Bernhard Lang/ Jonathan Meese — ParZeFool/ MONDPARSIFAL
Foto © Jan Bauer, courtesy Jonathan Meese
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Foto © Jan Bauer, courtesy Jonathan Meese
Foto © Jan Bauer, courtesy Jonathan Meese


Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

„Simone Young, die in ihrem Diktat die große Wagner-Erfahrung mit der spürbaren Lust an der mit Elementen aus Jazz und Elektronik angereicherten Partitur wundervoll dicht verwebt, das Klangforum Wien und der Arnold Schoenberg Chor ernten ebenso jubelnden Beifall wie Komponist Bernhard Lang und Jonathan Meese, der ‚Kunstberserker’...“ (Tiroler Tageszeitung, 06.06.2017 – Bernadette Lietzow)

Das Klangforum unter Simone Young spielt grandios, dieser Lang’sche Wagner rockt und swingt. (Die Produktion) hat das Potenzial, Kult zu werden.“ (Kurier 05.06.2017 – Gert Korentschnig)

„Simone Young und das formidable Klangforum Wien rührten nun die kalkuliert schmutzigen, verbeulten Klangfarben mit Leidenschaft an. (...) Die größte Kraft ist dort erreicht, wo das Original am weitesten entfernt ist, etwa in Gerald Preinfalks groovig entfesseltem Saxofonsoli in der Klingsorszene – und dort, wo sich Wagner wieder klar durchsetzt.“ (Die Presse, 06.06.2017 – Walter Weidringer)


Die Auseinandersetzung eines Künstlers mit einem künstlerischen Zeugnis der Vergangenheit wie etwa dem Werk eines großen Dichters, wird auf eine ganz andere Weise vor sich gehen als die eines Philosophen oder Literaturwissenschaftlers. [...] Der dichterische Text wird für den Künstler zum Material, zu einem Fundus von Zeichen, die er mit den Zeichen seiner eigenen Sprache in eine Verbindung bringen muss. Wie das aber mit jedem Material so ist: je tiefer man darauf eingeht, umso mehr stellt man nicht nur fest, dass es einen Eigenanspruch entwickelt, sondern dass es letztlich zum heute lebenden Künstler sagt: Du denkst, dass ich dein Material bin, aber in Wirklichkeit bist du ebenso mein Material: ich bin es, das sich durch dich neu realisieren will. Und so entsteht ein nie endender Verwandlungsprozess paradoxen Charakters. Dieser wird zu einem Resultat führen, dessen Autorschaft nicht eindeutig zu bestimmen ist. Betrachtet man eine solche Prozedur als Paradigma, so wird man sogar sagen müssen, dass hier, ganz anders und viel tiefer als in der methodischen Arbeit des Wissenschaftlers, das Wesen der Lektüre von Texten, ja das Wesen kultureller Traditionsbildung überhaupt zum Ausdruck kommt. Erinnerung ist immer auch Verwandlung des Erinnerten, und oft auch eine Weiterführung oder Erhellung mancher verborgener in ihm enthaltener widersprüchlicher Tendenzen. Mit anderen Worten: kulturelles Gedächtnis kann gar nichts anderes sein als Neuinterpretation von Geschichte.
(Hans Zender, Ausgehend von Hölderlin ..., in: Waches Hören, München 2014)


Der Parsifal ist heute, einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth, vor allen Dingen eines: eine enorme, ungeheuere Textmasse. Das war er schon 1882, und von Anfang an konnte nur eine sehr naive und am Gesamtwerk und seinem Gehalt in Wahrheit desinteressierte Lesart dieser gewaltigen Partitur sich mit der möglichst schlichten Bühnendarstellung von Dichtung und Notentext begnügen. Diese waren schon damals nicht mehr als ein – freilich enormes – Vorgebirge, dessen gewaltige Ausmaße wohl geeignet sind, den Blick auf das Massiv der hinter ihnen sich erhebenden philosophischen, psychologischen, religiösen, mythologischen, sprachmystischen, sexualmagischen und anderer Subtexte zu verstellen, welche die eigentliche Erzählung des von Richard Wagner in durchaus irreführender Weise zum „Bühnenweihfestspiel“ verharmlosten skandalösen Werkes ausmachen.

Verwandlung dieses Erinnerten, Weiterführung, Erhellung verborgener und vielleicht auch widersprüchlicher Tendenzen, kurz: die Interpretation des Werkes, die uns nicht nur erlaubt, sondern die von uns gefordert ist, wenn unser Erleben des Parsifal anderes und mehr sein soll als eine jährliche Andachtsübung für Opernfreunde, kann nicht bei der nur oberflächlich und scheinbar werkgetreuen Wiedergabe einer im späten 19. Jahrhundert versteinerten Partitur haltmachen. Sie muß ganz im Gegenteil am Werk selbst ansetzen.

