Happiness Machine — Die Filme und die Kompositionen

       

Filmstill © Elizabeth Hobbs — Die Flunder
Filmstill © Elizabeth Hobbs — Die Flunder

Elizabeth Hobbs / Carola Bauckholt — Die Flunder

Die Flunder ist eine experimentelle Interpretation des Märchens Der Fischer und seine Frau der Brüder Grimm. In dieser wunderschön strukturierten Geschichte wird erzählt, wie die Gier den Menschen treibt, mehr und mehr Reichtum auf Kosten seiner Umgebung zu erlangen. Carola Bauckholt und Elizabeth Hobbs erzählen diese Geschichte in ihrer eigenen Sprache unter Verwendung neuer Werkzeuge und Arbeitsprozesse. Zugrunde liegt das Bedürfnis, ein Bewusstsein für die dringende Notwendigkeit zu schaffen, das Leben so zu verändern, dass auch nachfolgende Generationen weiterhin auf der Erde existieren können.
—Elizabeth Hobbs, Carola Bauckholt, 2018



Filmstill © Rebecca Blöcher — Lickalike
Filmstill © Rebecca Blöcher — Lickalike

Rebecca Blöcher / Eva Reiter — Lickalike

Lickalike ist ein lautes Nachdenken über Notwendigkeit und Beschaffenheit von künstlichen und natürlichen Organisationsformen. Er stellt die Verbundenheit allen Lebens ins visuelle und auditive Zentrum und betrachtet von dort aus jene selbst- und fremdorganisierten Systeme, die zur Grundlage unseres sozialen Verständnisses erwachsen sind.

Es geht u.a. um individuelle und soziale Identität, um Vernetzung und Kollektivität, um soziale Verantwortung, um digitalen und natürlichen Lebensraum.

Es gibt immer mehrere Perspektiven, aus denen sich eine aktuelle Situation betrachten lässt. Der Film verläuft entlang mehrerer narrativer Fransen, aus denen zum Teil utopische Entwicklungs- und Sinnzusammenhänge entwachsen. Fragmente einer organisierten Verbundenheit werden herausgenommen und neu zusammengesetzt, der ganze Zusammenhang fragmentiert, und doch wird ersichtlich: Alles ist verbunden.
—Rebecca Blöcher, Eva Reiter, 2018



Filmstill © Eni Brandner — PANTOPOS
Filmstill © Eni Brandner — PANTOPOS

Eni Brandner / Misato Mochizuki — PANTOPOS

Ausgehend von einer scheinbar altmodischen Welt voll Pracht und Glanz, führt PANTOPOS uns auf eine Entdeckungsreise an einen surrealen und seltsamen Ort voll neuer und abstrakter Ideen, wo nichts so ist, wie es einmal war. Das einzige, was uns an Vertrautem bleibt, sind die Menschen, die diesen Ort bewohnen – und ihre Gesten. Am Ende steht die Frage, ob dieser unbekannte Ort nur ein Traum ist oder bereits Teil unserer Realität.
—Eni Brandner, Misato Mochizuki, 2018



Filmstill © Johanna Kozuch — Music Box
Filmstill © Johanna Kozuch — Music Box

Joanna Kożuch/ Ying Wang — Music Box

Eine Truppe von Zirkusakrobaten versucht, eine perfekte menschliche Pyramide zu gestalten. Allerdings – einer von ihnen hat Probleme mit seiner Hand und kann seinen Partner nicht festhalten, sodass die Pyramide in sich zusammenfällt. Der Choreograph hat nun drei Möglichkeiten, sein Ziel zu erreichen: Er kann den verletzten Akrobaten durch einen anderen, besseren ersetzen; er kann das gesamte Team austauschen – oder er kann das Team behalten und jedem Mitwirkenden den für sie oder ihn passenden Platz in seiner Choreographie zuweisen. Alle drei Vorgangsweisen führen zum selben Resultat; der wesentliche Unterschied liegt im Weg dorthin.
—Joanna Kożuch, Ying Wang, 2018



Filmstill © Samantha Moore — Bloomers
Filmstill © Samantha Moore - Bloomers

Samantha Moore / Malin Bång — Bloomers

Bloomers wirft einen lebhaften Blick auf die Näherei der Firma Headen & Quarmby, einen Familienbetrieb, in dem Dessous hergestellt werden und der arbeitslose Menschen aus der Umgebung mit Jobs versorgt. Der Film ist mit einer Original-Partitur unterlegt, die die Geräusche aus dem Arbeitsraum und Interviews mit den Angestellten mit Animationen kombiniert, die bemerkenswerter Weise aus dem Bedrucken der Stoffe mit Zeichnungen entstanden sind. In Bloomers erhalten wir Einblick in das Berufsleben britischer Fabriksarbeiter.
—Samantha Moore, Malin Bång, 2018



