow Food für die Ohren nennen: Sie will, mitstaunend, entdeckt werden.”
(SH)



5 November 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal grenz.wert / Wien Modern Portrait
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Portrait – Fokussierung, Konzentration, klare Umgrenzung. Aber auch: Darstellung aller Grenzüberschreitungen, Anverwandlungen, Abweichungen, die ein Werk konstituieren. Niemand ist eine Insel.

Peter Eötvös — Shadows
     — Sonata per sei
     — Chinese Opera

Vera Fischer, Flöte
Olivier Vivarès, Klarinette
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Peter Eötvös



Im Rahmen des Klangforum Wien Konzertzyklus grenz.wert und Wien Modern 2017.

6 November 2017
19.00 Uhr
d51, Proberaum des Klangforum Wien, Diehlgasse 51, 1050 Wien Instrumentalunterricht mit Geflüchteten
Freier Eintritt

In seiner Kooperation mit der Brunnenpassage startet das Klangforum Wien neben den Workshops und Konzerten 2017 eine neue Aktivität mit geflüchteten Menschen. Seit November 2017 bieten die MusikerInnen geflüchteten Menschen regelmäßigen Unterricht in Klarinette, Trompete und Posaune im Proberaum des Ensembles an mit dem Ziel, sinn- und lustvolle Freizeitgestaltung zu fördern. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird eine neue Blaskapelle aus MusikerInnen des Klangforum Wien und Menschen mit Fluchterfahrung entstehen. Konzerte der gemeinsamen Kapelle werden den Höhepunkt dieses Engagements bilden.



7 November 2017
18.00 Uhr
Wien, Odeon Wien Modern / Klangforum PLUS Junge Musik UA
© Cordula Boesze

Interpretationsworkshop unter der Leitung von Gerald Preinfalk
Gemeinsam mit MusikerInnen des Klangforum Wien erarbeiteten Kinder und Jugendliche der Musikschule Wien und der Johann Sebastian Bach Musikschule vielfältige Formen der Interpretation zeitgenössischer Musik. Im Rahmen eines Konzertes werden vom Jugendensemble der Musikschulen neue Werke uraufgeführt.

Alexander Kral — Turmbau zu Babel UA
Gerald Resch — Fingerspitzentänze
Helmut Schmidinger — Jet-Set-Trio
Rainer Bischof — Quartett
UA
Gerald Preinfalk — Gradec
Shigehiro Yamamoto — Shula UA
Pia Palme — My room until yesterday [Mein Zimmer bis gestern] UA



10 November 2017
19.00 Uhr
Wien, Österreichische Gesellschaft für Musik, Hanuschgasse 3 Vorschau Festliche Tage Festliche Tage Alter Musik / Vorschau
Freier Eintritt

Im Vorfeld der FESTLICHEN TAGE ALTER MUSIK (24. Jänner – 24. Februar 2018) gestaltet Prof. Jürg Stenzl, ein hervorragender Kenner und Vermittler der Musik des 20. Jahrhunderts, einen Abend mit Vortrag und Musik. Er wird mit seinem Gast Uli Fussenegger über die Musik der Moderne sprechen – mit Fokus auf Ernst Kreneks "12 Variationen".

18 November 2017
20.00 Uhr
Luxemburg, Philharmonie Luxemburg, Grand Auditorium rainy days Situations

Mit Situations. Une convivialité musicale schuf der Komponist Georges Aperghis 2013 eine ­Liebeserklärung an die Musiker des Klangforum Wien und den Dirigenten Emilio Pomàrico. In der etwa 70-minütigen Komposition verschmilzt er 23 individuelle Portraits der einzelnen ­Musikerpersönlichkeiten, die nach oft jahrelanger Zusammenarbeit entstanden und den Musikern in die Finger und Stimme geschrieben wurden, zu einer großen Komposition, in der die Zuneigung des Komponisten zu den Musikern immer hör- und spürbar ist. (rainy days)

Georges Aperghis — Situations. Une convivialité musicale

Dirigent: Emilio Pomàrico



résonances
19.30, Grand Auditorium
Georges Aperghis und Benedikt Leitner im Gespräch mit Lydia Rilling (in Englisch).

19 November 2017
17.00 Uhr
Luxemburg, Philharmonie Luxemburg, Salle de Musique de Chambre rainy days Concert Final UA

Drei grundverschiedene und doch miteinander verbundene Kompositionen erklingen im Abschlusskonzert des Festivals rainy days. Eva Reiters energiegeladenes Quartett In groben Zügen bedient sich ebenso lustvoll-ausgiebig instrumentaler Geräusche wie die neue Komposition Vgf II von Yoshiaki Onishi. In Quatre Chants pour franchir le seuil auf Texte aus vier unterschiedlichen Zeitaltern und Kulturen schwinden angesichts des Todes die Differenzen – die conditio humana bleibt immer gleich. Doch bei Gérard Grisey bedeutet der Tod nicht das Ende, sondern einen neuen Anfang. Auf die vierteilige Reise durch die Welt der Toten folgt eine „Berceuse”, eine Musik der Morgenröte. (rainy days)

Eva Reiter — In groben Zügen
Yoshiaki Onishi — Vgf II
UA
Gérard Grisey — Quatre chants pour franchir le seuil

Katrien Baerts, Sopran
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Emilio Pomàrico



Yoshiaki Onishi über seine Komposition:
Yoshiaki Onishi — Vgf II

22 November 2017
19.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal Wien Modern schraffur /Erste Bank Kompositionspreis UA EA EA
Hannes Kerschbaumer © rol.art-images

Der 1981 in Brixen/Südtirol geborene, in Innsbruck lebende Hannes Kerschbaumer ist Erste Bank Preisträger 2017. Zwei seiner insgesamt vier heuer im Festival zu hörenden Werke stehen auf dem Programm des Preisträgerkonzerts – an der Seite von Griseys großartigen „Vier Liedern, um die Schwelle zu überschreiten”. (Wien Modern)

Gérard Grisey — Quatre chants pour franchir le seuil
Hannes Kerschbaumer — schraffur EA
     — schurf I UA
Beat Furrer — Kaleidoscopic Memories EA

Katrien Baerts, Sopran
Sophie Schafleitner, Violine
Uli Fussenegger, Kontrabass
Krassimir Sterev, Vierteltonakkordeon
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Emillio Pomàrico



Hannes Kerschbaumer über seine neuen Kompositionen:
Hannes Kerschbaumer — schraffur
Hannes Kerschbaumer — schurf

11 Dezember 2017
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Benedikt Leitner, Cellist des Klangforum Wien, geht im Gespräch mit den anwesenden Komponisten der Frage nach, was nationale Grenzen in der Musik heute bedeuten und ob es solche Grenzen überhaupt gibt.

 



11 Dezember 2017
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Französische Schule EA EA
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Französische Musik. Gibt es so etwas? Auch im 21. Jahrhundert? Und, wenn ja, wie bestimmt sich der höchstzulässige Wert an Welt, den das Französische (oder sonst ein Idiom) verträgt, bevor es verschwindet?

Mark Andre — riss 2
Raphaël Cendo — Corps EA
Yann Robin — Arkham EA

Joonas Ahonen, Klavier
Dirigent: Emilio Pomàrico

 



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr 

Konzertzyklus 2017/18
grenz.wert

15 Januar 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Schichtaufnahme Ionisation
Ionisation für 13 Schlagzeuger dauert ca. 7,5 Minuten. Edgard Varèse benutzt für diese äußerst detailreiche Komposition ein für das Entstehungsjahr 1934 sehr großes Instrumentarium. In den Fremden Ohren dehnen wir das Stück auf 25 Minuten, wobei wir einzelne Schichten isolieren und diese dann nach und nach wieder zusammensetzen. Das Ohr hat genug Zeit die Vielschichtigkeit des Stückes bewusst wahrzunehmen. (Björn Wilker)



15 Januar 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Traum und Wirklichkeit EA
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Was ist Traum, was Wirklichkeit, wenn wir von Musik sprechen? Wie wirklich sind die Traumwelten von Vivier und Kyriakides? Und wie unwirklich die Objektivität von Varèse? Ist jedes Konzert, als die die Zeit anhaltende Erfahrung schlechthin, nicht so und so immer eine Traumwelt? Eine reale, natürlich.

Edgard Varèse — Ionisation
Johannes Maria Staud — Auf die Stimme der weißen Kreide
EA
Claude Vivier — Bouchara
Yannis Kyriakides — dreams of the blind

Juliet Fraser, Sopran
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



24 Januar 2018
19.00 Uhr
d51, Proberaum des Klangforum Wien, Diehlgasse 51, 1050 Wien Festliche Tage Alter Musik / Portrait Gottfried von Einem

In Filmen, Wort- und Tondokumenten und mit der Aufführung von kammermusikalischen Werken ehrt das Klangforum Wien Gottfried von Einem an seinem 100. Geburtstag.

 

Ich habe immer Glück gehabt
GOTTFRIED VON EINEM


Gottfried von Einem — Miniaturen op. 91
    — Bläserquintett op. 46

Vera Fischer, Flöte
Helene Kenyeri, Oboe
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Lorelei Dowling, Fagott
Christoph Walder, Horn



Wegen des beschränkten Platzangebots ist diese Veranstaltung ausschließlich InhaberInnen eines Festivalpasses für die Festlichen Tage 2018 zugänglich.

26 Januar 2018
19.00 Uhr
d51, Proberaum des Klangforum Wien, Diehlgasse 51, 1050 Wien Festliche Tage Alter Musik / Portrait Hans Erich Apostel

Das Klangforum Wien ehrt drei österreichische Komponisten, die für den Aufbruch der jungen Generation nach dem Krieg auf unterschiedliche Weise bedeutend geworden sind. In Ton-, Text- und Bilddokumenten und mit der Aufführung
 von kammermusikalischen Werken der Geehrten werden Ideen und Ziele historischer Avantgarden erfahrbar, die ihre Wirkung in unserer Gegenwart entfalten. Hans Erich Apostel ist das zweite Portrait gewidmet. 


Zu Gast bei
HANS ERICH APOSTEL


Hans Erich Apostel — Kubiniana op. 13
    — Quartett op. 14

Eva Furrer, Flöte
Olivier Vivarès, Klarinette
Lorelei Dowling, Fagott
Christoph Walder, Horn
Joonas Ahonen, Klavier



Wegen des beschränkten Platzangebots ist diese Veranstaltung ausschließlich InhaberInnen eines Festivalpasses für die Festlichen Tage 2018 zugänglich.

