
Hèctor Parra
Hèctor Parra, geboren in Barcelona 1976, studierte am Konservatorium in Barcelona, wo er Auszeichnungen in Komposition, Klavier und Harmonielehre erhielt. Er studierte Klavier bei Mª Jesús Crespo und Komposition bei David Padros, Carles Guinovart, Brian Ferneyhough, Jonathan Harvey und Michael Jarrell am Konservatorium in Genf. An der Universität Paris VIII erlangte er einen Master in Komposition und absolvierte Kurse am Ircam und am CNSMD Lyon. Parra nahm an Kompositionsworkshops in Royaumont, Centre Acanthes, Takefu (in Japan) und bei Impuls Graz teil.
Die Werke des Spaniers wurden unter anderem vom Ensemble inter- contemporain, dem Klangforum Wien, dem Arditti Quartet, dem ensemble recherche, der musikFabrik, dem KNM Berlin, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Lüttich, der Holland Symfonia, dem Orchestre National d’Île-de-France und dem Barcelona National
Orchestra aufgeführt.
Kompositionsaufträge erhielt Parra vom Ircam, dem spanischen und französischen Kulturministerium, dem WDR, der Regierung Kataloniens, der Akademie der Künste Berlin, dem Ensemble intercontemporain, dem Klangforum Wien, dem Strasbourg Festival, dem CDMC (Madrid), l’Orchestre National d’Île-de-France, dem IVM (Valencia), der Música de Hoy (X. Güell), dem Schauspielhaus Salzburg, der Caja Madrid und der Selmer Society (Paris).
Aufführungen der Kompositionen Parras fanden bei wichtigen internationalen Festivals statt, wie Luzern, Avignon, Agora (Ircam), Witten, Forum Neues Musiktheater der Stuttgarter Staatsoper, Maison de la Danse de Lyon, ADK Berlin, Quincena Musical de San Sebastián, Tokyo Suntory Hall, Traiettorie (Parma), Wiener Konzerthaus, Muziekgebouw (Amsterdam) und der Philharmonie Luxemburg.
Hèctor Parra wurde 2009 der Tendencies Prize der spanischen Tages zeitung El Mundo verliehen. 2007 erhielt er den Earplay Donald Aird Me morial International Composition Prize von San Francisco. 2005 wurde er einstimmig mit dem Tremplin Prize des Ensemble intercontemporain aus gezeichnet und war Finalist beim internationalen Gaudeamus-Wettbewerb. 2002 gewann er den INAEM-Preis für Komposition.
Hèctor Parra war 2005–2011 Professor für Elektroakustische Komposition am Konservatorium in Saragossa. Da rüber hinaus forscht er am IRCAM. Seine Werke wurden verlegt durch Editorial Tritó, Barcelona, und seit 2011 durch Universal Music Publishing Classical –Durand, Paris.
Die Werke des Spaniers wurden unter anderem vom Ensemble inter- contemporain, dem Klangforum Wien, dem Arditti Quartet, dem ensemble recherche, der musikFabrik, dem KNM Berlin, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Lüttich, der Holland Symfonia, dem Orchestre National d’Île-de-France und dem Barcelona National
Orchestra aufgeführt.
Kompositionsaufträge erhielt Parra vom Ircam, dem spanischen und französischen Kulturministerium, dem WDR, der Regierung Kataloniens, der Akademie der Künste Berlin, dem Ensemble intercontemporain, dem Klangforum Wien, dem Strasbourg Festival, dem CDMC (Madrid), l’Orchestre National d’Île-de-France, dem IVM (Valencia), der Música de Hoy (X. Güell), dem Schauspielhaus Salzburg, der Caja Madrid und der Selmer Society (Paris).
Aufführungen der Kompositionen Parras fanden bei wichtigen internationalen Festivals statt, wie Luzern, Avignon, Agora (Ircam), Witten, Forum Neues Musiktheater der Stuttgarter Staatsoper, Maison de la Danse de Lyon, ADK Berlin, Quincena Musical de San Sebastián, Tokyo Suntory Hall, Traiettorie (Parma), Wiener Konzerthaus, Muziekgebouw (Amsterdam) und der Philharmonie Luxemburg.
Hèctor Parra wurde 2009 der Tendencies Prize der spanischen Tages zeitung El Mundo verliehen. 2007 erhielt er den Earplay Donald Aird Me morial International Composition Prize von San Francisco. 2005 wurde er einstimmig mit dem Tremplin Prize des Ensemble intercontemporain aus gezeichnet und war Finalist beim internationalen Gaudeamus-Wettbewerb. 2002 gewann er den INAEM-Preis für Komposition.
Hèctor Parra war 2005–2011 Professor für Elektroakustische Komposition am Konservatorium in Saragossa. Da rüber hinaus forscht er am IRCAM. Seine Werke wurden verlegt durch Editorial Tritó, Barcelona, und seit 2011 durch Universal Music Publishing Classical –Durand, Paris.