Filmstill © Vessela Dantcheva — Hierarchy Glitch
Filmstill © Vessela Dantcheva — Hierarchy Glitch

Vessela Dantcheva / Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Auf abstrakte Weise befasst Hierarchy Glitch sich mit einer zentralen Idee der Gemeinwohl-Ökonomie. Sowohl die visuellen Muster als auch die Stimmen des Ensembles sind Teil einer hierarchischen Gebarung, die das volle Potential und die Mobilität der individuellen Elemente einschränkt. Binnen Kurzem fällt die Matrix in sich zusammen, Verbindungen und Bewegungsrichtungen gehen verloren, was zu einem entropischen Durcheinander führt. An diesem Punkt verbinden sich individuelle Einheiten autonom mit dem Rest und bilden so organische und ausgewogene Konstellationen. Sie entwickeln einen kollektiven Organismus, ein resilientes Gebilde.
—Vessela Dantcheva, Electric Indigo, 2018



Filmstill © Ana Nedeljković — The Happiness Machine
Filmstill © Ana Nedeljković — The Happiness Machine

Ana Nedeljković / Hanna Hartman — The Happiness Machine

Der Film basiert auf der Idee eines nicht existenten Videospiels, das die Geschäftspraktiken eines Unternehmens simuliert. Zunächst scheint alles ideal zu sein; allerdings: was geschieht, wenn wir uns größere Zusammenhänge ansehen? Allmählich werden Details sichtbar, die die wahren Emotionen der Menschen zeigen, die von ihnen begangenen Unregelmäßigkeiten, Verstöße gegen die Menschenrechte und die Umwelt… Der „ideale“ Raum, der allein aus finanziellen Überlegungen heraus konzipiert wurde und sich allein an ihnen orientiert, wird vor unseren Augen dekonstruiert.
—Ana Nedeljković, Hanna Hartman, 2018


Filmstill © Susi Jirkuff — Vermessung der Distanz
Filmstill © Susi Jirkuff — Vermessung der Distanz

Susi Jirkuff / Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Das Projekt befasst sich mit urbanen Randbezirken, die mit der Marginalisierung jener sozialen Gruppen einhergehen, die sie bewohnen. Es geht um Distanz, die Anonymität der Architektur, Verfall, aber auch Bewegung und Interaktion in diesem groben Entwurf, der versucht, eine Auseinandersetzung mit den Themen Raum und Segregation in den Gemeinwohl-Diskurs mit einzubeziehen. Die audio-visuelle Sprache des Films bedient sich eines transparenten und schonungslosen Ansatzes, um sein Anliegen zu reflektieren. Die Verschmelzung von architektonischen Linien und Klang mittels unerwarteter Entsprechungen und Synchronisierungen ist darauf ausgerichtet, eine neue Art von intermedialer Aussage zu entwerfen.
—Susi Jirkuff, Joanna Bailie, 2018



Filmstill © Andrea Schneider — Generator / Operator
Filmstill © Andrea Schneider — Generator / Operator

Andrea Schneider / Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator / Operator

In unserem Projekt befassen wir uns mit den Begriffen Kooperation, Vertrauen, Teilen und Solidarität, die Christian Felber als die zentralen Werte seiner Gemeinwohlökonomie bezeichnet. Wir möchten diese Schlüsselbegriffe in bewegliche Stillleben übersetzen. Die Idee ist, für jeden Begriff die Atmosphäre eines Mikrokosmos zu entwerfen, der in Form einer Endlosschleife in sich geschlossen abläuft.

Wir sind beide fasziniert von Objekten, ihrer Materialität, ihren Eigenheiten und Geschichten. Deshalb wollen wir mit spezifischen Objekten arbeiten, mit Bildern wie mit Klängen, und versuchen, ihren Wesenskern herauszuarbeiten.
—Andrea Schneider, Marianthi Papalexandri-Alexandri, 2018




Filmstill © Michelle Kranot — Suggestion of Least Resistance
Filmstill © Michelle Kranot — Suggestion of Least Resistance

Michelle Kranot / Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Suggestion of Least Resistance verwendet Archivmaterial von der Juli-Revolte des Jahres 1927 – dem Brand des Justizpalastes, einer wichtigen historischen Episode, die heute noch Aktualität besitzt. Der Animationsfilm zeigt ein rhythmisches, poetisches Anschwellen, das uns, unser Leben und unsere Menschlichkeit mit brennenden Papieren vergleicht, die im Windhauch flattern. Aufnahmen von Blättern aus Papier, die durch die zerborstenen Fenster des brennenden Gebäudes fliegen, werden Ansichten der Menge gegenübergestellt, die auseinander- und zusammenströmt. Die Musik lädt diese kraftvollen Bilder mit ihrer eigenen Lebendigkeit und Farbe auf.