Das muß sie schon deshalb, weil diese Gesamtheit aus literarischem Text, Komposition und den in beiden verdichteten Subtexten kein abgeschlossenes, abgetanes und also totes Schrifttum ist. Der Parsifal hat, wie jedes bedeutende Kunstwerk, nicht aufgehört zu wachsen, sich zu verändern und kurzum: zu leben. Als kleiner Hinweis zum Beleg dieser Feststellung mag an diesem Ort die Erinnerung an die Tatsache genügen, daß Sigmund Freud 1882, im Jahr der Uraufführung des Parsifal, seine erste Stelle im Wiener Allgemeinen Krankenhaus antrat, und daß die Publikation seiner Traumlehre und seiner drei Abhandlungen zur Sexualtheorie erst rund zwanzig Jahre nach Richard Wagners Tod erfolgte.
 
Natürlich ist es möglich, vor diesen und anderen Erkenntnissen, Einsichten, Entwicklungen und Reflexionen der vergangenen einhundertfünfunddreißig Jahre, die auf die Art und Weise, in der ein Mensch des frühen 21. Jahrhunderts den Parsifal erlebt, unmöglich ohne Einfluß geblieben sein können, Augen, Ohren, Herz und Sinne zu verschließen und Dichtung und Komposition mit dem Kinderglauben eines Sechsjährigen zu hören, dem sich das Werk übrigens – auf seiner Entwicklungsstufe – als ein naives, berührendes Erlösungsmärchen vollkommen erschließen wird. Eine ernsthafte, erwachsene Auseinandersetzung muß allerdings erheblich tiefer ansetzen, nämlich im Idealfall an der Musik und am Text selbst, an ihren historischen und an ihren aktuellen Subtexten.

Wo beginnen? ist für ein solches Unterfangen die erste und zentrale Frage. Bernhard Lang hat sich entschieden, die Aufgabe von der musikalischen Seite her in Angriff zu nehmen. Seine im Jahr 2007 begonnene und mittlerweile auf 32 Kompositionen angewachsenen Monadologie-Serie, in der er sich mit literarischen oder musikalischen Vorlagen anderer Autoren auseinandersetzt, erscheint retrospektiv als die ideale Vorbereitung auf die Titanenaufgabe einer kompositorischen Interpretation des Parsifal. Die Monadologie xiii, uraufgeführt bei den vorletzten von Armin Köhler geleiteten Musiktagen in Donaueschingen im Oktober 2013, weist auf eine im Rückblick fast geheimnisvoll anmutende Art auf den Parsifal hin, einerseits durch ihre Bewältigung der Großform in einem monumentalen Werk für zwei Orchestergruppen im Vierteltonabstand mit einer Spieldauer von mehr als 70 Minuten, andererseits durch die Wahl von Anton Bruckners Symphonie Nr. 1 als Textvorlage.

Für seine Neukomposition hat sich Bernhard Lang für die Erhaltung der Gesangslinien und der auf einem vierstimmigen Satz basierenden harmonischen Struktur der Parsifal-Komposition entschieden. Das schon in Wagners Musik deutlich erkennbare spektrale Denken wird in der kompositorischen Interpretation durch die Erweiterung des harmonischen Konzepts deutlicher erfahrbar gemacht. Dies geschieht durch die in unterschiedlicher, changierender Intensität hörbar werdende Notation der jeweils sechs Differenz- und Summationstöne der Grundstruktur. Erhalten sind auch die Großstruktur des Werks, seine Zeitgestalt und seine dramaturgischen Proportionen.

Für die Neulektüre des Textes hat Bernhard Lang die Technik der eidetischen Reduktion gewählt. Dieser Filterprozeß, der die in den historischen, neuen und neuesten Subtexten zu Wagners Dichtung zu suchende Kernaussage freilegt und deutlich macht, führt zu einer Verknappung des Textes auf Schlüsselsätze und zentrale Begriffe. Das fallweise Aufleuchten von Fremdartigem in Sprache und Musik der Neudichtung hat unterschiedliche Funktionen: das andersartige, kühlere Pathos des Englischen ist dem Amfortas zugewiesen, das Altgriechische charakterisiert die antikische Funktion des Chors, das Französische für die Blumenmädchen ist auch eine kleine Hommage an Judith Gautier, Jazz-Elemente evozieren das Magische, Bedrohlich-Andere, Erotische von Klingsors Welt.

