
Vielleicht liegt im Aufbruch in eine ungebundene und weder historisch noch national vereinnahmbare Individualität der Ausweg aus der geistigen Globalisierungsfalle. Europäer von heute kommen aus Südkorea, Japan, Jordanien und Argentinien. Sie leben in Österreich, England, Deutschland und Spanien - zumindest jetzt gerade. Bedeutet das noch irgendetwas?

