
Brad Lubman
Der amerikanische Dirigent und Komponist Brad Lubman ist ein äußerst facettenreicher Künstler. Seit seiner Zeit als Assistent von Oliver Knussen am Tanglewood Music Center von 1989 bis 1994 ist er als ungewöhnlich vielseitiger Dirigent von Orchestern und Ensembles auf der ganzen Welt hervorgetreten. Er hat bereits mit so unterschiedlichen musikalischen Persönlichkeiten wie Pierre Boulez, Luciano Berio, Steve Reich, Michael Tilson Thomas und John Zorn zusammengearbeitet.
Mit seinem umfangreichen Repertoire von der Klassik bis zur neuesten Orchestermusik trat Brad Lubman unter anderem mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Netherlands Chamber Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem RSO Stuttgart, der Dresdner Philharmonie, dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, dem Chicago Symphony Orchestra, dem American Composers Orchestra, der New World Symphony, dem Ojai Festival Orchestra und dem St Paul Chamber Orchestra auf. Außerdem arbeitete er mit einigen der wichtigsten europäischen und amerikanischen Ensembles für Neue Musik, darunter das Ensemble Modern Frankfurt, das ASKO Ensemble Amsterdam, die London Sinfonietta und die MusikFabrik Köln in Europa sowie die Los Angeles Philharmonic New Music Group, die Boston Symphony Chamber Players und Steve Reich and Musicians in den Vereinigten Staaten.
In der Saison 2009/10 arbeitet Brad Lubman erneut mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zusammen. Wiedereinladungen führen ihn zum Ojai Music Festival, zum National Symphony Orchestra Washington und zur Radio Kamer Filharmonie. Außerdem gibt er in dieser Saison sein Debüt beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Brad Lubmans eigenes Ensemble für zeitgenössische Musik Signal hatte im Mai 2008 sein offizielles Debüt beim Ojai Festival und wurde von der New York Times für seine „euphorische Aufführung" gelobt. Das in New York beheimatete Ensemble widmet sich mit Energie, Leidenschaft und Virtuosität der Aufführung eines breiten Spektrums Neuer Musik.
Seit 1997 ist Brad Lubman Professor für Dirigieren an der Eastman School of Music in Rochester (New York), wo er auch das Musica Nova Ensemble leitet. Außerdem ist er Dozent beim Bang-on-a-Can Sommerinstitut.
Seine eigenen Kompositionen wurden in den USA und in Europa von verschiedenen Ensembles aufgeführt. Kürzlich ist die erste Porträt-CD von Brad Lubman auf John Zorns Label Tzadik herausgebracht worden. Des Weiteren erschienen Aufnahmen bei den Labels BMG/RCA, Bridge, CRI, Centaur, Koch, New World und Nonesuch.
Mit seinem umfangreichen Repertoire von der Klassik bis zur neuesten Orchestermusik trat Brad Lubman unter anderem mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Netherlands Chamber Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem RSO Stuttgart, der Dresdner Philharmonie, dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, dem Chicago Symphony Orchestra, dem American Composers Orchestra, der New World Symphony, dem Ojai Festival Orchestra und dem St Paul Chamber Orchestra auf. Außerdem arbeitete er mit einigen der wichtigsten europäischen und amerikanischen Ensembles für Neue Musik, darunter das Ensemble Modern Frankfurt, das ASKO Ensemble Amsterdam, die London Sinfonietta und die MusikFabrik Köln in Europa sowie die Los Angeles Philharmonic New Music Group, die Boston Symphony Chamber Players und Steve Reich and Musicians in den Vereinigten Staaten.
In der Saison 2009/10 arbeitet Brad Lubman erneut mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zusammen. Wiedereinladungen führen ihn zum Ojai Music Festival, zum National Symphony Orchestra Washington und zur Radio Kamer Filharmonie. Außerdem gibt er in dieser Saison sein Debüt beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Brad Lubmans eigenes Ensemble für zeitgenössische Musik Signal hatte im Mai 2008 sein offizielles Debüt beim Ojai Festival und wurde von der New York Times für seine „euphorische Aufführung" gelobt. Das in New York beheimatete Ensemble widmet sich mit Energie, Leidenschaft und Virtuosität der Aufführung eines breiten Spektrums Neuer Musik.
Seit 1997 ist Brad Lubman Professor für Dirigieren an der Eastman School of Music in Rochester (New York), wo er auch das Musica Nova Ensemble leitet. Außerdem ist er Dozent beim Bang-on-a-Can Sommerinstitut.
Seine eigenen Kompositionen wurden in den USA und in Europa von verschiedenen Ensembles aufgeführt. Kürzlich ist die erste Porträt-CD von Brad Lubman auf John Zorns Label Tzadik herausgebracht worden. Des Weiteren erschienen Aufnahmen bei den Labels BMG/RCA, Bridge, CRI, Centaur, Koch, New World und Nonesuch.
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