Wenn der Einsatz dieser Farben im Wesentlichen ein dramaturgischer Kunstgriff ist, haben die wenigen, beinahe unauffälligen Eingriffe in den Text entschieden größere inhaltliche Sprengkraft. Auch dort, wo sie die Aussage des Originals in ihr Gegenteil zu verkehren scheinen, akzentuieren sie tatsächlich nur eine Tendenz, die in Wahrheit schon in der Vorlage angelegt ist. Wenn etwa Amfortas auf die Frage des Toren nach dem Wesen des Grals nicht geheimnisvoll-raunend auf ein unaussprechliches Geheimnis verweist („Das sagt sich nicht“), sondern ihm unmißverständlich die Preisgabe eines ihm selbst sehr wohl zugänglichen Geheimwissens („Das sage ich nicht“) verweigert, ist das keine grundsätzlich neue Facette der Bruderschaft und ihres Meisters, es setzt nur einen Aspekt des militanten Männerordens, der ein geheimnisvolles Heiligtum hütet, in ein helleres Licht.

Auch an einer Schlüsselstelle des zweiten Aktes greift Bernhard Lang in die Textvorlage ein. Das große gnostische Versprechen Kundrys: Bekenntnis wird Schuld in Reue enden, Erkenntnis in Sinn die Torheit wenden ... wird psychoanalytisch neu formuliert: – „Bekenntnis wird dich vom Schuldgefühl erlösen, Erkenntnis wird Sinn in Narrheit finden ...“ – und bereitet so das Finale des Akts vor, in dem nicht nur Parsifal ihr, sondern auch sie ihm in einem nunmehr gemeinsam gesungenen: „Du weißt, wo Du mich wiederfinden kannst!“ Erkenntnis und Erlösung verspricht. Dieser nicht nur in Hinblick auf die Geschlechterrollen sondern in einem umfassenden Sinn emanzipatorische Ansatz von Bernhard Langs Neulektüre wird im letzten Akt konsequent weiterverfolgt, wenn es nicht Gurnemanz ist, sondern Kundry, von der Parsifal die Salbung seines Hauptes verlangt, „que maintenant, ma bien aimée me purifie la tête“, die beide einander schließlich gegenseitig gewähren: „Sois béni, Folle/Fou, par la Drogue pure“, und die in einer kleinen Verschiebung im Schlußgebet gipfelt, mit dem das Werk endet: „Erlösung von Erlösern!“

Mit seiner Neukomposition des Parsifal hat Bernhard Lang nun seinerseits ein Werk geschaffen, das selbst wieder der Lektüre, der Deutung, dem lebendigen Weiterdenken unterliegt. Jonathan Meese wird das mit den Mitteln seiner Kunst tun, zum ersten Mal für die Uraufführung im Juni 2017 bei den Wiener Festwochen, in deren Auftrag diese Auseinandersetzung mit Richard Wagners letzter Oper entstanden ist. (sh)

„Simone Young, die in ihrem Diktat die große Wagner-Erfahrung mit der spürbaren Lust an der mit Elementen aus Jazz und Elektronik angereicherten Partitur wundervoll dicht verwebt, das Klangforum Wien und der Arnold Schoenberg Chor ernten ebenso jubelnden Beifall wie Komponist Bernhard Lang und Jonathan Meese, der ‚Kunstberserker’...“ (Tiroler Tageszeitung, 06.06.2017 – Bernadette Lietzow)

Das Klangforum unter Simone Young spielt grandios, dieser Lang’sche Wagner rockt und swingt. (Die Produktion) hat das Potenzial, Kult zu werden.“ (Kurier 05.06.2017 – Gert Korentschnig)

„Simone Young und das formidable Klangforum Wien rührten nun die kalkuliert schmutzigen, verbeulten Klangfarben mit Leidenschaft an. (...) Die größte Kraft ist dort erreicht, wo das Original am weitesten entfernt ist, etwa in Gerald Preinfalks groovig entfesseltem Saxofonsoli in der Klingsorszene – und dort, wo sich Wagner wieder klar durchsetzt.“ (Die Presse, 06.06.2017 – Walter Weidringer)

4 Juni 2017
18.00 Uhr
Wien, Theater an der Wien Wiener Festwochen ParZeFool/ MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 UA