28 Januar 2018
19.00 Uhr
d51, Proberaum des Klangforum Wien, Diehlgasse 51, 1050 Wien Festliche Tage Alter Musik / Portrait Karl Schiske

Das Klangforum Wien ehrt drei österreichische Komponisten, die für den Aufbruch der jungen Generation nach dem Krieg auf unterschiedliche Weise bedeutend geworden sind. In Ton-, Text- und Bilddokumenten und mit der Aufführung
 von kammermusikalischen Werken der Geehrten werden Ideen und Ziele historischer Avantgarden erfahrbar, die ihre Wirkung in unserer Gegenwart entfalten. Karl Schiske ist das dritte Portrait gewidmet.



Evolution auf B
KARL SCHISKE

Karl Schiske — Drei Stücke nach Volksweisen op. 35
    — Bläserquintett op. 24

Eva Furrer, Flöte
Helene Kenyeri, Oboe
Olivier Vivarès, Klarinette
Edurne Santos, Fagott
Christoph Walder, Horn
Florian Müller, Klavier



Wegen des beschränkten Platzangebots ist diese Veranstaltung ausschließlich InhaberInnen eines Festivalpasses für die Festlichen Tage 2018 zugänglich.

8 Februar 2018
20.00 Uhr
Barcelona, L'Auditori in vain

Described by Simon Rattle as "one of the first master works of the 21st century", in vain was written for the 24 musicians of Klangforum Wien. (L'Auditori)

Georg Friedrich Haas — in vain

Dirigent: Emilio Pomàrico



14 Februar 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal Festliche Tage Alter Musik / Konzert Epizentrum

Die Festlichen Tage Alter Musik 2018 bieten in vier Konzerten eine Revue herausragender Werke aus den Jahrzehnten, in denen die Grundlagen des musikalischen Denkens unserer Gegenwart entstanden sind.

 

Leopold Spinner — Passacaglia
Hanns Aldo Schimmerling — Sechs Miniaturen für Kammerorchester
Alban Berg — 5 Orchester-Lieder op. 4
Wladimir Vogel — Epitaffio per Alban Berg
Arnold Schönberg — Lied der Waldtaube

Sarah Wegener, Sopran
Janina Baechle, Mezzosopran

Florian Müller, Klavier
Dirigent: Peter Rundel



Zentrum und Peripherie
Epizentrum jener Erschütterungen, die am Beginn des 20. Jahrhunderts die Musikwelt veränderten, war ohne Zweifel Wien. Hier nahm seinen Anfang, was von den einen bis auf den heutigen Tag als die Vertreibung aus dem Paradies von Dur und Moll beklagt, von den anderen als die Eröffnung einer grenzenlos erscheinenden Freiheit geliebt und genutzt wird.

Die starken zentrifugalen Kräfte der neuen Klänge machten sich nicht nur europaweit geltend, sondern beförderten auch in transatlantischen Gebieten den dort ebenfalls beginnenden Prozess der musikalischen Selbstfindung. Die Ergebnisse und Erfindungen dieser sehr rasanten eigenständigen Avantgarden wiederum wirkten als zentripetale Einflüsse auf das Epizentrum zurück.

17 Februar 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal Festliche Tage Alter Musik / Konzert Transatlantics

Die Festlichen Tage Alter Musik 2018 bieten in vier Konzerten eine Revue herausragender Werke aus den Jahrzehnten, in denen die Grundlagen des musikalischen Denkens unserer Gegenwart entstanden sind.

 

Charles Ives — Scherzo: All The Way Around and Back
Henry Cowell — The Banshee
Wallingford Riegger — Bläserquintett op. 51
Carl Ruggles — Evocations
Marion Bauer — Four Piano Pieces op. 21
Conlon Nancarrow — Sarabande and Scherzo
Louis Gruenberg — White Lilacs
Silvestre Revueltas — Caminando

Gunde Jäch-Micko, Violine
Joonas Ahonen, Florian Müller, Klavier



Zentrum und Peripherie
Epizentrum jener Erschütterungen, die am Beginn des 20. Jahrhunderts die Musikwelt veränderten, war ohne Zweifel Wien. Hier nahm seinen Anfang, was von den einen bis auf den heutigen Tag als die Vertreibung aus dem Paradies von Dur und Moll beklagt, von den anderen als die Eröffnung einer grenzenlos erscheinenden Freiheit geliebt und genutzt wird.

Die starken zentrifugalen Kräfte der neuen Klänge machten sich nicht nur europaweit geltend, sondern beförderten auch in transatlantischen Gebieten den dort ebenfalls beginnenden Prozess der musikalischen Selbstfindung. Die Ergebnisse und Erfindungen dieser sehr rasanten eigenständigen Avantgarden wiederum wirkten als zentripetale Einflüsse auf das Epizentrum zurück.

20 Februar 2018
19.00 Uhr
Wien, Wien Museum Karlsplatz Festliche Tage Alter Musik / Konzert Voix Étouffées

Die Festlichen Tage Alter Musik 2018 bieten in vier Konzerten eine Revue herausragender Werke aus den Jahrzehnten, in denen die Grundlagen des musikalischen Denkens unserer Gegenwart entstanden sind.

Erwin Schulhoff — Divertissement
Arthur Lourié — Formes en l‘air
Matyas Seiber — Permutazioni a Cinque
Ernst Krenek — 12 Variationen in drei Sätzen
Bohuslav Martinů — Sextett für Klavier und Bläserquintett

Florian Müller, Klavier



Zentrum und Peripherie
Epizentrum jener Erschütterungen, die am Beginn des 20. Jahrhunderts die Musikwelt veränderten, war ohne Zweifel Wien. Hier nahm seinen Anfang, was von den einen bis auf den heutigen Tag als die Vertreibung aus dem Paradies von Dur und Moll beklagt, von den anderen als die Eröffnung einer grenzenlos erscheinenden Freiheit geliebt und genutzt wird.

Die starken zentrifugalen Kräfte der neuen Klänge machten sich nicht nur europaweit geltend, sondern beförderten auch in transatlantischen Gebieten den dort ebenfalls beginnenden Prozess der musikalischen Selbstfindung. Die Ergebnisse und Erfindungen dieser sehr rasanten eigenständigen Avantgarden wiederum wirkten als zentripetale Einflüsse auf das Epizentrum zurück.

24 Februar 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal Festliche Tage Alter Musik / Konzert 360°

Die Festlichen Tage Alter Musik 2018 bieten in vier Konzerten eine Revue herausragender Werke aus den Jahrzehnten, in denen die Grundlagen des musikalischen Denkens unserer Gegenwart entstanden sind.

 

Boris Blacher — Divertimento op. 38
Dora Pejačević — Drei Gesänge op. 53
Egon Wellesz — Persisches Ballett op. 30
Frank Bridge — There Is A Willow Grows Aslant A Brook
Aarre Merikanto — Concerto

Shirin Asgari, Sopran
Annette Bik, Violine
Olivier Vivarès, Klarinette
Christoph Walder, Horn
Florian Müller, Klavier
Dirigent: Johannes Kalitzke



Zentrum und Peripherie
Epizentrum jener Erschütterungen, die am Beginn des 20. Jahrhunderts die Musikwelt veränderten, war ohne Zweifel Wien. Hier nahm seinen Anfang, was von den einen bis auf den heutigen Tag als die Vertreibung aus dem Paradies von Dur und Moll beklagt, von den anderen als die Eröffnung einer grenzenlos erscheinenden Freiheit geliebt und genutzt wird.

Die starken zentrifugalen Kräfte der neuen Klänge machten sich nicht nur europaweit geltend, sondern beförderten auch in transatlantischen Gebieten den dort ebenfalls beginnenden Prozess der musikalischen Selbstfindung. Die Ergebnisse und Erfindungen dieser sehr rasanten eigenständigen Avantgarden wiederum wirkten als zentripetale Einflüsse auf das Epizentrum zurück.

6 März 2018
20.30 Uhr
Grenoble, MC2:, Auditorium Musique et amour(s) UA
© Jennifer Walshe

Iannis Xenakis — Psappha
Bernhard Gander — Call me: 0666/666 666 UA
Jennifer Walshe — XXX_LIVE_NUDE_GIRLS!!!

Szenische Realisierung: Kabinetttheater
Leitung: Julia Reichert
PuppenspielerInnen: Katarina Csanyiova, Tanja Ghetta, Walter Kukla
Bühnenbild/Figuren: Maxe Mackinger, Julia Reichert
Kostüm: Burgis Paier
Video: Nicole Aebersold

Technik: Jan Wielander

Andreas Fischer, Bass
Jennifer Walshe, Juliet Fraser, Stimme
Björn Wilker, Schlagwerk
Dirigent: Brad Lubman



Die KomponistInnen über ihre Stücke:
Bernhard Gander — Call me: 0666/666 666
Jennifer Walshe — XXX_LIVE_NUDE_GIRLS!!!

16 März 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal grenz.wert Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

bachs blödes gesicht, guidos hand and motokiyos hals.
Zur Anatomie meiner Musik.


Klaus Lang erläutert klingend mit einigen Musikern des Klangforum Wien seine Musik. Dabei bespielt er die riesige Orgel des Großen Saales sowie deren Miniatur-Gegenstück in Taschenformat. Spannungsfeld: Notation-Klang, Geräusch-Tonhöhenordnungen, Improvisation-Komposition, Tradition-Gegenwart, europäisch und außereuropäisch.
Leitung: Björn Wilker



16 März 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal grenz.wert Ein Zweifelsfall
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Einbruch des Zweifels in das Wissen. Einbruch des Ungewissen in das Weltreich der Aufklärung. Die Naturwissenschaften an der Schwelle des Unerklärlichen.

Joseph Haydn — Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze, Hob. III / 50-56
Giacinto Scelsi — Quattro Pezzi per tromba sola
Georges Aperghis — Babil
Iannis Xenakis — Jalons
Klaus Lang — the book of serenity.
Gérard Grisey — Berceuse

Martin Mosebach — Das Tuch
Dörte Lyssewski, Sprecherin
Hermann Schmid, Sprecher

Katrien Baerts, Sopran
Olivier Vivarès, Klarinette
Anders Nyqvist, Trompete
Dirigent: Sylvain Cambreling



La Sindone di Torino – ein zum Gewebe materialisiertes Stück Zweifel, Liebe und Hoffnung. Das im Dom von Turin verwahrte Grabtuch zeigt deutlich das Bild eines Leichnams, der alle Spuren jener Misshandlungen und Torturen trägt, wie sie Jesus von Nazareth nach den übereinstimmenden Berichten der synoptischen Evangelien zugefügt worden sind. mehr

12 April 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Gerald Preinfalk erklärt die Besonderheit in Bernhard Langs Komposition: eine spezielle Art von Obertonharmoniken, die beim voneinander unabhängigen Rhythmisieren bestimmter Tonabläufe beider Hände entsteht. Von Freejazzsaxophonisten wie Evan Parker bereits erprobt, aber erstmalig von Bernhard Lang notiert. Weiters stellt er die große Schwester des Saxophons – das Tubax – vor, das in Lukas Königs Stück zum Einsatz kommt, ein tiefes Instrument, auf dem das Spiel mit Obertonreihen mächtig klingt. Lukas König erläutert seine Komposition Stereogram1 und die darin eingesetzten elektronischen Musikinstrumente.



