4 Mai 2019
20.00 Uhr
Hamburg, Elbphilharmonie, Kleiner Saal Internationales Musikfest Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien
Filmstill, © Elizabeth Hobbs — Die Flunder

In einer live Performance stellen zehn Animationsfilme, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologe eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.

Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine
Andreas Eberle
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz
Mikael Rudolfsson

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Anders Nyqvist
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf
Musikalische Dramaturgie: Uli Fussenegger, Krassimir Sterev

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka



 

Zusatzveranstaltung
Gemeinwohl-Ökonomie - was steckt hinter dem "Wirtschaftsmodell mit Zukunft“?
18.30 - 19.15 Uhr, Elbphilharmonie - Kaistudio 1, Hamburg


Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen

Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

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