In „Third Space“ wächst zusammen, was zusammen gehört (Abendzeitung)

In „Third Space“ wächst zusammen, was zusammen gehört: die starke Choreografie von Daniel Linehan und die nicht minder körperliche Musik von Stefan Prins. Das eine wäre ohne das andere nicht denkbar. Es ist die bisher stärkste und professionellste Produktion des diesjährigen Festivals. Weiterlesen in der Abendzeitung: mehr

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Preisträgerkonzert für und mit Beat Furrer #KlangforumOnScreen

Am 3. Mai fand im Münchener Prinzregententheater die Vergabe des Ernst von Siemens Musikpreises an Beat Furrer statt. Das Klangforum Wien interpretierte seine „canti della tenebra" sowie Stücke der Anerkennungspreisträger. Der Festakt mit Konzert ist zur Gänze auf BR-Klassik als Stream zu sehen. mehr

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Was will die Welt noch hören? (European Cultural News)

Am 12. April lud das Klangforum Wien unter dem Titel „Genregrenzen“ zu einem seiner gut besuchten Abo-Konzerte. Im Mozartsaal des Konzerthauses erklangen Werke von Bernhard Lang, James Clarke, Alexander Schubert und Lukas König. Wobei letztgenannter Komponist wohl DIE Überraschung des Abends war. Weiterlesen auf European Cultural News: mehr

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Preisträgerkonzert auf Ö1. #KlangforumOnAir

Im Rahmen des Festivals Wien Modern wurde dem Südtiroler Hannes Kerschbaumer der Kompositionspreis der Erste Bank verliehen. Neben zweien seiner Stücke sind im Preisträgerkonzert auch Beat Furrer und Gérard Grisey zu hören und als Live-Mitschnitt 7 Tage lang ab 5. Dezember auf Ö1 verfügbar: mehr

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Wien Modern: Prämierter Klang der Gegenwart

Kerschbaumers Schaffen lässt zwar eine gewisse Nähe zu Furrer erkennen – doch die Eigenständigkeit ist weit größer.
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Péter Eötvös: Als Luc Bondy Klang wurde

„Bartók überquert den Ozean: So nennt Peter Eötvös den vierten Satz seiner Sonata per sei. Das Stück ist eine Beschwörung des Übervaters der ungarischen Musik, der Eötvös (Jahrgang 1944) hier mächtig über die Schulter zu blicken scheint.”
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Revolutionäre Küsse in Mexiko

„Von den Veranstaltungen von überregionalem Interesse lassen sich drei hervorheben. Zunächst das Gastspiel des Wiener Klangforums im prachtvollen Teatro Juárez.”
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Muss man wollen, kann man mögen

„Die eigentliche Musik des Eröffnungsabends jedoch fand in der großen K6-Arena statt. Altmeister des Abends war der ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös, in dieser Saison Residenzkünstler der Elbphilharmonie.“
Diese Rezension über das Eröffnungskonzert des Festivals „Greatest Hits” weiterlesen auf abendblatt.de mehr

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Chamäleonhafte Virtuosität

Das Ensemble Klangforum Wien bewegt sich mit chamäleonhafter Virtuosität zwischen den divergierenden Stilebenen, souverän koordiniert die Dirigentin Simone Young Musiker und Darsteller. Weiterlesen auf tagesspiegel.de mehr

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Jedem Tier sein Pläsier

Das Eröffnungskonzert unter der Leitung des französischen Dirigenten widmete sich dem Grenzbereich "Gebrauchs-/Kunstmusik". Weiterlesen auf derstandard.at mehr

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