12 April 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Genregrenzen UA EA EA EA
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Wer im umfriedeten Gebiet des Eigenen bleibt, hat dort: seinen Frieden. Hoffentlich. Außer, natürlich, es leben zwei (oder mehrere) Seelen, ach, in seiner Brust. An Grenzen und ihren Werten kann man sich stoßen, wenn man nicht einfach mit ihnen spielen möchte.

Bernhard Lang — DW 24
James Clarke — Ritornelli
EA
Alexander Schubert — Sugar, Maths and Whips
EA
James Clarke — Ritornelli
EA
Lukas König — Stereogram 1
UA

Audrey Chen, Stimme
Gerald Preinfalk, Saxophon
Manu Mayr, E-Bass
Lukas König, Schlagzeug, Synthesizer, Stimme
Markus Wallner, Klangregie
Dirigent: Baldur Brönnimann



Lukas König über seine neue Komposition:
Lukas König — Stereogram 1

27 April 2018
20.00 Uhr
Witten, Saalbau Witten, Festsaal Wittener Tage für neue Kammermusik Tension UA UA UA

Vito Zuraj — Tension UA
Agata Zubel — Cleopatra's Songs
UA
Yann Robin — Übergang
UA

Agata Zubel, Stimme
Dirigent: Emilio Pomàrico



Die KomponistInnen über ihre neuen Werke:
Vito Zuraj — Tension
Agata Zubel — Cleopatra's Songs
Yann Robin — Übergang

Das Konzert wird auf WDR live übertragen und kann nach der Sendung über den WDR 3 Konzertplayer 30 Tage lang nachgehört werden.

28 April 2018
20.00 Uhr
Witten, Steiner Schule Wittener Tage für neue Kammermusik Epigram UA UA

 

Franck Bedrossian — Epigram Ι - ΙΙΙ UA (Teil III)

   Text: Emily Dickinson
Ashley Fure — A Library on Lightning UA

Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Lorelei Dowling, Fagott
Anders Nyqvist, Trompete
Uli Fussenegger, Kontrabass

Dirigent: Emilio Pomàrico



Die KomponistInnen über Ihre neuen Werke:
Franck Bedrossian — Epigram Ι - ΙΙΙ
Ashley Fure — A Library on Lightning


Das Konzert wird auf WDR live übertragen und kann nach der Sendung über den WDR 3 Konzertplayer 30 Tage lang nachgehört werden.

29 April 2018
11.00 Uhr
Witten, Steiner Schule Wittener Tage für neue Kammermusik Extinction Events and Dawn Chorus UA

 

Liza Lim — Extinction Events and Dawn Chorus UA

Sophie Schafleitner, Violine
Dirigent: Peter Rundel



Liza Lim über ihre neue Komposition:
Liza Lim — Extinction Events and Dawn Chorus

3 Mai 2018
19.30 Uhr
München, Prinzregententheater Siemens Preisträger Konzert UA

Das Neue zu fördern und in der Musikwelt verändernd zu wirken gehört zu den vornehmsten Aufgaben der Ernst von Siemens Musikstiftung, denen diese seit dem Gründungsakt im Jahr 1973 durch die Vergabe eines bedeutenden und weltweit respektierten Musikpreises und durch umfassende Fördertätigkeit im Bereich der zeitgenössischen Musik nachkommt.

Das Klangforum Wien interpretiert im Rahmen der Preisverleihung Werke der PreisträgerInnen 2018.

Clara Iannotta — Troglodyte Angels Clank By

Oriol Saladrigues Brunet — tempo sospeso UA
Timothy McCormack — karst survey


Beat Furrer — canti della tenebra



Tanja Ariane Baumgartner, Sopran

Diritgent: Beat Furrer



7 Mai 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Sophie Schafleitner spricht gemeinsam mit Schlagzeuger Lukas Schiske und Fagottistin Lorelei Dowling über das neu für das Klangforum Wien komponierte Werk von Liza Lim. Dabei werden die MusikerInnen Fragmente des Stücks sowie spezielle Erweiterungen und beinahe Neuerfindungen von Instrumenten vorstellen, die auf Anregung der Komponistin hier zum ersten Mal erprobt werden.



7 Mai 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal grenz.wert Kontinentaldrift und Pangaea EA EA EA
© Albert Mayr für das Klangforum Wien, 2017

Amerika, Australien, Europa. – Die präzise Passung der Schelfränder, der unter Wasser liegenden Küstenlinien der Kontinente, zeigt die Grenze nicht als Trennlinie, sondern als Verbindungsnaht. Pangaea – eine Erde.

Ashley Fure — A Library on Lightning EA
Vito Žuraj — Tension
EA
Liza Lim — Extinction Events and Dawn Chorus
EA

Sophie Schafleitner, Violine
Dirigent: Peter Rundel



Die KomponistInnen über ihre neuen Werke:
Ashley Fure — A Library on Lightning
Vito Zuraj — Tension
Liza Lim — Extinction Events and Dawn Chorus

19 Mai 2018
18.00 Uhr
Wallis, Schloss Leuk Festival für Neue Musik Forum Wallis Trauben

Yann Robin — Phigures
Lorenzo Troiani — Qui sono inafferabile
Mirela Ivičević — Fear.Less.Songs
Beat Furrer — Lied
Claude Vivier — Pièce pour violon et clarinette
Enno Poppe — Trauben


Bernhard Zachhuber, Klarinette
Hsin-Huei Hang, Klavier
Gunde Jäch-Micko, Violine
Andreas Lindenbaum, Cello



Forum Wallis: forumwallis.ch/programm

21 Mai 2018
20.00 Uhr
Prag, Veletržní palác, Studio Hrdinů Prague Spring International Music Festival For Large Ensemble UA

Enno Poppe — Speicher I
Luboš Mrkvička — For Large Ensemble, Part D
UA
Bernhard Lang — Monadologie XII
 
Olivier Vivarès, Klarinette
Gerald Preinfalk, Saxophon
Anders Nyqvist, Trompete
Dirigent: Bas Wiegers



Luboš Mrkvička über sein neues Werk:
Luboš Mrkvička — For Large Ensemble, Part D

25 Mai 2018
14.00 Uhr
Wien, Hundsturmpark #Wien5 – Die Kunst der Nachbarschaft Konzert für Spielturm, Schaukel, Klettergerüst und Zaun
Freier Eintritt

Festivaleröffnung mit den SchülerInnen der Volksschule Am Hundsturm unter der Leitung des Klangforum Wien

Für das Festival #Wien5 – Die Kunst der Nachbarschaft haben sich die beiden Nachbarn Klangforum Wien und Kinder der Volksschule am Hundsturm in den Hundsturm-Park begeben und werden die Ergebnisse ihrer Klangexperimente im Rahmen der Festivaleröffnung präsentieren: Mit einem Konzert auf Spielturm, Schaukel, Klettergerüst und Zaun lassen sie die Kunst der Nachbarschaft erklingen.

Klangforum Wien (Vera Fischer, Björn Wilker) und 3B der Ganztagsvolksschule Am Hundsturm 18 (Lehrer: Wolfgang Schmiederer)



4 Juni 2018
20.00 Uhr
München, Gasteig, Carl-Orff-Saal Münchener Biennale Third Space UA

Der Komponist Stefan Prins und der Choreograph Daniel Linehan haben in enger Zusammenarbeit eine hybride Performance aus Musik und Tanz entwickelt, die sich mit den Themen und Fragen zum Begriff der "Privatsache" auseinandersetzt.

Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space

Von der Isolation zur Entblößung: Die Ambivalenz der Privatsphäre in einer immer transparenter werdenden Welt weiterlesen


Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space
UA

Komposition und Konzept: Stefan Prins
Choreografie und Konzept: Daniel Linehan
Choreografie und Tanz: Hiatus
Dramaturgie: Alain Franco
Kostüm: Frédérick Denis
Bühnenbild: 88888 (Karel Burssens und Jeroen Verrecht)
Video: Damien Petitot
Lichtdesign: Ralf Nonn
Klangregie: Florian Bogner und Peter Böhm
Musikalische Leitung: Bas Wiegers



Termine: 4., 5. und 6. Juni 2018

5 Juni 2018
20.00 Uhr
München, Gasteig, Carl-Orff-Saal Münchener Biennale Third Space

Der Komponist Stefan Prins und der Choreograph Daniel Linehan haben in enger Zusammenarbeit eine hybride Performance aus Musik und Tanz entwickelt, die sich mit den Themen und Fragen zum Begriff der "Privatsache" auseinandersetzt.

Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space

Von der Isolation zur Entblößung: Die Ambivalenz der Privatsphäre in einer immer transparenter werdenden Welt weiterlesen


Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space


Komposition und Konzept: Stefan Prins
Choreografie und Konzept: Daniel Linehan
Choreografie und Tanz: Hiatus
Dramaturgie: Alain Franco
Kostüm: Frédérick Denis
Bühnenbild: 88888 (Karel Burssens und Jeroen Verrecht)
Video: Damien Petitot
Lichtdesign: Ralf Nonn
Klangregie: Florian Bogner und Peter Böhm
Musikalische Leitung: Bas Wiegers



Termine: 4., 5. und 6. Juni 2018

6 Juni 2018
20.00 Uhr
München, Gasteig, Carl-Orff-Saal Münchener Biennale Third Space

Der Komponist Stefan Prins und der Choreograph Daniel Linehan haben in enger Zusammenarbeit eine hybride Performance aus Musik und Tanz entwickelt, die sich mit den Themen und Fragen zum Begriff der "Privatsache" auseinandersetzt.

Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space

Von der Isolation zur Entblößung: Die Ambivalenz der Privatsphäre in einer immer transparenter werdenden Welt weiterlesen


Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space


Komposition und Konzept: Stefan Prins
Choreografie und Konzept: Daniel Linehan
Choreografie und Tanz: Hiatus
Dramaturgie: Alain Franco
Kostüm: Frédérick Denis
Bühnenbild: 88888 (Karel Burssens und Jeroen Verrecht)
Video: Damien Petitot
Lichtdesign: Ralf Nonn
Klangregie: Florian Bogner und Peter Böhm
Musikalische Leitung: Bas Wiegers



Termine: 4., 5. und 6. Juni 2018

11 Juni 2018
20.30 Uhr
Paris, Centre Pompidou, IRCAM Manifeste Monologues

Sivan Eldar — You'll drown, dear

Juliette Raffin-Gay, Mezzosoprano

- - -

Franck Bedrossian — Epigram

Rebecca Saunders — Skin

Juliet Fraser, Sopran
Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Klangforum Wien
Dirigent: Titus Engel



Die KomponistInnen über ihre Stücke:
Franck Bedrossian — Epigram
Rebecca Saunders — Skin

13 Juni 2018
20.30 Uhr
Amsterdam, Muziekgebouw aan 't IJ Holland Festival HYENA
© Wien-Modern/ Markus Sepperer

Das Licht der Aufklärung hat die Dämonen zwar in den Orkus der Nichtexistenz verbannt, was diese allerdings nicht daran hindert, unsere Herzen und Sinne zu beherrschen. Georg Friedrich Haas und Mollena Lee Williams-Haas verstehen, mit ihnen umzugehen. weiterlesen

Georg Friedrich Haas — Sayaka
    — de terrae fine
    — HYENA
(Musik Georg Friedrich Haas/ Text Mollena Lee Williams-Haas)

Mollena Lee Williams-Haas, Stimme
Krassimir Sterev, Akkordeon
Alexander Lipowski, Schlagwerk
Gunde Jäch-Micko, Violine
Dirigent: Bas Wiegers



Es ist eine erschreckende Erzählung. Die Hyäne wächst in der Entzugsklinik aus dem Boden und stellt sich als personifizierte Sucht heraus.
Die Presse

20 Juni 2018
19.30 Uhr
Graz, MUMUTH Klangforum PLUS/ PPCM SCAN ΙV
© Rene Gebhardt

Im Focus der vierten Ausgabe der SCAN Konzertreihe steht die Musik von Georg Friedrich Haas.

HYENA, im ersten Teil des Konzertprogramms, ist die autobiografische Erzählung der Schauspielerin Mollena Lee Williams-Haas über den harten Weg aus der Alkoholsucht. Die von Georg Friedrich Haas komponierte Musik zu Mollenas kraftvollem Text bildet einen abstrakten und emotionalen Rahmen, in dem die intensive Erzählung der Autorin und Performerin immer den Vorrang hat.

Das  3. StreichquartettIn iij Noct – von Georg Friedrich Haas muss in absoluter Dunkelheit gespielt werden. Die im Raum verteilten MusikerInnen können nur durch akustische „Einladungen" zum gemeinsamen Spiel kommunizieren. Ein gutes Gehör, aber gleichzeitig ein fundiertes musiktheoretische Grundwissen sind dabei erforderlich. Das hat uns für unser SCAN IV dazu inspiriert, die Partitur des 3. Streichquartettes für ein großes Ensemble zu adaptieren und gemeinsam mit unseren Studierenden zu durchleuchten und zu re-komponieren. (Andreas Lindenbaum / Dimitrios Polisoidis)

Georg Friedrich Haas — HYENA
Klangforum Wien — SCAN ΙV
über das Streichquartett Nr. 3 von Georg Friedrich Haas

Mollena Lee Williams-Haas, Stimme
Studierende in Performance Practice of Contemporary Music
Einstudierung: Dimitrios Polisoidis, Andreas Lindenbaum
MusikerInnen des Klangforum Wien
Dirigent: Bas Wiegers



Mit SCAN, seinem jungen, im Grenzbereich von Interpretation und Improvisation angesiedelten Konzertprojekt, geht das Klangforum neue Wege mit dem Ziel, komponierte Musik mit den Mitteln von Reinstrumentation, Improvisation, Elektronik, Zerstückelung und veränderter Zusammensetzung der Teile in einem anderen, unbekannten Licht erscheinen zu lassen. Ausgehend von einer auf Partiturseiten fixierten Komposition schafft das Ensemble durch extrem freien Umgang mit den festgelegten Vorgaben ein neues Werk, ein Stück über ein Stück, das vor den Ohren des Publikums live im Konzertsaal entsteht.

Das interaktive Kompositionsprojekt SCAN ist Teil des Studienganges Performance Practice in Contemporary Music (PPCM) an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. Das jährliche Konzert der DozentInnen des Klangforum Wien gemeinsam mit den PPCM-StudentInnen im MUMUTH stellt den Höhepunkt des PPCM-Studienprogramms dar.

MUMUTH Lounge, 18.45 Uhr

23 Juni 2018
13.00 & 16.00 Uhr
Wien, Seestadt Aspern aspern Die Seestadt Wiens Kasper Kinderkunstfestival
Freier Eintritt

Percussion-Workshops für Kinder mit Björn Wilker im Rahmen des Kasper Kinderkunstfestivals.

 



Gesamtprogramm: kasperfestival.at

23 Juni 2018
Wien, Brunnenpassage Brunnenpassage Sommertöne
Freier Eintritt

Im Rahmen einer seit 2015 bestehenden Kooperation mit der Brunnenpassage bieten Klangforum MusikerInnen neben Workshops und Konzerten seit heuer Instrumentalunterricht für geflüchtete Menschen. Beim Sommerfest der Brunnenpassage treten die SchülerInnen nun erstmals vor der Öffentlichkeit auf.

Leitung: Bernhard Zachhuber



www.brunnenpassage.at

21 Juli 2018
21.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Zeit mit Ustwolskaja Ι

Galina Ustwolskaja — Symphonie Nr. 5 „Amen“
Carl Theodor Dreyer — La Passion de Jeanne d’Arc
   
(Stummfilm, Frankreich 1928)

The Orlando Consort
Klangforum Wien

Evert Sooster, Sprecher
Dirigent: Ilan Volkov



23 Juli 2018
20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Zeit mit Ustwolskaja ΙΙ

Heinrich Schütz — Musikalische Exequien SWV 279–281
Galina Ustwolskaja — Komposition Nr. 1 „Dona nobis pacem“
    — Komposition Nr. 2 „Dies irae“

    — Komposition Nr. 3 „Benedictus qui venit“

Collegium Vocale Gent

Orchester des Collegium Vocale Gent
Leitung: Philippe Herreweghe
Klangforum Wien

Marino Formenti, Klavier
Dirigent: Ilan Volkov



Dieses Konzert wird vom ORF aufgezeichnet.

24 Juli 2018
18.00 Uhr
Salzburg, Stiftung Mozarteum, Großer Saal Salzburger Festspiele Zeit mit Ustwolskaja ΙΙΙ

Galina Ustwolskaja — Oktett

    — Symphonie Nr. 2 „Wahre, ewige Seligkeit“

    — Symphonie Nr. 3 „Jesus Messias, errette uns!“
    — Trio für Klarinette, Violine und Klavier

Evert Sooster, Solostimme, Sprechgesang
Florian Müller, Klavier

Dirigent: Ilan Volkov



Dieses Konzert wird vom ORF aufgezeichnet.

30 Juli 2018
20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Zeit mit Furrer Ι

Beat Furrer — Begehren. Musiktheater nach Texten von Cesare Pavese, Günter Eich, Ovid und Vergil (Konzertante Aufführung)

Katrien Baerts, Sopran

Christian Reiner, Sprecher
Cantando Admont, Einstudierung: Cordula Bürgi
Klangforum Wien

Eva Furrer, Flöte
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Beat Furrer



31 Juli 2018
20.30 Uhr
Salzburg, Kollegienkirche Salzburger Festspiele Zeit mit Furrer ΙΙ

Beat Furrer — invocation VI
    — intorno al bianco
Tomás Luis de Victoria — Missa pro defunctis
(Requiem)

The Tallis Scholars (Leitung: Peter Philipps)
Klangforum Wien

Katrien Baerts, Sopran

Eva Furrer, Bassflöte
Bernhard Zachhuber, Klarinette



6 August 2018
19.30 Uhr
Salzburg, Stiftung Mozarteum, Großer Saal Salzburger Festspiele Zeit mit Furrer ΙΙΙ

Beat Furrer — Ira-Arca
    — Xenos-Szenen
Ingeborg Bachmann — Wüstenbuch-Fragmente aus dem Todesarten-Projekt
(Lesung)

Neue Vocalsolisten Stuttgart
Klangforum Wien

Isabel Karajan, Sprecherin
Eva Furrer, Bassflöte
Uli Fussenegger, Kontrabass
Dirigent: Beat Furrer




Dieses Konzert wird vom ORF aufgezeichnet.

26 August 2018
16.00 Uhr
Hamburg, Rathaus Akademiekonzerte Schönberg und die Schrammelbrüder

Arnold Schönberg — Serenade op. 24
    — Pierrot lunaire op. 21
Friedrich Cerha — Eine Art Chansons
Wiener Musik (Bearb. Walther Soyka) — I und der Mond (Ferdinand Leicht)
    — Der Schwalbe Gruß, Morgengruß, Das letzte Glöcklein (Johann Schrammel)
    — Tanz h-Moll (Anton Strohmeier) — Stelzmüller-Tänze (Vinzenz Stelzmüller)
    — Wann i amol stirb (Carl Rieder)

Salome Kammer, Stimme
Martin Winkler, Stimme



3 September 2018
10.00 Uhr
Wien, d51 Klangforum PLUS Nachbarn
Freier Eintritt

Auf der Suche nach Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung wurde das Ensemble in seiner unmittelbaren Nachbarschaft fündig: Nur wenige Meter von seinem Proberaum entfernt, befindet sich die Volksschule Am Hundsturm, mit der eine langfristige Partnerschaft vereinbart werden konnte.