Im Kontext der Gemeinwohl-Ökonomie bilden die sich wiederholenden, stilisierten Abstraktionen der Ereignisse den Rahmen für die Idee einer Gegenüberstellung von Individuum und Geschichte.
—Michelle Kranot, Iris ter Schiphorst, 2018



Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Happiness Machine
ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes, von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.


 

 in Werke
8 Februar 2019
19.00 Uhr
Stuttgart, Theaterhaus/T1 Eclat Festival Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien 10 x UA

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.


Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Mikael Rudolfsson
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Günther Bernhart
Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Andreas Eberle
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance
 
Anders Nyqvist
Rebecca Saunders — Sole


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für Happiness Machine wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

4 März 2019
19.30 Uhr
Wien, Wiener Konzerthaus, Großer Saal AugenSchein Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien 10 x EA

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.




Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberger
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Mikael Rudolfsson
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Günther Bernhart
Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Andreas Eberle
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Anders Nyqvist
Rebecca Saunders — Sole


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka


Vor dem Konzert:
Fremde Ohren oder: Wie Musiker das hören,
18.30 Uhr

Konzertzyklus 2018/19
AugenSchein

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

4 Mai 2019
20.00 Uhr
Hamburg, Elbphilharmonie, Kleiner Saal Internationales Musikfest Happiness Machine. 3 Stunden Glück mit dem Klangforum Wien

In zehn Animationsfilmen, zehn neuen Kompositionen und zehn Monologen stellen Künstlerinnen aus elf europäischen Staaten und MusikerInnen sowie MitarbeiterInnen des Klangforum Wien, eine Alternative zum herrschenden finanzkapitalistischen Wirtschaftssystem zur Diskussion.




Matthias Meinharter — Tiki Tiki Men
Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Sven Hartberge
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Gerald Preinfalk
Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Vera Fischer
Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Andreea Dosa
Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers


Vera Fischer
Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Christoph Walder
Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Mikael Rudolfsson
Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Günther Bernhart
Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Andreas Eberle
Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Anders Nyqvist
Rebecca Saunders — Sole


Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Inszenierung: Jacqueline Kornmüller
Dramaturgie: Peter Wolf

Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Filmprojektion: Martin Repka

 

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen

Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Die Videoprojektionen für „Happiness Machine“ wurden mit der von Mark Coniglio programmierten Software Isadora realisiert.

16 März 2019
20.00 Uhr
Wien, Metro Kinokulturhaus Tricky Women/Tricky Realities Happiness Machine. Ein animierter Anthologie-Spielfilm

Der Film umfasst zehn Kurzfilme von weiblichen Regisseurinnen, die in Zusammenarbeit mit zehn Komponistinnen aus ganz Europa entstanden sind. Ausgangspunkt der Filme ist die Gemeinwohl-Ökonomie, eine vom österreichischen Ökonom Christian Felber vorgeschlagene Wirtschaftstheorie.

Elizabeth Hobbs/Carola Bauckholt — Die Flunder
Rebecca Blöcher/Eva Reiter — Lickalike

Eni Brandner/Misato Mochizuki — PANTOPOS

Joanna Kożuch/Ying Wang — Music Box

Samantha Moore/Malin Bång — Bloomers

Vessela Dantcheva/Electric Indigo — Hierarchy Glitch

Ana Nedeljković/Hanna Hartman — The Happiness Machine

Susi Jirkuff/Joanna Bailie — Vermessung der Distanz

Andrea Schneider/Marianthi Papalexandri-Alexandri — Generator/ Operator

Michelle Kranot/Iris ter Schiphorst — Suggestion of Least Resistance

Konzept: Sven Hartberger
Produzenten: Abigail Addison, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Fabian Driehorst, Zuzana Mistríková
Produktionsleiter: Martin Repka
Musik: Klangforum Wien
Musikalische Leitung: Konstantia Gourzi
Klangregie: Peter Böhm & Markus Urban
Musikmischung: Mischa Janisch
Tonmischung: Georg Tomandl
Vertrieb: Fabian & Fred

www.happiness-machine.de
www.trickywomen.at

Die Künstlerinnen über ihre Werke:
Happiness Machine — Die Filme und die Komponistinnen


Happiness Machine ist ein Projekt von Klangforum Wien, Musik der Jahrhunderte und Amour Fou Vienna in Kooperation mit Tricky Women.
Gefördert von Kulturabteilung der Stadt Wien und Bundeskanzleramt Österreich mit besonderer Förderung aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und von Interfaces / Creative Europe Programme of the European Union.
Die Kompositionsaufträge an Iris ter Schiphorst, Malin Bång, Eva Reiter, Carola Bauckholt und Marianthi Papalexandri-Alexandri werden finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Top