Fremde fremde Ohren mit Bertl Mütter. Manuskript


Einer (mit Posaune) tritt auf mit weitgeöffneten Augen, langsam nach und nach die Aufmerksamkeit jedes Einzelnen anziehend, ja einfordernd. Plötzlich lächelt er ins Publikum. mehr

Vorwort zur neuen Saison 2017/2018


Wozu Musik? - Als das Klangforum Wien vor genau 15 Jahren diese Frage zum Motto seines Konzertzyklus gemacht und gleichzeitig dreißig Komponistinnen und Komponisten um Überlegungen zu diesem Thema gebeten hat, waren die Reaktionen einerseits vielfältig und andererseits überraschend. mehr

Christos Carras — Audience Development


In gewisser Weise begann Audience Development vor beinahe 100 Jahren in Wien, der Heimatstadt des Klangforum, mit der Gründung des Vereins für musikalische Privataufführungen durch Arnold Schönberg, quasi im Rückwärtsgang. mehr

Andrew Gerzso — Eine Wertegemeinschaft gründen – der Schlüssel zum Erfolg in der Kunst?


Kunstveranstalter stehen vor zahlreichen Herausforderungen sozialer, kultureller und ökonomischer Art, die spezifisch sind für unsere heutige Zeit. Eine der größten besteht darin, Aufmerksamkeit und Engagement der Öffentlichkeit für jene Aktivitäten zu mobilisieren, die von den Kunstinstitutionen angeboten werden. mehr

Jeder Mensch ist ersetzbar. Sven Hartberger zum 90. Geburtstag von Lothar Knessl


Und dann gibt es noch Lothar Knessl, der seit Jahren mit wachsendem Nachdruck darum bittet, seiner Ämter und Funktionen enthoben zu werden, seine Positionen räumen zu dürfen, seinen Rückzug aus Gremien freundlich akzeptieren zu wollen ... mehr

Immer gleich und immer anders. Zur Musik von Roman Haubenstock-Ramati


Am schönsten sind die Rätsel, die verschiedene Lösungen zulassen, so der Künstler und unermüdlich nach Neuem Suchende, Roman Haubenstock-Ramati. Die Hauptaufgabe des Komponisten sah er im Erfinden neuartiger formaler Konzepte. mehr

Musik zwischen Logos und Pathos — Hans Zender


In der chinesischen Sprach- und Schrifttradition hat das Schriftzeichen für „Musik“ noch eine zweite Bedeutung. Es heißt dann: „Freude“. mehr

Ohne ihn wäre ich ein Anderer geworden. Friedrich Cerha zum Geburtstag — Georg Friedrich Haas


Er hat lange Zeit nicht darüber gesprochen. Nur wenn er dazu befragt wurde. Aber ich habe ihn nicht befragt.

mehr

Arbeiten wie ein Ermittler — Otomo Yoshihide und Erwan Keravec im Interview mit Mats Gustafsson


In der chinesischen Sprach- und Schrifttradition hat das Schriftzeichen für „Musik“ noch eine zweite Bedeutung. Es heißt dann: „Freude“. mehr

Gerard Mortier — L’identité culturelle européenne


1949, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, ging Juliette Greco, die damals in einem Nachtklub namens Taboo auftrat, mit ihrem Liebhaber Miles Davis, dem berühmten Jazz-Trompeter, in Paris am Ufer der Seine spazieren. mehr
Top