Workshopleitung: Björn Wilker, Vera Fischer



6 September 2018
20.30 Uhr
Bozen, Bahnhofsremise Transart Festival Bildbeschreibung UA
© Bartosz Nalazek

Agata Zubel — Bildbeschreibung UA

Agata Zubel, Sopran

Frank Wörner, Bariton
Vera Fischer, Bassflöte

Eva Furrer, Kontrabassflöte

Olivier Vivarès, Kontrabassklarinette
Gerald Preinfalk, Saxophon,Tubax 


Anders Nyqvist, Trompete
Benedikt Leitner, Violoncello
Aleksander Gabryś, Kontrabass

Florian Müller, Keyboard
Peter Böhm & Markus Urban, Klangregie

Dirigent: Titus Engel 




Die Komponistin über ihr neues Werk:
Agata Zubel — Bildbeschreibung



Financed by the Ministry of Culture and National Heritage of the Republic of Poland as part of the multi-annual programme NIEPODLEGŁA 2017-2021. Organised in collaboration with the Adam Mickiewicz Institute as part of the Polska Music programme and POLSKA 100, the international cultural programme celebrating the centenary of Poland regaining independence.



www.transart.at

8 September 2018
20.00 Uhr
Schwaz, SZentrum, Silbersaal Klangspuren Schwaz Carlotas Zimmer UA
© Arturo Fuentes

Das multimediale Musiktheater Carlotas Zimmer, ein Monodrama von Arturo Fuentes, erzählt die Geschichte der unglücklichen belgischen Prinzessin Charlotte, die, allmählich dem Wahnsinn verfallend, ihrem verstorbenem Gatten über 60 Jahre lang Briefe schreibt.

Arturo Fuentes — Carlotas Zimmer – Monodrama einer vergessenen Kaiserin UA
    Texte aus Fernando del Paso — Noticias del Imperio (Nachrichten aus dem Imperium)

Sarah Maria Sun, Sopran
Alice Crepaz-Fuentes, Carlota als Kind

Sandra Victoria Aguilar, Schauspielerin im Film
Arturo Fuentes, Inszenierung
Eva Praxmarer, Kostüm und Maske
Günter Brus, Textilbemalung
Werner Angerer, Klangregie
Dirigent: Johannes Kalitzke



Der Komponist über sein neues Werk:
Arturo Fuentes — Carlotas Zimmer


Lesung
11.00 Uhr, Buchhandlung liber wiederin, Innsbruck
Fernando del Paso "Nachrichten aus dem Imperium - Noticias del Imperio" (1986)
Lutz Kliché, der deutsche Übersetzer von "Noticias del Imperio", liest Passagen aus dem Roman

Konzerteinführung
19.15 Uhr, Knappensaaal im SZentrum, Schwaz
Matthias Osterwold im Gespräch mit dem Komponisten Arturo Fuentes

Künstlergespräch
Im Anschluss an die Uraufführung Künstlergespräch mit der Sopranistin Sarah Maria Sun


www.klangspuren.at

9 September 2018
16.30 Uhr
Schwaz, SZentrum, Silbersaal Klangspuren Schwaz Carlotas Zimmer
© Arturo Fuentes

Das multimediale Musiktheater Carlotas Zimmer, ein Monodrama von Arturo Fuentes, erzählt die Geschichte der unglücklichen belgischen Prinzessin Charlotte, die, allmählich dem Wahnsinn verfallend, ihrem verstorbenem Gatten über 60 Jahre lang Briefe schreibt.

Arturo Fuentes — Carlotas Zimmer – Monodrama einer vergessenen Kaiserin
    Texte aus Fernando del Paso — Noticias del Imperio (Nachrichten aus dem Imperium)

Sarah Maria Sun, Sopran
Alice Crepaz-Fuentes, Carlota als Kind

Sandra Victoria Aguilar, Schauspielerin im Film
Arturo Fuentes, Inszenierung
Eva Praxmarer, Kostüm und Maske 
Günter Brus, Textilbemalung
Werner Angerer, Klangregie
Dirigent: Johannes Kalitzke



Der Komponist über sein neues Werk:
Arturo Fuentes — Carlotas Zimmer


www.klangspuren.at

13 September 2018
Nikosia, European University Cyprus PPCM Young Performers Repertoire Projects
Paradise © Johannes Gellner

Young Performers Repertoire, Teil des EU-finanzierten Projekts „Interfaces“, hat zum Ziel, dem unbestreitbaren Mangel an ausreichendem Repertoire an innovativer Neuer Musik für Kinder mit der Vermittlung neuer Notation und Spieltechniken entgegenzuwirken. Ein Call for Scores, eine Kooperation mit Studierenden in Performance Practice in Contemporary Music (PPCM) und ein Coaching der Lehrenden bilden die Basis dieses Projektes, dessen Höhepunkt ein gemeinsames Konzert von PädagogInnen und SchülerInnen bildet.

Mehr unter: interfaces.euc.ac.cy



22 September 2018
17.00 Uhr
Brüssel, Henry Le Boeuf Hall BOZAR Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen UA
© netzzeit

Ein achtstündiges Hörerlebnis nach Vorbild athenischer Symposia, bei dem Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten eine Installation bilden, und den Gästen in längeren Pausen Speisen und Weine gereicht werden.

Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde
Dieter Ammann — Le réseau des reprises

Clara Iannotta — il colore dell'ombra
Enno Poppe — Speicher I

Klaus Lang — der pythagoräische fächer. UA
Beat Furrer — Linea dell’orizzonte

Iannis Xenakis — Psappha
Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake
Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity
Terry Riley — in C
Olga Neuwirth — Un posto nell'aqua


Nora Scheidl, Ausstattung
Michael Scheidl, Inszenierung
Michael Pflumm, Tenor
Klaus Lang, Orgel

Bernhard Zachhuber, Klarinette
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie

Dirigent: Bas Wiegers



Der Komponist Klaus Lang über sein neues Werk:
Klaus Lang — der pythagoräische fächer.




Eine Produktion von netzzeit mit dem Klangforum Wien.

Im Rahmen des Österreichischen Ratsvorsitzes im Rat der Europäischen Union.


www.bozar.be/en

27 September 2018
19.30 Uhr
Warschau, ATM Studio Warschauer Herbst Bildbeschreibung EA
© Bartosz Nalazek

Agata Zubel — Bildbeschreibung Polnische EA

Agata Zubel, Sopran

Frank Wörner, Bariton
Vera Fischer, Bassflöte

Eva Furrer, Kontrabassflöte

Olivier Vivarès, Kontrabassklarinette 

Anders Nyqvist, Trompete

Gerald Preinfalk, Saxophon, Tubax
Florian Müller, Keyboard

Benedikt Leitner, Violoncello

Aleksander Gabryś, Kontrabass
Peter Böhm & Markus Urban, Klangregie


Dirigent: Titus Engel 




Die Komponistin über ihr neues Werk:
Agata Zubel — Bildbeschreibung



Financed by the Ministry of Culture and National Heritage of the Republic of Poland as part of the multi-annual programme NIEPODLEGŁA 2017-2021. Organised in collaboration with the Adam Mickiewicz Institute as part of the Polska Music programme and POLSKA 100, the international cultural programme celebrating the centenary of Poland regaining independence.



Mit Unterstützung von

29 September 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Flötistin Vera Fischer und Pianist Florian Müller sprechen über Agata Zubel's neues Werk Bildbeschreibung nach dem gleichnamigen Text von Heiner Müller. Sie beschäftigen sich dabei mit der Herausforderung Sprechen und Instrumentalspiel zu kombinieren.



29 September 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Bildbeschreibung EA
© Bartosz Nalazek

Ein Mann und eine Frau, gefangen in einem Bild, eingeschlossen in gefrorene Zeit. Heiner Müller hat das im Bild nicht leicht Sichtbare in Worte gefasst. Agata Zubel geht eine Schicht tiefer.

Agata Zubel — Bildbeschreibung EA

Agata Zubel, Sopran

Frank Wörner, Bariton
Vera Fischer, Bassflöte

Eva Furrer, Kontrabassflöte

Olivier Vivarès, Kontrabassklarinette 

Anders Nyqvist, Trompete

Gerald Preinfalk, Saxophon,Tubax
Florian Müller, Keyboard

Benedikt Leitner, Violoncello
Aleksander Gabryś, Kontrabass
Peter Böhm & Markus Urban, Klangregie

Dirigent: Titus Engel 




Die Komponistin über ihr neues Werk:
Agata Zubel — Bildbeschreibung

Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein


Financed by the Ministry of Culture and National Heritage of the Republic of Poland as part of the multi-annual programme NIEPODLEGŁA 2017-2021. Organised in collaboration with the Adam Mickiewicz Institute as part of the Polska Music programme and POLSKA 100, the international cultural programme celebrating the centenary of Poland regaining independence.

5 Oktober 2018
19.30 Uhr
Graz, Helmut List Halle Musikprotokoll les concerts grandioses UA
© Lara Ušić, Distacco 2

Seit 2014 musiziert das RSO Wien gemeinsam mit dem Klangforum Wien beim musikprotokoll. Die Idee: Ein Werk kombiniert großorchestralen Klangsinn mit den Feinheiten eines ensemblehaften Solistenkollektivs. (musikprotokoll)

Bernd Richard Deutsch — Murales UA

RSO Wien
Klangforum Wien

Dimitrios Polisoidis, Viola
Yaron Deutsch, E-Gitarre
Krassimir Sterev, Akkordeon
Dirigent: Johannes Kalitzke



Unsuk Chin — Mannequin

RSO Wien



Der Komponist Bernd Richard Deutsch über sein neues Werk:
Bernd Richard Deutsch — Murales

Im Anschluss:
Kurzzeit
21.30 Uhr, Helmut List Halle, Graz

Artist Talk/Keynote: Chaya Czernowin
13.00 Uhr, Palais Meran, Florentinersaal, Graz
Die Komponistin Chaya Czernowin und Doktorand/innen des Orpheus Instituts Ghent und der Musikakademie Malmö, geben Einblick in ihre interdisziplinäre Forschungspraxis und Ergebnisse.

Der Kompositionsauftrag von Bernd Richard Deutsch wurde von der Ernst von Siemens Musikstiftung finanziert.

5 Oktober 2018
21.00 Uhr
Graz, Helmut List Halle Musikprotokoll Kurzzeit UA UA
© Friedrich Cerha

Das Klangforum Wien lädt mit Houses, einer Uraufführung des jungen amerikanischen Komponisten Jeff Weston, zu einer musikalischen Reise ein. Das daran anschließende Stück für E-Gitarre und Akkordeon stammt von der Komponistin Chaya Czernowin. Darauf folgt ein Solostück für Bratsche, eine Komposition von Fred Frith, die vom Klangforum-Bratschisten Dimitrios Polisoidis zur österreichischen Erstaufführung gebracht wird. In der 51. Ausgabe des Festivals ist Friedrich Cerha mit seiner neuen Arbeit Kurzzeit vertreten. (musikprotokoll)

Chaya Czernowin — Knights of the strange
Fred Frith — Woulda, coulda, shoulda
Jeff Weston — houses
UA
Friedrich Cerha — Kurzzeit
UA

Dimitrios Polisoidis, Viola
Yaron Deutsch, E-Gitarre
Krassimir Sterev, Akkordeon
Dirigent: Johannes Kalitzke



Die Komponisten über ihre neuen Werke:
Jeff Weston — houses
Friedrich Cerha — Kurzzeit

Artist Talk/Keynote: Chaya Czernowin
13.00 Uhr, Palais Meran, Florentinersaal, Graz
Die Komponistin Chaya Czernowin und Doktorand/innen des Orpheus Instituts Ghent und der Musikakademie Malmö, geben Einblick in ihre interdisziplinäre Forschungspraxis und Ergebnisse.