Nach der viel diskutierten Absage seines Regie-Engagements bei den Bayreuther Festspielen wird der Künstler Jonathan Meese die Auseinandersetzung mit dem Parsifal auf eine neue Dimension befördern. Bei der Uraufführung von MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) ist kein nachschöpferischer Akt zu erwarten, sondern vielmehr das Aufeinandertreffen des bildenden Künstlers Meese mit dem Komponisten Bernhard Lang. Die beiden werden mit ihrem neuen Parisfal-Projekt den Wagner-Mythos in ein weit entferntes Revolutionsjahr der Zukunft transportieren. (Wiener Festwochen)

Bernhard Lang — ParZeFool Der Tumbe Thor UA

Jonathan Meese 
— MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) UA 

Simone Young, Musikalische Leitung
Jonathan Meese, Regie, Bühne und Kostüme
Jörg Kiefel,
Mitarbeit Bühne
Jorge Jara, Mitarbeit Kostüme
Lothar Baumgarte, Licht
Henning Nass, Dramaturgie
Rosita Steinhauser, Choreografie
Peter Böhm, Florian Bogner, Klangregie

Amfortas: Tómas Tómasson
Gurnemanz:
Wolfgang Bankl
Parsifal:
Daniel Gloger
Klingsor: Martin Winkler
Kundry:
Magdalena Anna Hofmann
1. Gralsritter:
Alexander Kaimbacher
2. Gralsritter: Andreas Jankowitsch
2 Knappen:
Sven Hjörleifsson, Johanna von der Deken
4 Blumenmädchen:
Manuela Leonhartsberger, Xiaoyi Xu, Melodie Wilson, Marie-Pierre Roy

Klangforum Wien
Arnold Schoenberg Chor

Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion

6 Juni 2017
18.00 Uhr
Wien, Theater an der Wien Wiener Festwochen ParZeFool/ MONDPARSIFAL ALPHA 1-8

Nach der viel diskutierten Absage seines Regie-Engagements bei den Bayreuther Festspielen wird der Künstler Jonathan Meese die Auseinandersetzung mit dem Parsifal auf eine neue Dimension befördern. Bei der Uraufführung von MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) ist kein nachschöpferischer Akt zu erwarten, sondern vielmehr das Aufeinandertreffen des bildenden Künstlers Meese mit dem Komponisten Bernhard Lang. Die beiden werden mit ihrem neuen Parisfal-Projekt den Wagner-Mythos in ein weit entferntes Revolutionsjahr der Zukunft transportieren. (Wiener Festwochen)

Bernhard Lang — ParZeFool Der Tumbe Thor

Jonathan Meese 
— MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ)

Simone Young, Musikalische Leitung
Jonathan Meese, Regie, Bühne und Kostüme
Jörg Kiefel, Mitarbeit Bühne
Jorge Jara, Mitarbeit Kostüme
Lothar Baumgarte, Licht
Henning Nass, Dramaturgie
Rosita Steinhauser, Choreografie

Amfortas: Tómas Tómasson
Gurnemanz: Wolfgang Bankl
Parsifal: Daniel Gloger
Klingsor: Martin Winkler
Kundry: Magdalena Anna Hofmann
1. Gralsritter: Alexander Kaimbacher
2. Gralsritter: Andreas Jankowitsch
2 Knappen: Sven Hjörleifsson, Johanna von der Deken
4 Blumenmädchen: Manuela Leonhartsberger, Xiaoyi Xu, Melodie Wilson,Marie-Pierre Roy

Klangforum Wien
Arnold Schoenberg Chor

Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion

8 Juni 2017
18.00 Uhr
Wien, Theater an der Wien Wiener Festwochen ParZeFool/ MONDPARSIFAL ALPHA 1-8

Nach der viel diskutierten Absage seines Regie-Engagements bei den Bayreuther Festspielen wird der Künstler Jonathan Meese die Auseinandersetzung mit dem Parsifal auf eine neue Dimension befördern. Bei der Uraufführung von MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) ist kein nachschöpferischer Akt zu erwarten, sondern vielmehr das Aufeinandertreffen des bildenden Künstlers Meese mit dem Komponisten Bernhard Lang. Die beiden werden mit ihrem neuen Parisfal-Projekt den Wagner-Mythos in ein weit entferntes Revolutionsjahr der Zukunft transportieren. (Wiener Festwochen)

Bernhard Lang — ParZeFool Der Tumbe Thor

Jonathan Meese 
— MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ)


Simone Young, Musikalische Leitung
Jonathan Meese, Regie, Bühne und Kostüme
Jörg Kiefel, Mitarbeit Bühne
Jorge Jara, Mitarbeit Kostüme
Lothar Baumgarte, Licht
Henning Nass, Dramaturgie
Rosita Steinhauser, Choreografie

