
Maurizio Pollini
Der 1942 in Mailand geborene Maurizio Pollini studierte bei Carlo Lonati Klavier und Komposition sowie am Mailänder Konservatorium das Dirigieren. Von 1955 bis 1959 bekam er Unterricht bei Carlo Vidusso. 1958 Begann sein Kompositions-
studium bei Bruno Bettinelli. 1960 gewann er den ersten Preis des internationalen Chopin Wettbewerbes in Warschau und debütierte an der Mailänder Scala mit Chopins ersten Klavierkonzert unter Sergiu Celibidache.
Seit damals gilt Maurizio Pollini als einer der größten und berühmtesten Pianisten unserer Zeit. Seit Mitte der 60er Jahre gibt Maurizio Pollini Klavierrezitale, spielt Kammermusik und arbeitet mit den großen Orchestern dieser Welt zusammen. Pollini unterschreibt 1971 einen Vertrag mit der Deutschen Grammophon.
1973 folgt sein Debüt bei den Salzburger Festspielen.
1995 leitet Pollini bei den Salzburger Festspielen erstmals das Progetto Pollini, eine Konzertreihe mit neuen und älteren Werken. Zudem setzt sich Maurizio Pollini für die zeitgenössische klassische Musik und die zeitgenössische Avantgarde ein.
1999 führt er bei den Salzburger Festspielen von ihm in Auftrag gegebene Werke von Manzoni, Donatoni, Guarnieri und Berio auf. Er betätigt sich auch als Dirigent, so am Rossini Festival in Pesaro. Pollini ist bekannt für seine speziellen Konzert-
programme mit Werken zeitgenössischer Komponisten, in welchen er diese jenen der klassischen und romantischen Epoche gegenüberstellt. Anlässlich Schönbergs 100. Geburtstags führte Pollini dessen Gesamtwerk für Klavier in mehreren Städten auf.
Die zahlreichen Tonträgeraufnahmen Pollini´s wurden durch die höchsten musikalischen Auszeichnungen gewürdigt. So wurde er im Laufe seiner Karriere bereits mit dem Edison Prize, dem Deutschen Schallplattenpreis, dem Record Academy Prize, den Preis Stella d'oro, und dem CD Compact Award ausgezeichnet. Zudem wurde Pollini die Goldmedaille des Landes Salzburg, der Ehrenring der Wiener Philharmoniker sowie der Ernst-von-Siemens-Musikpreis überreicht.
studium bei Bruno Bettinelli. 1960 gewann er den ersten Preis des internationalen Chopin Wettbewerbes in Warschau und debütierte an der Mailänder Scala mit Chopins ersten Klavierkonzert unter Sergiu Celibidache.
Seit damals gilt Maurizio Pollini als einer der größten und berühmtesten Pianisten unserer Zeit. Seit Mitte der 60er Jahre gibt Maurizio Pollini Klavierrezitale, spielt Kammermusik und arbeitet mit den großen Orchestern dieser Welt zusammen. Pollini unterschreibt 1971 einen Vertrag mit der Deutschen Grammophon.
1973 folgt sein Debüt bei den Salzburger Festspielen.
1995 leitet Pollini bei den Salzburger Festspielen erstmals das Progetto Pollini, eine Konzertreihe mit neuen und älteren Werken. Zudem setzt sich Maurizio Pollini für die zeitgenössische klassische Musik und die zeitgenössische Avantgarde ein.
1999 führt er bei den Salzburger Festspielen von ihm in Auftrag gegebene Werke von Manzoni, Donatoni, Guarnieri und Berio auf. Er betätigt sich auch als Dirigent, so am Rossini Festival in Pesaro. Pollini ist bekannt für seine speziellen Konzert-
programme mit Werken zeitgenössischer Komponisten, in welchen er diese jenen der klassischen und romantischen Epoche gegenüberstellt. Anlässlich Schönbergs 100. Geburtstags führte Pollini dessen Gesamtwerk für Klavier in mehreren Städten auf.
Die zahlreichen Tonträgeraufnahmen Pollini´s wurden durch die höchsten musikalischen Auszeichnungen gewürdigt. So wurde er im Laufe seiner Karriere bereits mit dem Edison Prize, dem Deutschen Schallplattenpreis, dem Record Academy Prize, den Preis Stella d'oro, und dem CD Compact Award ausgezeichnet. Zudem wurde Pollini die Goldmedaille des Landes Salzburg, der Ehrenring der Wiener Philharmoniker sowie der Ernst-von-Siemens-Musikpreis überreicht.