Jeff Westons Komposition ist ein Auftrag des Ernst Krenek Instituts in Kooperation mit impuls. Internationale Ensemble- und Komponistenakademie.

12 Oktober 2018
20.30 Uhr
Nikosia, Shoe Factory Pharos Arts Foundation 10th International Pharos Contemporary Music Festival UA UA UA

Pierre Boulez — Dérive 1
Helmut Lachenmann — Pression
Jorge Villavicencio Grossmann
— Siray III – Cuadrados Concéntricos UA
Thomas Simaku — Klang Inventions UA
Evis Sammoutis — Secret garden UA
Beat Furrer — Retour an dich

Claude Vivier — Pièce pour violon et clarinette
Franco Donatoni — Argot

Oliver Vivarès, Klarinette
Sophie Schafleitner, Violine
Andreas Lindenbaum, Violoncello



Der Komponist Jorge Villavicencio Grossmann über sein neues Werk:
Jorge Villavicencio Grossmann — Siray III – Cuadrados Concéntricos

Der Komponist Thomas Simaku über sein neues Werk:
Thomas Simaku — Klang Inventions

Der Komponist Evis Sammoutis über sein neues Werk:
Evis Sammoutis — Secret garden




Organised by the Pharos Arts Foundation.

21 Oktober 2018
11.00 Uhr
Donaueschingen, Donauhallen, Mozart Saal Donaueschinger Musiktage Case White UA UA UA UA

Zum neunten Mal ist das Klangforum aus Wien in Donaueschingen zu Gast. In diesem Jahr stehen Werke auf dem Programm, bei denen das Experimentelle und das Offene im Vordergrund stehen.

Francesco Filidei — Ballata Nr. 7 UA
Eduardo Moguillansky — Resilienztraining UA
Koka Nikoladze — 21.10.18 UA
Mirela Ivičević — Case White
UA

Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Ilan Volkov





Der Komponist Francesco Filidei über sein neues Werk:
Francesco Filidei — Ballata Nr. 7

Der Komponist Edouardo Moguillansky über sein neues Werk:
Edouardo Moguillansky — Resilienztraining

Der Komponist Koka Nikoladze über sein neues Werk:
Koka Nikoladze — 21.10.18

Die Komponistin Mirela Ivičević über ihr neues Werk:
Mirela Ivičević — Case White

25 Oktober 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Für unsere traditionelle Aufwärmübung zum Konzert sind an diesem Abend ein Dirigent, ein Komponist, ein Ensemblegründer sowie ein Universitätsprofessor geladen – in Personalunion. Anders gesagt: Beat Furrer wird in Gedankenaustausch mit unserem Klarinettisten Bernhard Zachhuber über Aspekte seiner Musik, unter anderem seiner Musiktheaterprojekte, persönlich zu erleben sein.
Fragen und Beiträge des geschätzten Publikums sind uns willkommen, unseren Ohren also keineswegs fremd!



25 Oktober 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Vedute

Es ist schon einmal so: Das Ohr sieht besser als das Auge. Hörbare Ansichten sehr unterschiedlicher Orte in Sein und Zeit.

Beat Furrer — Konzert für Klavier und Ensemble
    —
intorno al bianco
    — linea dell’orizzonte
    — studie II – à un moment de terre perdue

Joonas Ahonen, Klavier

Dirigent: Beat Furrer



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr 

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

30 Oktober 2018
18.00 Uhr
Wien, Reaktor Wien Modern / Klangforum PLUS Junge Musik

Dass in Wien neue Musik auf hohem Niveau gemacht wird, wird Ihnen bei diesem Konzert die (über-)nächste Generation eindrucksvoll demonstrieren: Schülerinnen und Schüler der Musikschule Wien sowie der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien spielen Werke von John Cage bis zur selbst komponierten Uraufführung. Für die professionelle Begleitung des langjährigen Projekts sorgen Cordula Bösze, Michael Weber, das Klangforum Wien und die Internationalen Gesellschaft für neue Musik. (wien modern)

John Cage — Bacchanale
David Punto — The Chair-Men of the Bored
György Ligeti — Musica ricercata. Elf Stücke für Klavier (Auswahl)
Anestis Logothetis — Impulse (Auswahl)
Julius von Lorentz — One I, III, IV
Bruno Strobl —Lazy. Crazy
    — Harfen. Wellen
Daniel Riegler — Luft. Strom (nach George Gruntz)



8 November 2018
20.15 Uhr
Amsterdam, Muziekgebouw aan 't IJ Series Muziekgebouw Furie und Stille UA
Zuschauer von „King Kong“, 1933

Beat Furrer — still
    — linea dell’orizzonte
Rebecca Saunders — fury II
Jan van de Putte — Cette agitation perpétuelle, cette turbulence sans but
UA

Aleksander Gabryś, Kontrabass
Dirigent: Bas Wiegers



Vor dem Konzert:

13.00 Uhr
Öffentliche Generalprobe von Jan van de Puttes Werk Cette agitation perpétuelle, cette turbulence sans but,
Die öffentliche Probe ist kostenlos zugänglich. Anmeldung erforderlich unter: www.muziekgebouw.nl

19.15 Uhr
Einführung mit Thea Derks


Der Komponist Jan van de Putte über sein neues Werk:
Jan van de Putte — Cette agitation perpétuelle, cette turbulence sans but

9 November 2018
19.00 Uhr
’s-Hertogenbosch, Verkadefabriek November Music fury
Zuschauer von „King Kong“, 1933

Rebecca Saunders — fury II
    — Skin
Jan van de Putte —
Cette agitation perpétuelle, cette turbulence sans but

Juliet Fraser, Sopran
Aleksander Gabryś, Kontrabass
Dirigent: Bas Wiegers



9 November 2018
21.00 Uhr
’s-Hertogenbosch, Verkadefabriek November Music still
Zuschauer von „King Kong“, 1933

Beat Furrer — linea dell’orizzonte
    — intorno al bianco
    — still
Jan van de Putte — Cette agitation perpétuelle, cette turbulence sans but

Dirigent: Bas Wiegers



11 November 2018
17.00 Uhr
Wien, Semperdepot Wien Modern Haubenstock 99.2
Roman Haubenstock-Ramati © Charlotte Till-Borchardt

Artur Malawski — Trio
Roman Haubenstock-Ramati — Konstellation Nr. 2
    — 1. Streichtrio
    — jeux 2
    — Pluriel
    — Konstellation Nr. 1
    — Konstellation Nr. 3
Roman Haubenstock-Ramati/Bernhard Lang — Morendo – double/echo

Vera Fischer, Bassflöte
Lukas Schiske, Schlagwerk
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm, Klangregie



wienmodern.at

Mit freundlicher Unterstützung von:


11 November 2018
19.00 Uhr
Wien, Semperdepot Wien Modern Virus #3.3 UA
Virusreplikation, CC BY-SA 3.0

Die Virusserie ist eine Forschungsreise in die akustische Wahrnehmung, ein Ausloten von Reaktionen unserer Hirne im Millisekundenbereich, ein Plädoyer für den akustischen Augenblick in höchster Präzision.

Elisabeth Schimana — Virus #3.3 UA



Die Komponistin Elisabeth Schimana über ihr neues Werk:
Elisabeth Schimana — Virus #3.3



wienmodern.at

13 November 2018
20.00 Uhr
Ljubljana, Slowenische Philharmonie, Marjan Kozina Saal Slowind Festival In the Absence

Rebecca Saunders — fury ΙΙ
Nina Šenk — In the Absence
Beat Furrer — still
    — intorno al bianco

Aleksander Gabryś, Kontrabass
Dirigent: Bas Wiegers



15 November 2018
20.00 Uhr
Ljubljana, Slowenische Philharmonie, Marjan Kozina Saal Slowind Festival Gouache UA UA
© Nika Zupančič, Farbstudie in Gouache Nr. 6

Beat Furrer — Retour an dich
Enno Poppe — Brot

Nina Šenk — Gouache
UA
Vito Žuraj — Contour
Vinko Globokar — Bouquet de paramètres sauvages
UA

Slowind Wind Quintet
Klangforum Wien
Dirigent: Steven Loy



Die Komponistin Nina Šenk über ihr neues Werk:
Nina Šenk — Gouache

Der Komponist Vinko Globokar über sein neues Werk:
Vinko Globokar — Bouquet de paramètres sauvages

21 November 2018
19.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal Wien Modern Erste Bank Kompositionspreis UA
© Łukasza Rajchert

Komponistin, Sängerin, Energiebündel und Ausnahmeerscheinung – Agata Zubel, die aktuelle Preisträgerin des Erste Bank Kompositionspreises 2018, steht an diesem Abend live auf der Bühne. Frei nach Shakespeare stellt sie mit ihrem ausdrucksstarken Monodram „Cleopatra’s Song” eine starke Frauenpersönlichkeit in den Mittelpunkt des Abends.
Das Klangforum Wien bringt die Klopfzeichen von Friedrich Cerhas jüngstem Ensemblewerk „Kurzzeit” erstmals in Wien auf die Bühne. Eine große Uraufführung eröffnet den Abend, Wolfram Schurigs „fünf ostinati das vaterland zu besingen” nach Gedichten, mit denen die Schriftstellerin Daniela Danz der Frage nachspürt, was die Gesellschaft in Europa zusammenhält. (wien modern)

Agata Zubel — Cleopatra's Songs
Friedrich Cerha — Kurzzeit
Wolfram Schurig — fünf ostinati
UA

Agata Zubel, Sopran
Dirigent: Johannes Kalitzke



Der Komponist Wolfram Schurig über sein neues Werk:
Wolfram Schurig — fünf ostinati

25 November 2018
17.00 Uhr
Luxemburg, Grand Théâtre rainy days Third Space
© Danny Willems

Der Komponist Stefan Prins und der Choreograph Daniel Linehan haben in enger Zusammenarbeit eine hybride Performance aus Musik und Tanz entwickelt, die sich mit den Themen und Fragen zum Begriff der "Privatsache" auseinandersetzt.

Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space

Von der Isolation zur Entblößung: Die Ambivalenz der Privatsphäre in einer immer transparenter werdenden Welt weiterlesen


Stefan Prins / Daniel Linehan — Third Space

Hiatus, Tanz
Daniel Linehan: Konzept & Choreographie
Stefan Prins: Konzept, Komposition & Sound
Karel Burssens & Jeroen Verrecht, Szenographie
Alain Franco, Dramaturgie
Frédérick Denis, Kostüme
Ralf Nonn, Licht
Damien Petitot, Video
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



 

1 Dezember 2018
17.00 Uhr
Hamburg, Kampnagel Greatest Hits Festival Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen
© netzzeit

Ein achtstündiges Hörerlebnis nach Vorbild athenischer Symposia, bei dem Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten eine Installation bilden, und den Gästen in längeren Pausen Speisen und Weine gereicht werden.

Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde
Dieter Ammann — Le réseau de reprises
Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake
Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity
Klaus Lang — der pythagoräische fächer.
Beat Furrer — linea dell’orizzonte
Enno Poppe — Speicher I

Clara Iannotta — Il colore dell'ombra
Iannis Xenakis — Psappha
Terry Riley — In C
Olga Neuwirth — Un posto nell'aqua

Nora Scheidl, Ausstattung
Michael Scheidl, Inszenierung
Sascha Emanuel Kramer, Tenor
Klaus Lang, Harmonium
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers



Eine Produktion von netzzeit mit dem Klangforum Wien.

www.elbphilharmonie.de

5 Dezember 2018
19.30 Uhr
Wien, Radiokulturhaus Radiokulturhaus Gouache EA EA
© Nika Zupančič, Farbstudie in Gouache Nr. 6

Im Fokus dieses Konzertabends stehen zwei österreichische Erstaufführungen slowenischer Komponisten – der jungen und international anerkannten Nina Šenk und Vinko Globokars, einer Legende der europäischen Avantgarde. Die Werke entstanden als Auftragskompositionen für beide Ensembles anlässlich des diesjährigen 20. Slowind Festivals in Ljubljana, wo sie am 15. November 2018 uraufgeführt werden.

Beat Furrer — Retour an dich
Enno Poppe — Brot

Nina Šenk — Gouache EA
Vito Žuraj — Contour
Vinko Globokar — Bouquet de paramètres sauvages EA

Slowind Wind Quintet
Klangforum Wien
Dirigent: Steven Loy



11 Dezember 2018
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Cellist Benedikt Leitner und Univ. Prof. Ferdinand Schmatz, vom Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien, sprechen über Perspektiven: Was wir sehen und was nicht, hängt vom Blickwinkel ab, in dem wir zum Objekt stehen.



11 Dezember 2018
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Perspektive

Was wir sehen und was nicht, hängt vom Blickwinkel ab, in dem wir zum Objekt stehen.

Olga Neuwirth — Hooloomooloo
    — Un posto nell´acqua (Melville Skizze I)

    — Hommàge à Klaus Nomi

Andrew Watts, 
Kontratenor
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Sylvain Cambreling



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr 

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

12 Dezember 2018
10.00 Uhr
Larissa, Municipal Conservatory outHEAR New Music Week Seminar und Masterclasses
Paradise © Johannes Gellner

Intensivseminar für Komposition mit Einzelunterricht, Meisterkursen, Proben, Diskussionen und Aufführungen, in deren Mittelpunkt eingereichte Kompositionen für Streichquartett stehen. Eine Kooperation zwischen Kunst Uni Graz, Aristoteles Universität Thessaloniki und Stadt Larissa.

 

Annette Bik, Violine
Gunde Jäch-Micko, Violine
Dimitrios Polisoidis, Viola
Andreas Lindenbaum, Violoncello
Hannah Walter, Violine, Viola

Dozenten:
Dimitri Papageorgiou (Aristoteles Universität Thessaloniki)
Orestis Toufektsis (KUG)
Clemens Gadenstätter (KUG)



13 Januar 2019
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Mit Mikael Rudolfsson und Christoph Walder.



13 Januar 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Triptychon EA EA EA

Triptycha zeigen und verbergen. Scheinbar Disparates wird in der Gesamtschau zum sinnvollen Neuen.

Francesco Filidei — Ballata Nr. 7 EA
Eduardo Moguillansky — Resilienztraining
EA
Jorge E. López — Triptychon op. 25
EA

Christoph Walder, Horn
Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Dirigent: Ilan Volkov



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

25 Januar 2019
Wien, MuseumsQuartier Halle E netzzeit/out of control Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen
© netzzeit

Ein achtstündiges Hörerlebnis nach Vorbild athenischer Symposia, bei dem Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten eine Installation bilden, und den Gästen in längeren Pausen Speisen und Weine gereicht werden.

Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde
Dieter Ammann — Le réseau de reprises
Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake
Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity
Klaus Lang — der pythagoräische fächer.

Beat Furrer — linea dell’orizzonte
Enno Poppe — Speicher I

Clara Iannotta — Il colore dell'ombra
Iannis Xenakis — Psappha
Terry Riley — in C
Roman Haubenstock-Ramati — Konstellationen


Nora Scheidl, Ausstattung
Michael Scheidl, Inszenierung
Sascha Emanuel Kramer, Tenor
Klaus Lang, Harmonium
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm, Klangregie

Dirigent: Johannes Kalitzke



Eine Produktion von netzzeit mit dem Klangforum Wien.


26 Januar 2019
Wien, MuseumsQuartier Halle E netzzeit/out of control Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen
© netzzeit

Ein achtstündiges Hörerlebnis nach Vorbild athenischer Symposia, bei dem Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten eine Installation bilden, und den Gästen in längeren Pausen Speisen und Weine gereicht werden.

Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde
Dieter Ammann — Le réseau de reprises
Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake
Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity
Klaus Lang — der pythagoräische fächer.

Beat Furrer — linea dell’orizzonte
Enno Poppe — Speicher I

Clara Iannotta — Il colore dell'ombra
Iannis Xenakis — Psappha
Terry Riley — in C
Roman Haubenstock-Ramati — Konstellationen


Nora Scheidl, Ausstattung
Michael Scheidl, Inszenierung
Sascha Emanuel Kramer, Tenor
Klaus Lang, Harmonium
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Johannes Kalitzke



Eine Produktion von netzzeit mit dem Klangforum Wien.


27 Januar 2019
Wien, Wien Museum Sperrstunde

Musik zum Abschied: Bevor das Wien Museum am Karlsplatz für die Generalsanierung und Erweiterung in die Pause geht, wird das Klangforum Wien das Haus noch einmal zum Klingen bringen.

An verschieden Orten im Museum werden Solostücke von Elliot Carter, György Kurtág, Karlheinz Stockhausen, Luciano Berio, James Tenney und Gerald Preinfalk zu hören sein.



6 Februar 2019
Stuttgart, Theaterhaus Eclat Festival Preisträgerkonzert

Ondřej Adámek — Ça tourne ça bloque
Ole Hübner — drei menschen, im hintergrund hochhäuser und palmen und links das meer
Mirela Ivičević — Case Black
Augustin Braud — Golem

Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Bas Wiegers





8 Februar 2019
Stuttgart, Theaterhaus Eclat Festival Zum Gemeinwohl ! 20 Frauen animieren ein europäisches Gespräch über die Zukunft der Welt 10 x UA

In zehn Animationsfilmen und zehn neuen Kompositionen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.

Film / Musik
Michelle Kranot / Iris ter Schiphorst — SUGGESTION OF LEAST RESISTANCE UA
Samantha Moore / Malin Bång — Bloomers
UA
Rebecca Blöcher / Eva Reiter — A Part of Something
UA
Eni Brandner / Misato Mochizuki — PANTOPOS
UA
Elizabeth Hobbs / Carola Bauckholt — The Magic Fish UA
Andrea Schneider / Marianthi Papalexandri-Alexandri — “economy should be more like relationships“ UA
Joanna Kozuch / Ying Wang — Music Box
UA
Susi Jirkuff / Joanna Bailie — Die letzten Kolonien
UA
Vessela Dantcheva / Electric Indigo — Hierarchy Glitch
UA
Ana Nedeljković/ Hanna Hartman — Money and Happiness
UA

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie



Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Zum Gemeinwohl ! — Die Filme und die Komponistinnen


Zum Gemeinwohl ! ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bang, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

15 Februar 2019
Graz, Helmut List Halle impuls Academy and Festival Preisträgerkonzert 5 UA

Das Konzert präsentiert Uraufführungen der PreisträgerInnen des impuls. Internationaler Kompositionswettbewerb und findet im Rahmen der impuls. 11. Internationale Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik statt.

Nuno Costa — Lillar-D UA
Timothy McCormack — Sediment UA
Jungeun Park — Stained-echo UA
Chris Swithinbank — this line comes from the past UA
Hakan Ulus — TāHāUA

Dirigent: Ilan Volkov



Der Komponist Nuno Costa über sein neues Werk:
Nuno Costa — Lillar-D

Der Komponist Timothy McCormack über sein neues Werk:
Timothy McCormack — Sediment

Die Komponistin Jungeun Park über ihr neues Werk:
Jungeun Park — Stained-echo

Der Komponist Chris Swithinbank über sein neues Werk:
Chris Swithinbank — this line comes from the past

Der Komponist Hakan Ulus über sein neues Werk:
Hakan Ulus — Tā Hā

22 Februar 2019
Wien, MuseumsQuartier Halle E netzzeit/out of control Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen
© netzzeit

Ein achtstündiges Hörerlebnis nach Vorbild athenischer Symposia, bei dem Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten eine Installation bilden, und den Gästen in längeren Pausen Speisen und Weine gereicht werden.

Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde
Dieter Ammann — Le réseau de reprises
Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake
Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity
Klaus Lang — der pythagoräische fächer.

Beat Furrer — linea dell’orizzonte
Enno Poppe — Speicher I

Clara Iannotta — Il colore dell'ombra
Iannis Xenakis — Psappha
Terry Riley — in C
Roman Haubenstock-Ramati — Konstellationen


Nora Scheidl, Ausstattung
Michael Scheidl, Inszenierung
Sascha Emanuel Kramer, Tenor
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Johannes Kalitzke



Eine Produktion von netzzeit mit dem Klangforum Wien.


