Javier Torres Maldonado — Móvil, cambiante

Die Aufgabe der Musiker innerhalb des Ensembles ist dementsprechend keine traditionelle, da es sein kann, dass manche von ihnen für einige Augenblicke mit ihren räumlichen Bewegungen assoziierte konzertante Rollen übernehmen ... mehr

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Bernhard Lang/ Jonathan Meese — ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9-23

Schon Nietzsche sah in Wagner nicht den Seher einer Zukunft, wie er uns vielleicht erscheinen möchte, sondern den Deuter und Verklärer einer Vergangenheit. mehr

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Philippe Boesmans — Pinocchio

Joël Pommerat kehrt mit dieser neuen, von Philippe Boesmans vertonten Oper für ein Publikum aller Altersklassen auf die Bühne zurück. Die Bühnenfassung ist an der Grenze zwischen Wunderland und Realität angesiedelt. mehr

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Alexander Kaiser — schwarzes licht (becoming Kaser)

...zu allem lust & auch zu nichts... heißt es im Gedicht Ich bin ein faß des 1987 verstorbenen Schriftstellers N. C. Kaser. Ich komme wie Kaser selbst aus Südtirol, bin ein halbes Jahrhundert später an denselben Orten aufgewachsen. mehr

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Simone Movio — Logos III

Logos III ist Teil eines Zyklus von Musikstücken, die eine Verbindung zur menschlichen Vokalität als höchster klanglicher Ausdrucksform herstellen – einem Klang voller Lebenskraft, als Spiegelbild des Innersten, als Bestreben des Menschen, sich auszudrücken... mehr

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Hannes Kerschbaumer — schraffur

Die Jahrhunderte alte Technik der Schraffur schafft Plastizität und Räumlichkeit durch das Überlagern und Anordnen von Linien in bestimmten Dichtegraden.
Wird dieses Prinzip nun auf die Musik übertragen, entstehen musikalische Gesten aus differenzierter Anordnung von Linien – ausschließlich Linien. mehr

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SCAN ΙV

Mit SCAN, seinem jungen, im Grenzbereich von Interpretation und Improvisation angesiedelten Konzertprojekt, geht das Klangforum neue Wege mit dem Ziel, komponierte Musik mit den Mitteln von Reinstrumentation, Improvisation, Elektronik, Zerstückelung und veränderter Zusammensetzung der Teile in einem anderen, unbekannten Licht erscheinen zu lassen. mehr

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Franck Bedrossian — Epigram

Folgt man als Leser dem Pfad von Emily Dickinsons Werk, bleibt man stets auf sich allein gestellt, denn die amerikanische Dichterin fasst ihre Gedichte nie in Zyklen oder Kapiteln zusammen, die uns führen oder den Weg in eine klare und unzweideutige Richtung weisen könnten. mehr

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Daniel Linehan/Stefan Prins — Thrid Space

Von der Isolation zur Entblößung: Die Ambivalenz der Privatsphäre in einer immer transparenter werdenden Welt. mehr

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Liza Lim — Extinction Events and Dawn Chorus

Diese Untertitel sprechen von Zersetzung, von den Strudeln des Zusammenbruchs, von Versuchen, in ausgelöschten Sprachen zu singen, zu kommunizieren. mehr

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