Amfortas: Tómas Tómasson
Gurnemanz: Wolfgang Bankl
Parsifal: Daniel Gloger
Klingsor: Martin Winkler
Kundry: Magdalena Anna Hofmann
1. Gralsritter: Alexander Kaimbacher
2. Gralsritter: Andreas Jankowitsch
2 Knappen: Sven Hjörleifsson, Johanna von der Deken
4 Blumenmädchen: Manuela Leonhartsberger, Xiaoyi Xu, Melodie Wilson,Marie-Pierre Roy

Klangforum Wien
Arnold Schoenberg Chor

Produktion: Wiener Festwochen
Koproduktion: Berliner Festspiele/Immersion

15 Oktober 2017
18.00 Uhr
Berlin, Haus der Berliner Festspiele Berliner Festspiele ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9–23 UA

Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

Bernhard Lang — ParZeFool – Der Tumbe Thor
Jonathan Meese — MONDPARSIFAL BETA 9-23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN „WAGNERIANERN DES GRAUES“ DAS „GEISTERGRUSELN“ ZU ERZLEHREN...)
UA

Regie, Bühne und Kostüme: Jonathan Meese
Mitarbeit Bühne: Jörg Kiefel
Mitarbeit Kostüme: Jorge Jara
Licht: Lothar Baumgarten
Dramaturgie: Henning Nass
Choreographe: Rosita Steinhauser

Mit Tómas Tómasson, Wolfgang Bankl, Daniel Gloger, Martin Winkler, Magdalena Anna Hofmann, Alexander Kaimbacher, Andreas Jankowitsch u.a.

Klangforum Wien Arnold Schoenberg Chor

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Musikalische Leitung: Simone Young

16 Oktober 2017
19.00 Uhr
Berlin, Haus der Berliner Festspiele Berliner Festspiele ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9–23

Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

Bernhard Lang — ParZeFool – Der Tumbe Thor
Jonathan Meese — MONDPARSIFAL BETA 9-23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN „WAGNERIANERN DES GRAUES“ DAS „GEISTERGRUSELN“ ZU ERZLEHREN...)


Regie, Bühne und Kostüme: Jonathan Meese
Mitarbeit Bühne: Jörg Kiefel
Mitarbeit Kostüme: Jorge Jara
Licht: Lothar Baumgarten
Dramaturgie: Henning Nass
Choreographe: Rosita Steinhauser

Mit Tómas Tómasson, Wolfgang Bankl, Daniel Gloger, Martin Winkler, Magdalena Anna Hofmann, Alexander Kaimbacher, Andreas Jankowitsch u.a.

Klangforum Wien Arnold Schoenberg Chor

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Musikalische Leitung: Simone Young

18 Oktober 2017
19.00 Uhr
Berlin, Haus der Berliner Festspiele Berliner Festspiele ParZeFool/ MONDPARSIFAL BETA 9–23

Einhundertfünfunddreißig Jahre nach seiner Uraufführung im Festspielhaus von Bayreuth hat der Komponist Bernhard Lang im Auftrag der Wiener Festwochen eine Neuinterpretation des Textes und der Partitur von Richard Wagners Parsifal geschaffen. ParZeFool, Bernhard Langs komponierte Interpretation von Wagners letzter Oper wird von Jonathan Meese unter dem Titel MONDPARSIFAL ALPHA 1-8 (ERZMUTTERZ DER ABWEHRZ) in Szene gesetzt. Bei den Berliner Festspielen inszeniert er das Werk unter dem Titel MONDPARSIFAL BETA 9–23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN “WAGNERIANERN DES GRAUENS” DAS “GEILSTGRUSELN” ZU ERZLEHREN…).

Bernhard Lang — ParZeFool – Der Tumbe Thor
Jonathan Meese — MONDPARSIFAL BETA 9-23 (VON EINEM, DER AUSZOG DEN „WAGNERIANERN DES GRAUES“ DAS „GEISTERGRUSELN“ ZU ERZLEHREN...)
UA

Regie, Bühne und Kostüme: Jonathan Meese
Mitarbeit Bühne: Jörg Kiefel
Mitarbeit Kostüme: Jorge Jara
Licht: Lothar Baumgarten
Dramaturgie: Henning Nass
Choreographe: Rosita Steinhauser

Mit Tómas Tómasson, Wolfgang Bankl, Daniel Gloger, Martin Winkler, Magdalena Anna Hofmann, Alexander Kaimbacher, Andreas Jankowitsch u.a.

Klangforum Wien Arnold Schoenberg Chor

Peter Böhm & Florian Bogner, Klangregie
Musikalische Leitung: Simone Young

 

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