23 Februar 2019
Wien, MuseumsQuartier Halle E netzzeit/out of control Symposion. Ein Rausch in acht Abteilungen
© netzzeit

Ein achtstündiges Hörerlebnis nach Vorbild athenischer Symposia, bei dem Pölster, Futons und bequeme Sitzgelegenheiten eine Installation bilden, und den Gästen in längeren Pausen Speisen und Weine gereicht werden.

Gustav Mahler — Das Trinklied vom Jammer der Erde
Dieter Ammann — Le réseau de reprises

Clara Iannotta — Il colore dell'ombra
Enno Poppe — Speicher I

Klaus Lang — der pythagoräische fächer.
Beat Furrer — linea dell’orizzonte

Iannis Xenakis — Psappha
Salvatore Sciarrino — Let Me Die Before I Wake
Bernd Richard Deutsch — Dr. Futurity
Terry Riley — in C
Roman Haubenstock-Ramati — Konstellationen

Nora Scheidl, Ausstattung
Michael Scheidl, Inszenierung
Sascha Emanuel Kramer, Tenor
Bernhard Zachhuber, Klarinette
Björn Wilker, Schlagwerk
Peter Böhm, Klangregie
Dirigent: Johannes Kalitzke



Eine Produktion von netzzeit mit dem Klangforum Wien.


4 März 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal AugenSchein Zum Gemeinwohl ! 20 Frauen animieren ein europäisches Gespräch über die Zukunft der Welt 10 x EA

Einen frischen Blick auf das scheinbar Unabänderliche wirft man am besten mit dem Gehör. Das internationale Wirtschaftssystem auf dem Prüfstand der Musik.

Film / Musik
Michelle Kranot / Iris ter Schiphorst — SUGGESTION OF LEAST RESISTANCE EA
Samantha Moore / Malin Bång — Bloomers
EA
Rebecca Blöcher / Eva Reiter — A Part of Something
EA
Eni Brandner / Misato Mochizuki — PANTOPOS
EA
Elizabeth Hobbs / Carola Bauckholt — The Magic Fish EA
Andrea Schneider / Marianthi Papalexandri-Alexandri — “economy should be more like relationships“ EA
Joanna Kozuch / Ying Wang — Music Box
EA
Susi Jirkuff / Joanna Bailie — Die letzten Kolonien
EA
Vessela Dantcheva / Electric Indigo — Hierarchy Glitch
EA
Ana Nedeljković/ Hanna Hartman — Money and Happiness
EA

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Zum Gemeinwohl ! — Die Filme und die Komponistinnen


Zum Gemeinwohl ! ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bang, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

4 März 2019
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.



9 März 2019
München, Allerheiligen-Hofkirche Musica viva kaleidoscopic memories

Beat Furrer — kaleidoscopic memories
    — Spur
    — intorno al bianco
    — Ira-Arca

    — Invocation VI

Katrien Baerts, Sopran
Eva Furrer, Bassflöte
Uli Fussenegger, Kontrabass
Frank Reinecke, Kontrabass



28 März 2019
Graz, MUMUTH Klangforum PLUS/ PPCM SCAN UA
Electric Dreams © Johannes Gellner

Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms steht das Ensemblestück Revue instrumentale et électronique – eine Raumkomposition für Instrumentalensemble und Zuspielungen von Gerd Kühr. Die elektronischen Zuspielungen dieser Komposition bilden einen bewegten Raumklang, der aus den Aufnahmen von komponierten instrumentalen Partikeln hergestellt wurde. Diese musikalischen Partikel bilden wiederum die Basis für das SCAN V-Projekt. Sie werden als Ausgangsmaterial dienen, um musikalische Verbindungsbrücken zwischen den sechs Sätzen der originalen Komposition zu bauen.

Als weitere Zwischenspiele werden – revueartig – kurze Kompositionen von Anton Webern, György Kurtág, Pierre Schaeffer und Christof Ressi auftauchen.
—Dimitrios Polisoidis


Gerd Kühr — Revue instrumentale et électronique
     — SCAN V
Christof Ressi — Neues Werk UA
sowie Werke von Anton Webern, György Kurtág und Pierre Schaeffer


Studierende der PPCM Klasse des Klangforum Wien
MusikerInnen des Klangforum Wien
Computermusikstudierende des IEM Graz

Konzept, Dramaturgie: Sophie Schafleitner,
      Dimitrios Polisoidis, Gerd Kühr
Technische Konzeption, Realisation: IEM Graz, Winfried Ritsch
Dirigent: Gerd Kühr



Die experimentelle Projektreihe SCAN des Klangforum Wien im Rahmen seiner Professur an der KUG stellt jeweils Werke eines Komponisten in den Focus, die „durchleuchtet“ und „re-komponiert“ werden. Es handelt sich um ein interaktives Kompositions- und Improvisationsprojekt, das MusikerInnen in eine andere Form des musikalischen Gestaltens und Interagierens einbindet und ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Rolle als InterpretInnen neu zu definieren.

Die SCAN-Projekte suchen auf spezielle Weise Wege, um komponierte Musik mit den Mitteln von Re-Instrumentation, Improvisation, Elektronik, Zerstückelung und Neuzusammensetzung in ein neues Licht zu rücken – eine zeitgemäße Art der Durchdringung musikalischen Materials als unkalkulierbare Reise ins Innere der Klänge.

8 April 2019
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Mit Bas Wiegers.



8 April 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Selbstportrait EA

Portraits erzählen häufig mehr über den Maler als über sein Modell. Das Selbstportrait ist, so gehört, die vollkommenste Form des Offenbarungseids.

Franco Donatoni — Orts (Souvenir No. 2) EA
Marko Nikodijević — music box / selbstportrait mit ligeti und strawinsky (und messiaen ist auch dabei)
Klas Torstensson — Self-portrait with percussion (Lantern lectures, Volume V)

Lukas Schiske, Schlagwerk
Dirigent: Bas Wiegers



Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

1 Mai 2019
Köln, Kölner Philharmonie Acht Brücken Festival Poética del espacio UA UA

Alberto Posadas — Poética del espacio UA
Georg Friedrich Haas — Neues Werk UA
Georges Aperghis — Contretemps

Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Gerald Preinfalk, Saxophon
Christoph Walder, Horn
Anders Nyqvist, Trompete
Mikael Rudolfsson, Posaune
Dirigent: Sylvain Cambreling




Der Komponist Alberto Posadas über sein neues Werk:
Alberto Posadas — Poética del espacio

4 Mai 2019
Hamburg, Elbphilharmonie Internationales Musikfest Zum Gemeinwohl ! 20 Frauen animieren ein europäisches Gespräch über die Zukunft der Welt

In zehn Animationsfilmen und zehn neuen Kompositionen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.

Film / Musik
Michelle Kranot / Iris ter Schiphorst — SUGGESTION OF LEAST RESISTANCE
Samantha Moore / Malin Bång — Bloomers

Rebecca Blöcher / Eva Reiter — A Part of Something

Eni Brandner / Misato Mochizuki — PANTOPOS

Elizabeth Hobbs / Carola Bauckholt — The Magic Fish
Andrea Schneider / Marianthi Papalexandri-Alexandri — “economy should be more like relationships“
Joanna Kozuch / Ying Wang — Music Box

Susi Jirkuff / Joanna Bailie — Die letzten Kolonien

Vessela Dantcheva / Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/ Hanna Hartman — Money and Happiness


Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie



Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Zum Gemeinwohl ! — Die Filme und die Komponistinnen


Zum Gemeinwohl ! ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bang, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

10 Mai 2019
18.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören
Abonnement Freier Eintritt

Mitglieder des Klangforum Wien stellen unmittelbar vor den Konzerten auf unorthodoxe Weise ihren sehr persönlichen Zugang zur Musik des jeweiligen Abends vor. Auf eine fassbare, sinnliche Erfahrung abzielend, zeigen wir, was uns begeistert.

Mit Björn Wilker.



10 Mai 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal AugenSchein Gruppenbild EA EA

Mit einer generationenübergreifenden Gruppenaufnahme beschließt das Klangforum seinen hörenden Blick auf die Gegenwart.

Friedrich Cerha — Kurzzeit
Rebecca Saunders — Of sound and fury
(Arbeitstitel) EA
Ying Wang — Schmutz EA
Georges Aperghis — Contretemp

Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Dirigent: Julien Leroy





Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

20 Juni 2019
Mürzzuschlag, kunsthaus brücken_19 Denn wiederkommen
Viola, Holz © Traditional Tonewood

Die vom kunsthaus muerz seit mehreren Jahren veranstalteten brücken als musikalischer Nahversorger in der österreichischen Steiermark unternehmen, zusammen mit dem Klangforum Wien als ihrem städtischen Partner, eine zeitgenössische Initiative im ländlichen Raum.


Fausto Romitelli — Domeniche alla periferia dell’impero
Hans Zender — Hölderin lesen III („Denn wiederkommen“)
Galina Ustwolskaja — Komposition Nr. 1 – Dona nobis pacem






21 Juni 2019
Mariazell, Holzlager Tonewood brücken_19 Let me die before I wake
Viola, Holz © Traditional Tonewood

Die Begegnung mit dem Zeitgenössischen findet nicht nur an verschiedenen Orten, wie z.B. in einem der bedeutendsten Geigenholzlager Österreichs in Mariazell, sondern auch in unterschiedlichen Formen statt: als Installation, als Konzert, als Workshop, als Lesung, als Musikunterricht und als interaktives Ereignis.


Rebecca Saunders — solitude
Salvatore Sciarrino — Let me die before I wake
Giacinto Scelsi — 4. Streichquartett






22 Juni 2019
Neuberg an der Mürz, Stift Neuberg brücken_19 Officium breve
Viola, Holz © Traditional Tonewood

An einem langen Wochenende werden Möglichkeiten zu neuen Musikerfahrungen in vielen unterschiedlichen Umgebungen geboten: frühmorgens, bei Sonnenaufgang im Wald bei einer John-Cage-Pilzwanderung mit musikalischen Interventionen; in den weitläufigen Anlagen des Stifts Neuberg an der Mürz und schließlich in der gewaltigen gotischen Stiftskirche von Neuberg bei einem abschließenden Konzert für Orgel und Ensemble von Klaus Lang.


Pilzwanderung:
John Cage — Bird Cage

György Kurtág — Officium breve
Peter Ablinger — SS Giovanni e Paolo
Galina Ustwolskaja — Komposition Nr. 1 – Dona nobis pacem

Gérard Grisey — Anubis/Nout
James Tenney — Having never written a note for percussion
Klaus Lang — der pythagoräische fächer.






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